Das ifa

vermittelt, verändert, verbindet

Digitaler Jahres­rück­blick des ifa

Der digitale Jahresrückblick 2021/22 bietet einen Einblick in die weltweite Tätigkeit des ifa. Die Projekte reichen von Zivilgesellschaft, Kunst und KoKreation, Schutzaufenhalten für Kulturschaffende und Menschenrechtsaktivist:innen hin zu Programmen für deutsche Minderheiten. All diese Tätigkeitsbereiche sind entweder neu oder haben sich von Grund auf erneuert. Und auch an der Spitze des Hauses gab es Veränderung.

Zum Jahresrückblick

Mentoringprogramm von Frauen für Frauen

Das neue Mentoringprogramm "Mind the Gap" unterstützt geflüchtete Frauen aus der Ukraine dabei, sich in einem neuen Land zurechtzufinden. Dafür bringt es sie vor Ort im Rahmen eines Mentorings mit Vertreterinnen der deutschen Minderheiten zusammen. Bewerbungsfrist: 15.07.2022. Das Einführungsseminar findet Anfang August/September in Stuttgart statt.

Mehr erfahrenAusschreibung auf Ukrainisch

 

Geht uns das ­Wasser aus?

Die neue Ausgabe der KULTUR­AUSTAUSCH ist ab sofort erhältlich. Sie stellt die Frage: "Geht uns das Wasser aus?" und wirft dabei aus unterschiedlichen Perspektiven einen Blick auf Menschen und ihr ­Verhältnis zu Meeren, Flüssen und ­Seen. Ohne Wasser wäre das Leben auf dem Planeten unmöglich, doch die Beziehung zwischen Mensch und Natur ist kompliziert.

Zur KULTURAUSTAUSCH

Ukraine im Fokus

Der Krieg mitten in Europa verursacht nicht nur unvorstellbares menschliches Leid und Zerstörung, er zerreißt auch mühevoll gepflegte Netzwerke. Deshalb engagiert sich das ifa auch in der aktuellen Situation durch verschiedene Projekte und Initiativen für den fortgesetzten Dialog zwischen deutschen und osteuropäischen Künstler:innen und setzt sich für geflüchtete Kulturschaffende aus der Ukraine ein.

Mehr erfahren

Social-Media Stipendien zu vergeben

Das Social-Media-Stipendium ermöglicht es Engagierten aus Organisationen der deutschen Minderheiten eine Woche lang aus ihrer Heimat im östlichen Europa, Kaukasus oder Zentralasien zu berichten. Die Berichterstattung dreht sich um Orte, Organisationen und Themen der deutschen Minderheit. Bewerbungsfrist ist der 12. Juli 2022.

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Jobs und Karriere beim ifa

Interkulturell, werteorientiert, friedensstiftend: das ifa sucht neue Kolleg:innen für verschiedene Projekte im In- und Ausland. Jetzt als Kulturmanager:in oder für ein Forschungsprojekt bewerben!

Stellenangebote

24. Jun2022-18. Sep2022

Spheres of Interest*

AusstellungBerlin

Rückgabe kolonialer Raubkunst

Nigeria und Deutschland haben sich über Rückgabe der als koloniales Raubgut geltenden Benin-Bronzen geeinigt. Der Umgang mit der kolonialen Vergangenheit wird in vielen deutschen Museen diskutiert. Im ifa-Podcast "Die Kulturmittler" sprechen die Leiterin des Lindenmuseums Inés de Castro und Kuratorin Clémentine Deliss über "das koloniale Erbe von Museen" und wie man "Museen neu denken" kann.

Zum Podcast

"Jeder kann zum Flüchtling werden"

Das ostafrikanische Uganda ist – weitgehend unbemerkt von der Debatte um Geflüchtete in den westeuropäischen Ländern – bereits seit einigen Jahren einer der Spitzenreiter, was die Aufnahme von Geflüchteten angeht. Irene Dawa von der Organisation Community Empowerment for Peace and Development West Nile (CEPAD) erklärt im Interview, wie ihre Arbeit grundlegend ansetzen muss, um ein friedliches Miteinander zu sichern.
25. Jun2022-25. Sep2022

TOGETHER. Interact – Interplay – Interfere

Ausstellung​Kunst Meran / Merano ArteMeran

Über das ifa

Das ifa – Institut für Auslandsbeziehungen engagiert sich weltweit für ein friedliches und bereicherndes Zusammenleben von Menschen und Kulturen. Das ifa fördert den Kunst- und Kulturaustausch in Ausstellungs-, Dialog- und Konferenzprogrammen und agiert als Kompetenzzentrum der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Es ist weltweit vernetzt und setzt auf langfristige, partnerschaftliche Zusammenarbeit. Das ifa wird gefördert vom Auswärtigen Amt, dem Land Baden-Württemberg und der Landeshauptstadt Stuttgart.

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