Das ifa

vermittelt, verändert, verbindet

"Ich habe Verzweiflung gespürt, aber auch großen Mut"

Der ehemalige Verfassungsrichter Udo Di Fabio reiste für das Vortragsprogramm in die Türkei und sprach mit Journalist:innen über die dortige Lage der Meinungsfreiheit. Im Interview schildert er seine Eindrücke und er erklärt, warum Gespräche mit der türkischen Regierung auch weiterhin wichtig sind.

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27. Jan2023-19. Mär2023

The Event of a Thread

AusstellungCentral TunisTunis
Several women in a room standing together. They are smiling at the camera some are holding diplomas.

Bewerbungen möglich für CCP Synergy 2023

CCP Synergy fördert Tandem-Kooperationen zwischen zivilgesellschaftlichen Organisationen aus Deutschland und einem der 45 CCP-Partnerländer, die ein gemeinsames Vorhaben realisieren und sich nachhaltig vernetzen möchten. Bis zum 15. März können sich zwei Organisationen zusammen als Tandem für die Förderung 2023 bewerben.

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16. Jan2023-29. Jan2023

Field Notes of the Planetary

Ausstellungifa-Galerie StuttgartStuttgart

Temporäre Schutzaufenthalte für gefährdete Kunst- und Kulturschaffende

Eine Förderung der Martin Roth-Initiative (MRI) befähigt kulturelle und zivilgesellschaftliche Einrichtungen, gefährdete Künstler:innen/Kulturakteur:innen temporär aufzunehmen, ein Stipendium auszuzahlen und ihnen eine Fortführung ihrer Arbeit in einem sicheren Kontext zu ermöglichen. Die MRI nimmt aktuell Projektanträge in der Programmlinie 1 (temporäre Aufenthalte in Deutschland) an. Frühester Starttermin: Juli 2023.

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Jetzt bewerben: Ausstellungsförderung 2023

Zeitgenössische bildende Künstler:innen können sich noch bis 31.01.2023 für die Förderung eines internationalen Ausstellungsprojekts bewerben. Unterstützt werden Einzel- oder Gruppenausstellungen, eine Beteiligung an einer Biennale im Ausland und Ausstellungsprojekte in Museen, Kulturinstitutionen und Galerien im Ausland. Projektstart ab Juni 2023.

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Ukraine im Fokus

Der Krieg mitten in Europa verursacht nicht nur unvorstellbares menschliches Leid und Zerstörung, er zerreißt auch mühevoll gepflegte Netzwerke. Deshalb engagiert sich das ifa auch in der aktuellen Situation durch verschiedene Projekte und Initiativen für den fortgesetzten Dialog zwischen deutschen und osteuropäischen Künstler:innen und setzt sich für geflüchtete Kulturschaffende aus der Ukraine ein.

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"Geht ohne: Über das Leben mit weniger!"

Die Grenzen des Wachstum sind erreicht. Welche Chancen stecken im Verzicht? In der neuen Ausgabe von KULTURAUSTAUSCH fordert die Alternative Nobelpreisträgerin Vandana Shiva "eine Kultur des Weniger", der ukrainische Autor Serhij Zhadan schwört alle materiellen Statussymbole ab und die aus der Zentralafrikanischen Republik geflüchtete Autorin Adrienne Yabouza kann über die westliche Verzichtsdebatte nur lachen.

Zur KULTURAUSTAUSCH

Künstlerkontakte: Förderung für 2023

Kunst- und Kulturschaffende aus Deutschland und aus Ländern des Globalen Süden können sich bis 31.01.2023 auf eine finanzielle Unterstützung für Projekte zeitgenössischer bildender Kunst, Architektur, Fotografie, Medienkunst oder zeitgenössischen Designs bewerben. Projektstart ab Juni 2023.

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Vier sitzende Personen sind zu sehen, die sich in einer Halle befinden, in der eine Art Büdchen/Kiosk steht. Im Vordergrund steht ein großer Lautsprecher, eine der Beteiligten Personen spricht gerade in ein Mikrofon. Es handelt sich um die Eröffnungsrede von der ifa-geförderten Ausstellung „EL KIOSCO“ und Buchveröffentlichung von CHILE INTERNATIONAL II. Die Personen sind Valeria Fahrenkrog, Diego Parra, Ana María Saavedra, Eva-Christina Meier (v. links n. rechts). Foto: Ash Aravena, 2023
07. Jan2023-28. Jan2023

EL KIOSCO

Ausstellung​Galería MetropolitanaPedro Aguirre Cerda, Santiago de Chile

Über das ifa

Das ifa – Institut für Auslandsbeziehungen engagiert sich weltweit für ein friedliches und bereicherndes Zusammenleben von Menschen und Kulturen. Das ifa fördert den Kunst- und Kulturaustausch in Ausstellungs-, Dialog- und Konferenzprogrammen und agiert als Kompetenzzentrum der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Es ist weltweit vernetzt und setzt auf langfristige, partnerschaftliche Zusammenarbeit. Das ifa wird gefördert vom Auswärtigen Amt, dem Land Baden-Württemberg und der Landeshauptstadt Stuttgart.

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