Regenwald mit Fluss und Vegetation
Hidayat Abisena via Unsplash

Humboldt y las Américas

KolloquiumAkademiegebäude am Gendarmenmarkt, Einstein-SaalJägerstraße 22/2310117 Berlin
Um einer Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, sagt das ifa bis Ende April alle Veranstaltungen ab.
Regenwald mit Fluss und Vegetation
Hidayat Abisena via Unsplash

Ein Rückblick auf das Humboldt-Jahr 2019

Anlässlich seines 250. Geburtstags war Alexander von Humboldt nicht nur in Deutschland in aller Munde. Besonders in Lateinamerika stand das Jahr 2019 im Zeichen einer facettenreichen Beschäftigung mit dem preußischen Weltreisenden, nicht zuletzt im Zuge der Themensaison zu Humboldt, die im Rahmen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik durchgeführt wurde.
Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Journalismus blicken in dem Kolloquium zurück auf Leitthemen, Kontroversen und Höhepunkte eines bewegten Humboldt-Jahres auf zwei Kontinenten. Dabei soll es um das durchaus unterschiedliche Humboldt-Bild in Deutschland und Lateinamerika ebenso gehen, wie um die zahlreichen Kooperationen und Initiativen, die rund um das Gedenkjahr 2019 ins Leben gerufen wurden. Welche Impulse kamen aus Lateinamerika: aus der Forschung, den Künsten, den Institutionen? Welche Impulse kamen insbesondere aus der Region Berlin-Brandenburg? Welche neuen Aspekte der historischen Figur Humboldt traten zutage und wie wird die Arbeit des Humboldt-Jahres 2019 in Zukunft fortgeführt?

Programm

Grußwort

  • Martin Grötschel, Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
  • Ronald Grätz, Generalsekretär des ifa

Impulsvortrag

  • Ottmar Ette, Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

Podiumsdiskussion

  • Carolina Chimoy, Moderatorin der Deutschen Welle
  • Ottmar Ette, Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
  • Hans-Peter Knudsen Quevedo, Botschafter von Kolumbien
  • Sandra Rebok, Expertin im Forschungsprogramm „Kultur und Außenpolitik“ des ifa
  • Michael Zeuske, Universität zu Köln

Moderation: Tobias Kraft, Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

Über das ifa

Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) ist Deutschlands älteste Mittlerorganisation. Es engagiert sich weltweit für ein friedliches und bereicherndes Zusammenleben von Menschen und Kulturen. Das ifa fördert den Kunst- und Kulturaustausch in Ausstellungs-, Dialog- und Konferenzprogrammen und agiert als Kompetenzzentrum der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Es ist weltweit vernetzt und setzt auf langfristige, partnerschaftliche Zusammenarbeit.

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Kontakt

Sarah Widmaier

Charlottenplatz 17
D-70173 Stuttgart

Telefon: +49.711.2225.214