Videospiele können ein innovatives Instrument der Außen- und Bildungspolitik sein, © Unsplash/Sam Pak

Videospiele machen Außenpolitik!

VortragOnline via Zoom
20:30 - 21:30 Uhr
Videospiele können ein innovatives Instrument der Außen- und Bildungspolitik sein, © Unsplash/Sam Pak

​Games als innovatives Instrument der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik.

Videospiele vermitteln Weltbilder, ermöglichen Begegnungen und haben eine enorme Reichweite. Insbesondere in Zeiten, in denen Reisebeschränkungen persönliche Begegnungen weltweit erschweren, sind Games ein innovatives Instrument der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik.

Wie das aussehen kann, zeigt die Veranstaltung "Videospiele machen Außenpolitik" im Rahmen der Langen Nacht der Ideen. Anhand von Praxisbeispielen aus dem Auswärtigen Amt und der internationalen Jugendarbeit wird erklärt, auf welche Art Videospiele innovativ eingesetzt werden können und welche Mechanismen sie zu erfolgreichen Mittlern kultureller Werte machen.

Programm

Impuls von Ronald Grätz, Generalsekretär ifa

Diskussion mit:

  • Dr. Daniel Grütjen, Geschäftsführer der Deutsch-Türkischen Jugendbrücke
  • Claire Luzia Leifert, Leiterin des Impact & Innovation Labs, DGAP
  • Kaspar Meyer, Referent für Strategische Kommunikation, Auswärtiges Amt
  • Manouchehr Shamsrizi, Junge DGAP Fellow "Videospiele & Außenpolitik", DGAP

Moderation:
Karoline Gil, Stellvertretende Abteilungsleiterin Dialoge, ifa

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des ifa und der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP).

Alle Programminhalte des ifa im Rahmen der Langen Nacht der Ideen

Anmeldung zur Veranstaltung

DGAP

Deutsche Minderheiten

Minderheiten können zwischen den Kulturen vermitteln und Impulse für das Zusammenleben verschiedener Bevölkerungsgruppen setzen – vorausgesetzt, die Minderheiten sind gesellschaftlich anerkannt, können selbstbewusst auftreten und verfügen über attraktive Programme. Dafür müssen sie sowohl institutionell als auch personell gut aufgestellt sein. Die Programme aus dem Bereich "Deutsche Minderheiten" unterstützen deutsche Minderheiten im östlichen Europa und in den Staaten der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten als zivilgesellschaftliche Akteure und Brückenbauer. Sie fördern so ein facettenreiches, aktuelles und realistisches Deutschlandbild und leisten einen Beitrag zum europäischen Einigungsprozess und zu den kulturellen Beziehungen innerhalb und außerhalb Europas. Zu den Programmen zählen das Entsendeprogramm, das Hospitationsprogramm, das Kulturassistentenprogramm, das Social-Media-Reisestipendium und die Projektförderung deutsche Minderheiten.

Kontakt

Karoline Gil

Charlottenplatz 17
D-70173 Stuttgart

Telefon: +49.711.2225.136
E-Mail: dmi(at)ifa.de