Schwarz-weiß Foto einer Menschenmenge. Eine Person streckt ihre geöffneten Hände.
© Haley Rivera via Unsplash

Religionen: Machtinstrumente oder Friedensstifter?

PodiumsdiskussionOnline via Zoom
19:30 – 20:30 Uhr
Schwarz-weiß Foto einer Menschenmenge. Eine Person streckt ihre geöffneten Hände.
© Haley Rivera via Unsplash

Religion kann viel Positives bewirken: Menschen für Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Toleranz gegenüber Andersdenkenden zu gewinnen sowie sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft und das friedliche Miteinander zwischen Staaten wesentlich stärken. Religion kann aber auch von Regierungen genutzt werden, Gewalttaten und Kriege zu rechtfertigen, beispielsweise wie der "Gottesstaat Iran", der "Islamische Staat", der radikalisierte Buddhismus in Thailand und Myanmar oder der radikalisierte Hinduismus in Indien. Was sind die Ursachen religiös fundamentalistischer Entwicklungen? Welche Möglichkeiten haben Außenpolitik, internationale Organisationen und zivilgesellschaftliche Initiativen, um Frieden und Toleranz mit und unter den Religionen zu fördern?

Ein Gespräch mit:
Annette Schavan, Bundesministerin a.D., Deutsche Botschafterin beim Heiligen Stuhl a.D.
Prof. Dr. Dr. h. c. Karl-Josef Kuschel, Professor für Theologie, Stellv. Direktor des Instituts für ökumenische und interreligiöse Forschung der Universität Tübingen a.D.
Ronald Grätz, Generalsekretär des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa)

Moderiert von:
Karoline Gil und Prof. Dr. Wolfgang Schuster
Co-Vorsitzende des DGAP Regionalforums Baden-Württemberg

Anmeldung zur Videokonferenz: Mail an events(at)dgap.org

Die Online-Diskussion wird organisiert von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), Regionalforum Baden-Württemberg, in Kooperation mit dem ifa.