Foto: Sincerely Media via Unsplash
25. November2021zum Kalender hinzufügen

International Cultural Relations in the Digital Age: What’s Next?

PodiumsdiskussionOnline-Event via Zoom
18:00 – 19:30 Uhr
Foto: Sincerely Media via Unsplash

Challenges and prospects between global discourse, echo chambers and spin control

Wie erfolgreich sind digitale Ansätze in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik und warum? Wie gut lassen sie sich mit der traditionellen AKBP verbinden? Führt die potenziell größere Reichweite der digitalen Aktivitäten zu besseren Ergebnissen? Kann jede und jeder mitmachen?
Die Diskussionsteilnehmer werden Perspektiven und Herausforderungen in einer zunehmend vernetzten, aber auch fragmentierten Welt erörtern.

Anmeldung

Die Veranstaltungssprache ist Englisch.
Zur Anmeldung

Speaker

Porträt Ojoma Ochai

Ojoma Ochai

ist Geschäftsführerin des Bereichs Kreativwirtschaft bei Co-Creation Hub in Lagos, Nigeria. CC Hub hat die Aufgabe, den innerafrikanischen und globalen Handel und die Zusammenarbeit zu fördern, um das Wachstum der afrikanischen Kreativwirtschaft durch Forschung, Lobbyarbeit, Entwicklung von Ökosystemen, Investitionsbereitschaft und andere Projekte zur Förderung von Innovation und Technologieübernahme in der Branche zu stimulieren. Zuvor war sie Regionaldirektorin für das Kunst- und Kreativwirtschaftsprogramm des British Council für die afrikanischen Länder südlich der Sahara. Sie ist auch Mitglied des UNESCO-Expertengremiums für das Übereinkommen über kulturelle Ausdrucksformen von 2005 und hat in den letzten 15 Jahren mit vielen Institutionen wie dem Swedish Arts Council, der Weltbank und anderen zusammengearbeitet.

Weniger lesen

Mehr lesen

Porträt Corneliu Bjola

Corneliu Bjola

ist außerordentlicher Professor für Diplomatische Studien an der University of Oxford und Leiter der Oxford Digital Diplomacy Research Group. Außerdem ist er Faculty Fellow am Center on Public Diplomacy an der University of Southern California und Lehrbeauftragter an der Diplomatischen Akademie Wien. Seine Forschung befasst sich mit den Auswirkungen digitaler Technologien auf die Diplomatie, wobei der Schwerpunkt auf öffentlicher Diplomatie, internationalen Verhandlungen und Methoden zur Bekämpfung digitaler Propaganda liegt.

Weniger lesen

Mehr lesen

Porträt Manouchehr Shamsrizi

Manouchehr Shamsrizi

ist Mitbegründer des gamelab.berlin der Humboldt-Universität zu Berlin und Mitbegründer des Yunus Centre for Social Business and Values an der Leuphana Universität Lüneburg. Ehemaliger Ariane de Rothschild Fellow of Innovative Social Entrepreneurship an der University of Cambridge und Global Justice Fellow an der Yale University, Fellow der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und Fellow der Royal Society of Arts. Er hat einen Master of Public Policy und ist vor allem in politischer Philosophie ausgebildet.

Weniger lesen

Mehr lesen

Porträt Nicholas J. Cull

Nicholas J. Cull

ist Professor für Kommunikation, Global Communication Policy Fellow, Center for Communication Leadership and Policy an der USC Annenberg. Dort war er der Gründungsdirektor des Masterprogramms für öffentliche Diplomatie und Teil des Teams, das vom Außenministerium mit dem Benjamin-Franklin-Preis ausgezeichnet wurde. Von 2004 bis 2019 war Cull Präsident der International Association for Media and History. Er stammt ursprünglich aus Großbritannien.

Weniger lesen

Mehr lesen


Moderation

Porträt Samir Nasr

Samir Nasr

ist Filmemacher und Autor. Als Absolvent der Filmakademie Baden-Württemberg mit den Schwerpunkten Regie und Drehbuch erhielt Samir Nasr mehrere Auszeichnungen für seine dokumentarischen und fiktionalen Arbeiten. Seit mehr als 20 Jahren leitet er Workshops und unterrichtet in Europa und der arabischen Welt, zuletzt an der Universität der Künste/Berlin, der FH Dortmund und der Filmuniversität Babelsberg, Potsdam. Sein neuester Film SHARAF – eine deutsch-tunesisch-französische Produktion – wird im Dezember 2021 im Wettbewerb des Red Sea Festivals seine Weltpremiere haben. Er lebt in Berlin und Kairo.

Weniger lesen

Mehr lesen

Über das Forschungsprogramm "Kultur und Außenpolitik"

Im Forschungsprogramm "Kultur und Außenpolitik" forschen Expertinnen und Experten zu aktuellen Fragestellungen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Das Forschungsprogramm setzt dadurch Themen und erarbeitet Empfehlungen zur Stärkung und Weiterentwicklung internationaler Kulturbeziehungen. Die Forschungsergebnisse werden in Fachgesprächen, auf internationalen Tagungen und in öffentlichen Diskussionen reflektiert und in der Reihe ifa-Edition Kultur und Außenpolitik sowie den Impulspapieren ifa-Inputs veröffentlicht.

Mehr erfahren

Kontakt

Yannick Ringot

Charlottenplatz 17, 70173 Stuttgart