Towards more equitable support for relocation in North-South contexts
Internationale Schutzprogramme für Kulturschaffende sind von der Kolonialgeschichte und den globalen Nord-Süd-Machtverhältnissen geprägt. Wie können wir zivilgesellschaftliche Akteure, die ihre Heimatländer verlassen müssen, stärken und gleichzeitig sensibel für ihre Diskriminierungserfahrungen sein? Welche Bedürfnisse haben vertriebene Kulturschaffende? Inwieweit sind Schutzprogramme in der Lage, Machtasymmetrien, Diskriminierung und Rassismus auf individueller, institutioneller und struktureller Ebene zu erkennen und wirksam abzubauen? Wie können Schutzinitiativen und Aufnahmeorganisationen Gleichheit, Gerechtigkeit und einen antirassistischen Ansatz umsetzen? Welche Veränderungsprozesse sind für einen Wandel notwendig? (Englisch)
