Literatur aus Afrika

09.10.2018
Kategorie: Nachrichten  
Foto: Ksenia Makagonova via Unsplash

Foto: Ksenia Makagonova via Unsplash

Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse vom 10. bis zum 14. Oktober sind viele Aussteller aus afrikanischen Ländern vertreten. Im Rahmen von mehr als 20 geplanten Veranstaltungen werden sich Autorinnen verschiedener Sprachen vorstellen.

Der Politikwissenschaftler und Theoretiker des Postkolonialismus Achille Mbembe wird gemeinsam mit Michelle Müntefering, Staatsministerin für internationale Kulturpolitik im Auswärtigen Amt, Nadja Ofuatey-Alazard, Journalistin und Autorin sowie der Literaturkritikerin Claudia Kramatschek an einer Gesprächsrunde teilnehmen. Sie tauschen sich am Sonntag zum Thema "Eine Vergangenheit, die nicht vergeht – Dekolonisation in Afrika und Europa" aus.

Die "Alliance Culturelle Africaine" organisiert eine neue Bühne auf der Buchmesse mit dem Titel "Lettres d’Afrique: Changing the Narrative". Mehrere Verlage haben sich für die Gestaltung dieser Bühne zusammengeschlossen. Ziel ist es, die internationale Vernetzung afrikanischer Verlage zu stärken. Morgen wird das Programm der afrikanischen Bühne eröffnet. 

Insgesamt sind 34 Ausstellerinnen und Aussteller aus 19 afrikanischen Ländern auf der 70. Frankfurter Buchmesse vertreten.