Internationale Kooperationen stärken

12.09.2018
Kategorie: Nachrichten, Nachrichten  
Foto: rawpixel.com via Pexels

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Acht internationale Forscherinnen und Forscher aus den Geistes- und Sozialwissenschaften erhalten am Mittwochabend in Berlin die Anneliese Maier-Forschungspreise. Die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen bekommen jeweils 250.000 Euro. Damit wird deren kooperative Arbeit mit deutschen Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen unterstützt. Die Preisträger kommen aus dem Vereinigten Königreich, Brasilien, Frankreich, den USA, Australien und China. Sie werden bis zu fünf Jahre lang mit Kollegen in deutschen Städten zusammenarbeiten.

Die Anneliese Maier-Forschungspreise werden von der Alexander von Humboldt-Stiftung verliehen und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Ziel ist es, internationale Forschungskooperationen zu fördern.

Forschungsschwerpunkte der Preisträger sind unter anderem interkulturelle Kommunikation und Mehrsprachigkeit, räumliche Wahrnehmung, Nahostgeschichte und soziale Ungleichheitsverhältnisse in Gegenwartsgesellschaften.