Afrikanische Literatur in Berlin

26.04.2018
Kategorie: Nachrichten, Kunst- und Kulturaustausch, Migration  
Foto: Burst (CC0) via Pexels

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Vom 26. bis 28. April findet in Berlin zum ersten Mal das Festival "Writing in Migration" von und für afrikanische Autorinnen und Autoren statt. Im Mittelpunkt stehen Themen der Transnationalität und Transkulturalität sowie Migration im Sinne von "In-Bewegung-Sein".

Die künstlerische Leitung des Festivals liegt bei der deutsch-nigerianischen Autorin Olumide Popoola. An drei Tagen werden insgesamt 82 Bücher vorgestellt. Der regionale Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf Westafrika und Nigeria. Doch auch Autorinnen und Autoren aus Kenia und Uganda werden vor Ort sein.

"Writing in Migration" wird von der Agentur Interkontinental präsentiert und von der Kulturstiftung des Bundes und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.