Chinas Kulturdiplomatie

Kulturzensur, kulturelle Öffnung und kulturpolitische Beziehungen

Chinas wirtschaftliche Vormachtstellung ist hinlänglich bekannt. Nun steigen die Ausgaben im kulturellen Sektor – bis 2016 soll der Anteil der Kulturausgaben von 3% auf 5% des BIP wachsen. Die chinesische Regierung hat erkannt, dass sie mit Soft Power und Kulturdiplomatie das Vertrauen des Auslands gewinnen kann und ist weltweit präsent – 2012 in Deutschland mit dem "China-Kulturjahr" sowie in Europa durch das "Jahr des interkulturellen Dialogs EU/China". Getrübt wird das Bemühen durch Repressalien und Zensur gegenüber regimekritischen Künstlern und Schriftstellern wie Ai Weiwei und Liu Xiaobo.
Ein Stimmungsbild aus der deutsch- und englischsprachigen Presse stellen wir hier für Sie zusammen.

Der Preis der Offenheit

Schutzmaßnahmen gegen den Einfluss Chinas in Europa notwendig

zeit.de | 15.09.2018

"Das Potenzial der Sinologie ist riesig"

Interview mit Prof. Dr. Klaus Mühlhahn, Sinologe und Vizepräsident der FU Berlin.

bjrundschau.com | 13.08.2018

Wer China verstehen will, muss lesen

Chinesische Literatur

zeit.de | 13.05.2018

China investiert in globales Image

Film, Bildung und Medien sind Eckpfeiler chinesischer Soft Power.

dw.com | 12.05.2018

Übersetzerpreis: Eine möglichst schöne Welt erschaffen

Preisverleihung des zweiten Deutsch-Chinesischen Übersetzerpreises für Kinder– und Jugendbücher

bjrundschau.com | 08.12.2017