Forschungspreis

Der mit 3.000 Euro dotierte Forschungspreis "Auswärtige Kulturpolitik" wird seit 2001 jährlich für herausragende Dissertationen im Themengebiet Kultur und Außenpolitik vergeben.

Mit dem Forschungspreis "Auswärtige Kulturpolitik" werden herausragende Dissertationen aus Ländern der Europäischen Union prämiert, die Forschungsdesiderate im Themengebiet Kultur und Außenpolitik aufgreifen und sich durch innovative Fragestellungen auszeichnen. Die Themenstellung der Arbeiten sollte Relevanz für die außenkulturpolitische Praxis besitzen.

Der Forschungspreis soll dazu anregen, die wissenschaftliche Auseinandersetzung im Themenfeld von Kultur und Außenpolitik zu intensivieren und stärker ins Blickfeld einer breiteren Fachöffentlichkeit zu rücken. Er ist mit 3.000 Euro dotiert und wird seit 2001 jährlich ausgeschrieben.

Zum 20-jährigen Bestehen des Forschungspreises: "Jubiläumsbroschüre Kompetenzzentrum"

Ausschreibungsmodalitäten

Im Jahr 2021 schreibt das Institut für Auslandsbeziehungen zum 21. Mal den ifa-Forschungspreis "Auswärtige Kulturpolitik" aus. Mit ihm soll eine herausragende und die Forschung besonders weiterführende Dissertation ausgezeichnet werden, die Themen an der Schnittstelle zwischen Kultur und Außenpolitik bearbeitet. Es ist erwünscht, dass die Themenstellung der Dissertation Relevanz für die außenkulturpolitische Praxis besitzt.

  • An wen richtet sich der Forschungspreis?

     

    Für den ifa-Forschungspreis "Auswärtige Kulturpolitik" kann man sich nicht selbst bewerben, sondern muss von einer Hochschullehrerin oder einem Hochschullehrer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Union vorgeschlagen werden.

     

  • Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

     

    Gefördert werden Dissertationen, die im Zeitraum 1. Januar bis 31. Dezember 2020 in einem EU-Land als Dissertation akzeptiert und benotet worden sind. Ebenso zugelassen sind Dissertationen, die in diesem Zeitraum veröffentlicht wurden.
    Der Verlagsort kann außerhalb der EU liegen, sofern die Dissertation in einem EU-Land akzeptiert und benotet wurde. In der Dissertation müssen Themen an der Schnittstelle zwischen Kultur und Außenpolitik behandelt werden, die eine Relevanz für die außenkulturpolitische Praxis besitzen. Die Arbeit muss in deutscher oder englischer Sprache vorliegen.

     

  • Welche Unterlagen werden benötigt?

     

    Neben dem Schreiben der vorschlagenden Hochschullehrerin oder des vorschlagenden Hochschullehrers werden Kopien der vollständigen Erst- und Zweitgutachten, die im Rahmen des Prüfungsverfahrens erstellt wurden, benötigt.
    Darüber hinaus müssen zwei Exemplare der Dissertation eingereicht werden.
    Das Vorschlagsschreiben, die Gutachten in Deutsch oder Englisch und die Dissertationen können per Post an

    Institut für Auslandsbeziehungen
    z. Hd. Gudrun Czekalla
    Charlottenplatz 17
    70173 Stuttgart

    oder gebündelt in einer PDF-Datei per E-Mail an die Adresse forschungspreis(at)ifa.de versandt werden.

     

  • Wie geht es nach Einreichung der Unterlagen weiter?

     

    Nach Ende der Frist entscheidet eine Jury über die Vergabe des Preises. Der ifa-Forschungspreis wird in einem Festakt im Herbst verliehen, meistens im Rahmen der WIKA-Veranstaltungen.

     

Beiträge

Musik als politisches Instrument | Interview mit Tobias Reichard, Forschungspreisträger 2020

Preisträgerinnen und Preisträger

  • 2020 | Tobias Reichard

     

    Musik für die 'Achse'. Deutsch-italienische Musikbeziehungen unter Hitler und Mussolini bis 1943. – (Universität Hamburg, Disseration). – Münster: Waxmann, 2020. – 526 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Tobias Reichard studierte historische Musikwissenschaft, italienische Literaturgeschichte und Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg. Nach seiner Promotion wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut für Musiktheater der Universität Bayreuth und wirkte als Ko-Kurator bei der Ausstellung "Hitler.Macht.Oper" mit. Seit März 2020 arbeitet er am neu gegründeten Ben-Haim-Forschungszentrum der Hochschule für Musik und Theater München und forscht dort zu jüdischer Musikkultur im süddeutschen Raum.

     

  • 2019 | Dominik Herzner

     

    Deutsche Auslandsschulen in Spanien. Instanzen Auswärtiger Kulturpolitik zwischen Konflikt und Kooperation. – (Universität Aachen, Dissertation). – RWTH Aachen, 2018. – 360 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Dominik Herzner studierte in Regensburg Deutsch, Geschichte, Sozialkunde und Deutsch als Fremdsprache für das Lehramt an Gymnasien. Während seiner Promotion war Herzner an der Universität Regensburg am Zentrum für Sprache und Kommunikation tätig.

     

  • 2018 | Sonja Großmann, Elisabeth Piller, Maria Sobotka

     

    Sowjetische Freundschaftsgesellschaften in Westeuropa. Instrumente und Akteure der Cultural Diplomacy im Kalten Krieg (1945–1991). – (Universität Tübingen, Dissertation). – Eberhard Karls Universität Tübingen, 2017. – 518 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Nach dem Studium der Romanistik erwarb Sonja Großmann ein Doppeldiplom in deutsch-französischen Studien mit Schwerpunkt Zeitgeschichte in Saarbrücken und Metz. Derzeit ist sie an der Universität Tübingen im Bereich der Forschungsförderung tätig.


    Re-winning American hearts and minds. Weimar public diplomacy and the United States, 1902-1934. – (Norwegian University of Science and Technology, Dissertation). – NTNU Trondheim, 2017. – 404 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Elisabeth Piller studierte amerikanische und deutsche Geschichte an der University of Tennessee und der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Seit Herbst 2018 forscht und lehrt Elisabeth Piller am Centre for War Studies des University College Dublin.


    Der koreanische Garten in den Gärten der Welt. "Re"-Präsentation eines koreanischen Gartens im Westen. – (Freie Universität Berlin, Masterarbeit). – Freie Universität Berlin, 2017. – 131 Seiten – ifa-Bibliothek
    Maria Sobotka studierte Kunstgeschichte und Wirtschaftswissenschaften. Ihr Schwerpunkt liegt im Bereich chinesischer und koreanischer Kunst und Kultur.

     

  • 2017 | Manuela Sato-Prinz, Lara Jüssen, Gurjit Badhesha

     

    Deutschlandbilder und Studienaustausch. Zur Veränderung von Nationenbildern im Rahmen von Studienaustauschaufenthalten am Beispiel japanischer Austauschstudierender in Deutschland. – Universität München, Dissertation). – München: Iudicium, 2017. – 295 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Manuela Sato-Prinz studierte Deutsch als Fremdsprache, Japanologie und Interkulturelle Kommunikation an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie arbeitet als DAAD-Lektorin an der Keio-Univerität in Tokyo.


    Animating Citizenship. Latin American World-Makers Resisting Crisis in Madrid. – (Universität Bonn, Dissertation). – Wiesbaden: Springer VS, 2017. – 319 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Lara Jüssen studierte in Köln und Buenos Aires Lateinamerikanistik. Sie forscht heute am Interdisziplinären Lateinamerikazentrum der Universität Bonn.


    The Marshall Plan Films and Filmmakers. The Relationship between Mediators and Local Elites in the Period of U.S. Imperial Consolidation, 1948-1953. – (Freie Universität Berlin, Masterarbeit). – Freie Universität Berlin, 2016, 66 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Gurjit Badhesha studierte Geschichte und Altertumswissenschaften an der University of California und erlangte einen Masterabschluss in Nordamerikastudien an der Freien Universität Berlin.

     

  • 2016 | Elena Korowin, Jens Adam

     

    Der 'Russen-Boom' 1970-1990. Sowjetische Ausstellungen als Mittel der Diplomatie in der Bundesrepublik Deutschland. – (Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Dissertation). – Köln: Böhlau, 2015. – 312 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Elena Korowin studierte Kunstwissenschaft, Medientheorie und Philosophie an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Nach einem Volontariat in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden widmet sie sich seit 2015 ihrer Habilitation. Schwerpunkte ihrer Forschung sind Kulturtransfer, kulturelle Identitäten und Kunstsoziologie.


    Kontaktzonen des Nationalen. Auswärtige Kulturpolitik als Konfliktprävention. Eine Ethnografie. – (Humboldt-Universität zu Berlin, dissertation). – Berlin: Humboldt-Universität, 2015. – 393 Seiten. –ifa-Bibliothek
    Jens Adam studierte Europäische Ethnologie und Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Danach arbeitete er als Kulturmanager  in Polen. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Anthropologie des Politischen, anthropologische Europäisierungs- und Humanitarismusforschung und Stadtanthropologie. 

     

  • 2015 | Annika Hampel, Katayon Meier

     

    Fair Cooperation. Partnerschaftliche Zusammenarbeit in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. – (Universität Hildesheim, Dissertation). – Wiesbaden: Springer VS, 2015. – 364 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Annika Hampel studierte Sprachen-, Wirtschafts- & Kulturraumstudien sowie Angewandte Kulturwissenschaften in Passau und Lüneburg. Heute ist sie Wissenschaftliche Koordinatorin und Geschäftsführerin Afrika-Zentrum Freiburg & Merian Institute for Advanced Studies Africa an der Universität Freiburg.


    Kultur und Erziehung. Neukantianische Pädagogik als transkulturelles Erziehungskonzept. – Karlsruher Institut für Technologie, Dissertation). – Frankfurt am Main: Lang, 2014. – 241 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Katayon Meier studierte an der Teheraner Universität im Iran Deutsch und studierte Pädagogik und Soziologie am Karlsruher Institut für Technologie. Der Schwerpunkt ihrer Forschung liegt auf den Themen transkulturelle Erziehung und Migration und Identitätsbildung.

     

  • 2014 | Leif H. Seibert

     

    Religious credibility under fire. A praxeological analysis of the determinants of religious legitimacy in postwar Bosnia and Herzegovian. – (Universität Bielefeld, Dissertation). – Universität Bielefeld, 2013. – 359 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Leif H. Seibert studierte Philosophie und Religionswissenschaft an der Leibniz Universität Hannover. Er forscht zu Konflikt- und Friedensforschung, Religions- und Ideologiekritik, Theorien und Methoden der Religionssoziologie und ist heute Mitarbeiter am Lehrstuhl Systematische Theologie der Universität Bielefeld.

     

  • 2013 | Reinhild Kreis

     

    Orte für Amerika: deutsch-amerikanische Institute und Amerikahäuser in der Bundesrepublik seit den 1960er Jahren. – (Universität München, Dissertation). – Stuttgart: Franz Steiner Verlag, 2012. – 424 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Reinhild Kreis studierte Neuere und Neueste Geschichte, Bayerische Landesgeschichte und Neue deutsche Literaturwissenschaft an der LMU München. In ihrem Habilitationsprojekt beschäftigt sie sich mit dem Thema "Selbermachen im Konsumzeitalter".

     

  • 2012 | Jan Kruse

     

    Das Barcelona-Prinzip. Die Dreisprachigkeit aller Europäer als sprachenpolitisches Ziel der EU. – (Universität Duisburg-Essen, Dissertation). – Frankfurt am Main: Lang, 2012. – XI, 296 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Jan Kruse studierte Allgemeine Sprachwissenschaft und Philosophie und schloss das Studium 2001 mit Doctorandus (M.A.) in Leiden ab. 2012 promovierte er in Germanistischer Sprachwissenschaft an der Uni Duisburg-Essen. Er lebt als Sprachwissenschaftler und Übersetzer in Köln.

     

  • 2010 | Patrick Schreiner

     

    Außenkulturpolitik. Internationale Beziehungen und kultureller Austausch. – (Universität Frankfurt, Dissertation). – Bielefeld: Transcript, 2011. – 448 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Patrick Schreiner studierte er Politikwissenschaften und Germanistik an der Universität Heidelberg. Seit 2009 ist er als Referent für Wirtschaft, Umwelt, Europa beim DGB-Bezirk Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt tätig.

     

  • 2009 | Olaf Praetorius

     

    Musiklehre und -lernen auf der Spur kultureller Authentizität? Südkoreanische Musikstudierende an deutschen Musikhochschulen. – (Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, Examensarbeit). – Saarbrücken: VdM Müller, 2009. – 93 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Olaf Praetorius studierte Schulmusik an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. An der Universität Stuttgart beendete er 2012 sein Beifachstudium in Mathematik und begann 2013 das Lehramtsreferendariat.

     

  • 2008 | Peter Ulrich Weiß, Tobias Mosig

     

    Kulturarbeit als diplomatischer Zankapfel. Die kulturellen Auslandsbeziehungen im Dreiecksverhältnis zwischen der DDR, der Bundesrepublik Deutschland und Rumänien von 1950 bis 1972. – (Universität Potsdam). – München: Oldenbourg, 2010. – 424 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Peter Ulrich Weiß studierte Geschichte und Romanistik an den Universitäten Potsdam, Paris und Bukarest. Er ist heute Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.


    Goethe-Institut e.V.: Weltvertrieb für deutsche Filme? – Das Goethe-Institut als kultureller Botschafter des deutschen Films im Ausland und dessen aktuelle Zusammenarbeit mit German Films und den deutschen Weltvertrieben. – (Hochschule für Film und Fernsehen, Potsdam-Babelsberg). – Berlin: Vistas, 2008. – 236 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Tobias Mosig studierte Film- und Fernsehproduktion an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Derzeit lebt er in Berlin und arbeitet freiberuflich in der Film- und Fernsehwirtschaft.

     

  • 2007 | Isabel Schäfer

     

    Vom Kulturkonflikt zum Kulturdialog? Die kulturelle Dimension der Euro-Mediterranen Partnerschaft. – (Freie Universität Berlin, Dissertation). – Baden-Baden: Nomos, 2007. – 297 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Isabel Schäfer absolvierte ein Studium der Pantomime in Paris und der Politikwissenschaft am Institut d’Etudes Politiques de Paris und der Freien Universität Berlin. Sie arbeitet freiberuflich als Autorin, Beraterin und Dozentin.

     

  • 2006 | Udo M. Metzinger, Matthias Bode

     

    Hegemonie und Kultur. Die Rolle kultureller "soft-power" in der US-Außenpolitik. – (Universität zu Köln, Dissertation). – Frankfurt am Main: Lang, 2005. – 248 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Udo M. Metzinger studierte Politikwissenschaft, Germanistik und Geschichte in Köln. Sein Promotionsstudium absolvierte er in Köln und Washington, DC. Er arbeitet als Dozent und Autor unter anderem im Netzwerk Politische Bildung an der Universität der Bundeswehr München.


    Auswärtige Kulturpolitik zwischen Demokratisierung und Internationalisierung. Die frühe Bundesrepublik als Partner der UNESCO. – (Universität Göttingen, Magisterarbeit). – Universität Göttingen, 2005. – 152 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Matthias Bode studierte Mittlere und Neuere Geschichte sowie Rechtswissenschaften an den Universitäten Göttingen und Newcastle. An der juristischen Fakultät der Universität Göttingen promovierte er über die Entwicklung des auswärtigen Kulturverwaltungsrechts.

     

  • 2005 | Naika Foroutan

     

    Inter-zivilisatorische Kulturdialoge zwischen dem Westen und der islamischen Welt. Eine Strategie zur Regulierung von Zivilisationskonflikten. – (Universität Göttingen, Dissertation). – Wiesbaden: Dt. Univ.-Verl., 2004. – XIV, 315 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Naika Foroutan studierte an der Universität Köln Politikwissenschaften, Romanistik und Islamwissenschaften. Seit 2018 ist sie Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung.

     

  • 2003 | Ulrike Stoll

     

    Kulturpolitik als Beruf. Dieter Sattler (1906-1968) in München, Rom und Bonn. – (Universität, München, Dissertation). – München: Schöningh, 2005. – 594 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Ulrike Stoll studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

     

  • 2002 | Robert Peise

     

    Ein Kulturinstitut für Europa. Untersuchungen zur Institutionalisierung kultureller Zusammenarbeit. – (Universität Hildesheim, Dissertation). – Frankfurt am Main: Lang, 2003. – 296 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Robert Peise studierte Kulturpädagogik in Hildesheim. Er arbeitet als freier Autor in Hildesheim.

     

  • 2001 | Dirk Scholten-Akoun, Verena Andrei

     

    Sprachverbreitungspolitik des nationalsozialistischen Deutschlands. – (Universität Duisburg-Essen, Dissertation). – Frankfurt am Main: Lang, 2000. – XVIII, 445 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Dirk Scholten-Akoun studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen. Heute ist er am dortigen Zentrum für Lehrerbildung tätig.


    Die Auswärtige Sprachpolitik der Bundesrepublik Deutschland gegenüber den Staaten Mittel- und Südosteuropas und in der Europäischen Union. Eine Außenpolitikanalyse. – (Universität Tübingen, Magisterarbeit). – Universität Tübingen, 2000. – 134 Seiten. – ifa-Bibliothek
    Verena Andrei absolvierte ihr Magisterstudium der Politikwissenschaft und der Neueren deutschen Literatur an der Universität Tübingen. Sie war als Referentin im Forschungsbereich der Baden-Württemberg Stiftung tätig und ist heute Leiterin des Welcome Center Stuttgart.

     

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