Forschungspreis

Der mit 3.000 Euro dotierte Forschungspreis "Auswärtige Kulturpolitik" wird seit 2001 jährlich für herausragende Dissertationen im Themengebiet Kultur und Außenpolitik vergeben.

Mit dem Forschungspreis "Auswärtige Kulturpolitik" werden herausragende Dissertationen aus Ländern der Europäischen Union prämiert, die Forschungsdesiderate im Themengebiet Kultur und Außenpolitik aufgreifen und sich durch innovative Fragestellungen auszeichnen. Die Themenstellung der Arbeiten sollte Relevanz für die außenkulturpolitische Praxis besitzen.

Der Forschungspreis soll dazu anregen, die wissenschaftliche Auseinandersetzung im Themenfeld von Kultur und Außenpolitik zu intensivieren und stärker ins Blickfeld einer breiteren Fachöffentlichkeit zu rücken. Er ist mit 3.000 Euro dotiert und wird seit 2001 jährlich ausgeschrieben.

Ausschreibungsmodalitäten

Im Jahr 2020 schreibt das Institut für Auslandsbeziehungen zum 20. Mal den ifa-Forschungspreis "Auswärtige Kulturpolitik" aus. Mit ihm soll eine herausragende und die Forschung besonders weiterführende Dissertation ausgezeichnet werden, die Themen an der Schnittstelle zwischen Kultur und Außenpolitik bearbeitet. Es ist erwünscht, dass die Themenstellung der Dissertation Relevanz für die außenkulturpolitische Praxis besitzt.

  • An wen richtet sich der Forschungspreis?

    Für den ifa-Forschungspreis "Auswärtige Kulturpolitik" kann man sich nicht selbst bewerben, sondern muss von einer Hochschullehrerin oder einem Hochschullehrer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Union vorgeschlagen werden.


  • Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

    Gefördert werden Dissertationen, die im Zeitraum 1. Januar bis 31. Dezember 2019 in einem EU-Land als Dissertation akzeptiert und benotet worden sind. Ebenso zugelassen sind Dissertationen, die in diesem Zeitraum veröffentlicht wurden.
    Der Verlagsort kann außerhalb der EU liegen, sofern die Dissertation in einem EU-Land akzeptiert und benotet wurde. In der Dissertation müssen Themen an der Schnittstelle zwischen Kultur und Außenpolitik behandelt werden, die eine Relevanz für die außenkulturpolitische Praxis besitzen. Die Arbeit muss in deutscher oder englischer Sprache vorliegen.


  • Welche Unterlagen werden benötigt?

    Neben dem Schreiben der vorschlagenden Hochschullehrerin oder des vorschlagenden Hochschullehrers werden Kopien der vollständigen Erst- und Zweitgutachten, die im Rahmen des Prüfungsverfahrens erstellt wurden, benötigt.
    Darüber hinaus müssen zwei Exemplare der Dissertation eingereicht werden.
    Das Vorschlagsschreiben, die Gutachten in Deutsch oder Englisch und die Dissertationen können per Post an

    Institut für Auslandsbeziehungen
    z. Hd. Gudrun Czekalla
    Charlottenplatz 17
    70173 Stuttgart

    oder gebündelt in einer PDF-Datei per E-Mail an die Adresse forschungspreis(at)ifa.de versandt werden.


  • Wie geht es nach Einreichung der Unterlagen weiter?

    Nach Ende der Frist entscheidet eine Jury über die Vergabe des Preises. Der ifa-Forschungspreis wird in einem Festakt im Herbst verliehen, meistens im Rahmen der WIKA-Veranstaltungen.


  • Fristen

    Bis zum 31. März 2020 können vorgeschlagene Arbeiten eingereicht werden.


Ausgezeichnete Arbeiten

2019

Dominik Herzner: Deutsche Auslandsschulen in Spanien. Instanzen Auswärtiger Kulturpolitik zwischen Konflikt und Kooperation
(Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Philosophische Fakultät)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Dominik Herzner

    Dominik Herzner studierte in Regensburg Deutsch, Geschichte, Sozialkunde und Deutsch als Fremdsprache für das Lehramt an Gymnasien. Während seiner Promotion an der RWTH Aachen war Herzner an der Universität Regensburg am Zentrum für Sprache und Kommunikation tätig.


2018 | Geteilter ifa-Forschungspreis und Förderpreis

Sonja Großmann: Sowjetische Freundschaftsgesellschaften in Westeuropa. Instrumente und Akteure der Cultural Diplomacy im Kalten Krieg. 1945–1991
(Eberhard Karls Universität Tübingen)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Sonja Großmann

    Nach dem Studium der Romanistik erwarb Sonja Großmann ein Doppeldiplom in deutsch-französischen Studien mit Schwerpunkt Zeitgeschichte in Saarbrücken und Metz. Derzeit ist sie an der Universität Tübingen im Bereich der Forschungsförderung tätig.


Elisabeth Piller: Re-winning American hearts and minds. Weimar public diplomacy and the United States, 1902-1934
(Norwegian University of Science and Technology)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Elisabeth Piller

    Elisabeth Piller studierte amerikanische und deutsche Geschichte an der University of Tennessee und der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Seit Herbst 2018 forscht und lehrt Elisabeth Piller am Centre for War Studies des University College Dublin.


Maria Sobotka: Der koreanische Garten in den Gärten der Welt. "Re"-Präsentation eines koreanischen Gartens im Westen
(Freie Universität Berlin)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Maria Sobotka

    Maria Sobotka studierte Kunstgeschichte und Wirtschaftswissenschaften. Ihr Schwerpunkt liegt im Bereich chinesischer und koreanischer Kunst und Kultur.


2017 | Geteilter ifa-Forschungspreis und Belobigung

Manuela Sato-Prinz: Deutschlandbilder und Studienaustausch. Zur Veränderung von Nationenbildern im Rahmen von Studienaustauschaufenthalten am Beispiel japanischer Austauschstudierender in Deutschland
(Ludwig-Maximilians-Universität München)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Manuela Sato-Prinz

    Manuela Sato-Prinz studierte Deutsch als Fremdsprache, Japanologie und Interkulturelle Kommunikation an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Derzeit ist sie als DAAD-Lektorin an der Keio-Univerität in Tokyo tätig.


Lara Jüssen: Animating Citizenship. Latin American World-Makers Resisting Crisis in Madrid
(Universität Bonn, Institut für Archäologie und Kulturanthropologie)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Lara Jüssen

    Lara Jüssen studierte in Köln und Buenos Aires Lateinamerikanistik. Sie forscht heute am Interdisziplinären Lateinamerikazentrum der Universität Bonn.


Gurjit Badhesha: The Marshall Plan Films and Filmmakers: The Relationship between Mediators and Local Elites in the Period of U.S. Imperial Consolidation, 1948-1953
(Freie Universität Berlin, John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Gurjit Badhesha

    Gurjit Badhesha studierte Geschichte und Altertumswissenschaften an der University of California und erlangte einen Masterabschluss in Nordamerikastudien an der Freien Universität Berlin.


2016 | Geteilter ifa-Forschungspreis

Elena Korowin: Der 'Russen-Boom' 1970-1990.  Sowjetische Ausstellungen als Mittel der Diplomatie in der Bundesrepublik Deutschland
(Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Elena Korowin

    Elena Korowin studierte Kunstwissenschaft, Medientheorie und Philosophie an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Nach einem Volontariat in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden widmet sie sich seit 2015 ihrer Habilitation. Schwerpunkte ihrer Forschung sind Kulturtransfer, kulturelle Identitäten und Kunstsoziologie.


Jens Adam: Kontaktzonen des Nationalen. Auswärtige Kulturpolitik als Konfliktprävention. Eine Ethnografie
(Humboldt-Universität zu Berlin)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Jens Adam

    Jens Adam studierte Europäische Ethnologie und Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Danach arbeitete er als Kulturmanager  in Polen. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Anthropologie des Politischen, anthropologische Europäisierungs- und Humanitarismusforschung und Stadtanthropologie. 


2015 | Geteilter ifa-Forschungspreis

Annika Hampel: Fair Cooperation. Partnerschaftliche Zusammenarbeit in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik
(Stiftung Universität Hildesheim, Institut für Kulturpolitik)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Annika Hampel

    Dr. Annika Hampel studierte Sprachen-, Wirtschafts- & Kulturraumstudien sowie Angewandte Kulturwissenschaften in Passau und Lüneburg. Heute ist sie Wissenschaftliche Koordinatorin und Geschäftsführerin Afrika-Zentrum Freiburg & Merian Institute for Advanced Studies Africa an der Universität Freiburg.


Katayon Meier: Kultur und Erziehung. Neukantianische Pädagogik als transkulturelles Erziehungskonzept
(Karlsruher Institut für Technologie, Fach Allgemeine Pädagogik)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Katayon Meier

    Dr. Katayon Meier studierte an der Teheraner Universität im Iran Deutsch und studierte Pädagogik und Soziologie am Karlsruher Institut für Technologie. Der Schwerpunkt ihrer Forschung liegt auf den Themen transkulturelle Erziehung und Migration und Identitätsbildung.


2014

Leif H. Seibert: Religious credibility under fire. A praxeological analysis of the determinants of religious legitimacy in postwar Bosnia and Herzegovian
(Universität Bielefeld, Fach Soziologie)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Leif H. Seibert

    Leif H. Seibert studierte Philosophie und Religionswissenschaft an der Leibniz Universität Hannover. Er forscht zu Konflikt- und Friedensforschung, Religions- und Ideologiekritik, Theorien und Methoden der Religionssoziologie und ist heute Mitarbeiter am Lehrstuhl Systematische Theologie der Universität Bielefeld.


2013

Reinhild Kreis: Orte für Amerika: deutsch-amerikanische Institute und Amerikahäuser in der Bundesrepublik seit den 1960er Jahren
(Ludwig-Maximilians-Universität München)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Reinhild Kreis

    Reinhild Kreis studierte Neuere und Neueste Geschichte, Bayerische Landesgeschichte und Neue deutsche Literaturwissenschaft an der LMU München. In ihrem Habilitationsprojekt beschäftigt sie sich mit dem Thema "Selbermachen im Konsumzeitalter".


2012

Jan Kruse: Das Barcelona-Prinzip. Die Dreisprachigkeit aller Europäer als sprachenpolitisches Ziel der EU
(Universität Duisburg-Essen, Germanistische Sprachwissenschaft)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Jan Kruse

    Jan Kruse studierte Allgemeine Sprachwissenschaft und Philosophie und schloss das Studium 2001 mit Doctorandus (M.A.) in Leiden ab. 2012 promovierte er in Germanistischer Sprachwissenschaft an der Uni Duisburg-Essen. Er lebt als Sprachwissenschaftler und Übersetzer in Köln.


2010

Patrick Schreiner: Außenkulturpolitik. Internationale Beziehungen und kultureller Austausch
(Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Patrick Schreiner

    Patrick Schreiner studierte er Politikwissenschaften und Germanistik an der Universität Heidelberg. Seit 2009 ist er als Referent für Wirtschaft, Umwelt, Europa beim DGB-Bezirk Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt tätig.


2009 | Förderpreis

Olaf Praetorius: Musiklehre und -lernen auf der Spur kultureller Authentizität? Südkoreanische Musikstudierende an deutschen Musikhochschulen
(Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Olaf Praetorius

    Olaf Praetorius studierte Schulmusik an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. An der Universität Stuttgart beendete er 2012 sein Beifachstudium in Mathematik und begann 2013 das Lehramtsreferendariat.


2008 | Forschungspreis und Förderpreis

Peter Ulrich Weiß: Kulturarbeit als diplomatischer Zankapfel. Die kulturellen Auslandsbeziehungen im Dreiecksverhältnis zwischen der DDR, der Bundesrepublik Deutschland und Rumänien von 1950 bis 1972
(Zentrum für zeithistorische Forschung, Universität Potsdam)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Peter Ulrich Weiß

    Peter Ulrich Weiß studierte Geschichte und Romanistik an den Universitäten Potsdam, Paris und Bukarest. Er ist heute Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.


Tobias Mosig: Goethe-Institut e.V.: Weltvertrieb für deutsche Filme? – Das Goethe-Institut als kultureller Botschafter des deutschen Films im Ausland und dessen aktuelle Zusammenarbeit mit German Films und den deutschen Weltvertrieben
(Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Tobias Mosig

    Tobias Mosig studierte Film- und Fernsehproduktion an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Derzeit lebt er in Berlin und arbeitet freiberuflich in verschiedenen Positionen in der Film- und Fernsehwirtschaft.


2007

Isabel Schäfer: Vom Kulturkonflikt zum Kulturdialog? Die kulturelle Dimension der Euro-Mediterranen Partnerschaft
(Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Isabel Schäfer

    Isabel Schäfer absolvierte ein Studium der Pantomime in Paris und der Politikwissenschaft am Institut d’Etudes Politiques de Paris und der Freien Universität Berlin. Sie ist freiberuflich als Autorin, Beraterin und Dozentin tätig.


2006 | Forschungspreis und Förderpreis

Udo M. Metzinger: Hegemonie und Kultur. Die Rolle kultureller "soft-power" in der US-Außenpolitik
(Forschungsinstitut für Politische Wissenschaft und Europäische Fragen der Universität zu Köln)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Udo Metzinger

    Udo Metzinger studierte Politikwissenschaft, Germanistik und Geschichte in Köln. Sein Promotionsstudium absolvierte er in Köln und Washington, DC. Er arbeitet als Dozent und Autor unter anderem  im Netzwerk Politische Bildung an der Universität der Bundeswehr München.


Matthias Bode: Auswärtige Kulturpolitik zwischen Demokratisierung und Internationalisierung. Die frühe Bundesrepublik als Partner der UNESCO
(Georg-August-Universität Göttingen, Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Matthias Bode

    Matthias Bode studierte Mittlere und Neuere Geschichte sowie Rechtswissenschaften an den Universitäten Göttingen und Newcastle. An der juristischen Fakultät der Universität Göttingen promovierte er über die Entwicklung des auswärtigen Kulturverwaltungsrechts.


2005

Naika Foroutan: Inter-zivilisatorische Kulturdialoge zwischen dem Westen und der islamischen Welt. Eine Strategie zur Regulierung von Zivilisationskonflikten
(Georg-August-Universität Göttingen)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Naika Foroutan

    Naika Foroutan studierte an der Universität Köln Politikwissenschaften, Romanistik und Islamwissenschaften. Seit 2018 ist sie Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung.


2003

Ulrike Stoll: Kulturpolitik als Beruf. Dieter Sattler (1906-1968) in München, Rom und Bonn
(Ludwig-Maximilians-Universität, München)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Ulrike Stoll

    Ulrike Stoll studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. 2002 legte sie dort ihre Promotionsarbeit über Dieter Sattler vor.


2002

Robert Peise: Ein Kulturinstitut für Europa. Untersuchungen zur Institutionalisierung kultureller Zusammenarbeit
(Stiftung Universität Hildesheim, Institut für Kulturpolitik)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Robert Peise

    Robert Peise absolvierte in Hildesheim ein Studium der Kulturpädagogik. Heute arbeitet er als freier Autor in Hildesheim.


2001 | Forschungspreis und Förderpreis

Dirk Scholten-Akoun: Sprachverbreitungspolitik des nationalsozialistischen Deutschlands
(Universität Duisburg-Essen)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Dirk Scholten-Akoun

    Dirk Scholten-Akoun studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen. Heute ist er am dortigen Zentrum für Lehrerbildung tätig.


Verena Andrei: Die Auswärtige Sprachpolitik der Bundesrepublik Deutschland gegenüber den Staaten Mittel- und Südosteuropas und in der Europäischen Union. Eine Außenpolitikanalyse
(Eberhard-Karls-Universität Tübingen)
Im Bestand der ifa-Bibliothek

  • Über Verena Andrei

    Verena Andrei absolvierte ihr Magisterstudium der Politikwissenschaft und der Neueren deutschen Literatur an der Universität Tübingen. Sie war als Referentin im Forschungsbereich der Baden-Württemberg Stiftung tätig und ist heute Leiterin des Welcome Center Stuttgart.


Kontakt

Kirsten Mörixbauer

Charlottenplatz 17
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