ifa-Forschungspreis Auswärtige Kulturpolitik

Forschungspreisträgerinnen 2018

Porträt Dr. Sonja Großmann

Sonja Großmann

Sowjetische Freundschaftsgesellschaften in Westeuropa. Instrumente und Akteure der Cultural Diplomacy im Kalten Krieg (1945–1991).

Nach dem Studium der Romanistik in Mainz und Dijon erwarb Sonja Großmann ein Doppeldiplom in deutsch-französischen Studien mit Schwerpunkt Zeitgeschichte in Saarbrücken und Metz. Der Masterstudiengang Osteuropastudien an der LMU München führte sie nach Russland und in die Ukraine. Von 2007 bis 2012 war Sonja Großmann wissenschaftliche Koordinatorin am Centre Marc Bloch und an der Berlin Graduate School of Social Sciences der Humboldt-Universität Berlin. Sie promovierte an der Eberhard Karls Universität Tübingen, wo als Forschungsreferentin tätig ist.

Elisabeth Piller

Re-winning American hearts and minds. Weimar public diplomacy and the United States, 1902-1934.

Elisabeth Piller studierte amerikanische und deutsche Geschichte an der University of Tennessee, Knoxville, und der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. 2017 legte sie ihre Dissertation an der Norwegian University of Science and Technology Trondheim vor. Seit Herbst 2018 forscht und lehrt Elisabeth Piller am Centre for War Studies des University College Dublin, wo sie an einem Forschungsprojekt zur globalen humanitären Hilfe im Ersten Weltkrieg arbeitet.

Förderpreis 2018

Porträt Maria Sobotka

Maria Sobotka

Der koreanische Garten in den Gärten der Welt. "Re"-Präsentation eines koreanischen Gartens im Westen.

Maria Sobotka studierte Kunstgeschichte und Wirtschaftswissenschaften an der Freien Universität Berlin mit den Schwerpunkten chinesische und koreanische Kunst und Kultur. Sie beschäftigt sich insbesondere mit Themen an der Schnittstelle zwischen Kunst, Politik und Wirtschaft, Kunstmarkt- und Provenienzforschung, sowie (post)kolonialen Ausstellungstheorien. Zahlreiche Praxis- und Forschungsaufenthalte führten die deutsch-österreichisch-koreanische Wissenschaftlerin nach Ostasien. Zurzeit ist sie als Gastwissenschaftlerin an der Peking-Universität tätig.

Frühere Preisträgerinnen und Preisträger

2017 / Manuela Sato-Prinz

Dr. Manuela Sato-Prinz studierte Deutsch als Fremdsprache, Japanologie und Interkulturelle Kommunikation an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo sie 2016 auch das Promotionsverfahren mit ihrer Dissertation "Deutschlandbilder und Studienaustausch. Zur Veränderung von Nationenbildern im Rahmen von Studienaustauschaufenthalten am Beispiel japanischer Austauschstudierender in Deutschland" abschloss. Mehrfache Praxis- und Forschungsaufenthalte führten sie bereits während ihres Studiums nach Japan. Berufliche Erfahrungen sammelte sie darüber hinaus als Dozentin für Deutsch als Fremdsprache sowie als Mitarbeiterin im universitären International Office. Derzeit verantwortet sie an der TUM School of Management der Technischen Universität München als Teamleiterin den Bereich Student Affairs and International Programs.

2017 / Lara Jüssen

Dr. Lara Jüssen hat in Köln und Buenos Aires Lateinamerikanistik studiert und in Bonn im Fach Kulturanthropologie zum Thema "Animating Citizenship. Latin American World-Makers Resisting Crisis in Madrid" promoviert. Von 2010 bis 2016 war sie Mitarbeiterin des "Kompetenznetz Lateinamerika – Ethnicity Citizenship Belonging" und hat danach am Bonner Zentrum für Entwicklungsforschung und an der Facultad Latinoamericana de Ciencias Sociales FLACSO – Sede Ecuador gearbeitet sowie in Bonn, Gießen, Quito und Köln Lehraufträge übernommen. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Migration, Citizenship, Arbeit und Gender sowie Fragen von politischer Ökonomie und sozialer Ungleichheit, soziale Netzwerke und Zugehörigkeit, Affekte und kulturelle Artikulationen.

2016 / Elena Korowin

Dr. Elena Korowin studierte Kunstwissenschaft, Medientheorie und Philosophie an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und promovierte dort 2013. Ihre Dissertation trägt den Titel "Der Russen-Boom. Sowjetische Ausstellungen als Mittel der Diplomatie in der BRD". Nach einem Volontariat in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden widmet sie sich seit 2015 ihrer Habilitation. Schwerpunkte ihrer Forschung sind Kulturtransfer, kulturelle Identitäten und Kunstsoziologie. Seit 2015 ist Elena Korowin Stipendiatin des Brigitte-Schlieben-Lange Programms des MWK Baden-Württemberg.

Laudatio Jessica Gienow-Hecht (PDF)
Dankesrede Elena Korowin (PDF)

2016 / Jens Adam

Dr. Jens Adam studierte Europäische Ethnologie und Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Danach arbeitete er als ifa-Kulturmanager in Oppeln und als Robert-Bosch-Kulturmanager in Breslau. Seine Dissertation "Kontaktzonen des Nationalen. Auswärtige Kulturpolitik als Konfliktprävention. Eine Ethnographie." an der Humboldt-Universität schloss er 2015 ab. Zurzeit ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter (PostDoc) am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Anthropologie des Politischen, anthropologische Europäisierungs- und Humanitarismusforschung und Stadtanthropologie.

Laudatio Martina Fischer (PDF)
Dankesrede Jens Adam (PDF)

2015 / Annika Hampel

Dr. Annika Hampel studierte Sprachen-, Wirtschafts- & Kulturraumstudien sowie Angewandten Kulturwissenschaften in Passau und Lüneburg und wurde an der Universität Hildesheim promoviert. In Ihrer Dissertation trägt den Titel "Fair cooperation. Partnerschaftliche Zusammenarbeit in der Auswärtigen Kulturpolitik". Ihr Arbeitsschwerpunkt ist die Internationalisierung von Forschung und Lehre. Seit Juli 2015 leitet Dr. Annika Hampel das International Office der Hochschule Schmalkalden in Südthüringen.

2015 / Katayon Meier

Dr. Katayon Meier studierte an der Teheraner Universität im Iran Deutsch und studierte Pädagogik und Soziologie am Karlsruher Institut für Technologie. 2013 promovierte sie dort im Fach Allgemeine Pädagogik zum Thema "Kultur und Erziehung. Neukantianische Pädagogik als transkulturelles Erziehungskonzept". Der Schwerpunkt ihrer Forschung liegt auf den Themen transkulturelle Erziehung, Migration und Identitätsbildung, pädagogische Beratung als Hilfe zur Selbst- und Lebensgestaltung sowie ästhetische Erziehung.

2014 / Leif H. Seibert

Dr. Leif H. Seibert studierte Philosophie und Religionswissenschaft an der Leibniz Universität Hannover und promovierte 2013 im Rahmen der Bielefeld Graduate School in History and Sociology an der Universität Bielefeld im Fach Soziologie zum Thema "Religious credibility under fire, a praxeological analysis of the determinants of religious legitimacy in postwar Bosnia and Herzegovina". Seine Arbeitsschwerpunkte sind Konflikt- und Friedensforschung, Religions- und Ideologiekritik, Theorien und Methoden der Religionssoziologie sowie Deutscher Idealismus.

2013 / Reinhild Kreis

Dr. Reinhild Kreis, 1978 in Fulda geboren, studierte zwischen 1998 und 2004 Neuere und Neueste Geschichte, Bayerische Landesgeschichte und Neue Deutsche Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und am National University College of Ireland in Galway. 2009 legte sie ihre Dissertation "Auswärtige Kultur- und Informationspolitik der USA in der Bundesrepublik: Deutsch-Amerikanische Institute und Amerikahäuser (1960 – 1985)" an der LMU München vor. Seit Ende 2009 forscht und lehrt Reinhild Kreis am Lehrstuhl für Geschichte des europäisch-transatlantischen Kulturraums (GETK) der Universität Augsburg.

Interview mit Dr. Reinhild Kreis: "Eine lokale Ebene der deutsch-amerikanischen Beziehungen"

2012 / Jan Kruse

Dr. Jan Kruse wurde 1971 in Erlangen geboren und hat seine Schulzeit in Krefeld, Hannover und Einbeck verbracht. In Köln und Leiden/NL studierte er Allgemeine Sprachwissenschaft und Philosophie und schloss das Studium 2001 mit Doctorandus (M.A.) in Leiden ab. 2012 promovierte er in Germanistischer Sprachwissenschaft zum Thema "Das Barcelona-Prinzip. Die Dreisprachigkeit aller Europäer als sprachenpolitisches Ziel der EU." an der Uni Duisburg-Essen. Sein Doktorvater und Erstgutachter war Prof. Ulrich Ammon. Zurzeit lebt er als Sprachwissenschaftler und Übersetzer in Köln.

2010 / Patrick Schreiner

Dr. Patrick Schreiner wurde 1978 in Achern geboren. Sein Abitur machte er an der Heimschule Lender, Sasbach. Von 1999 bis 2001 studierte er Politikwissenschaften und der Germanistik an der Universität Heidelberg. Er schloss das Studium an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main ab. In den Jahren 2004-2009 arbeitete er dort an seiner Dissertation über "Außenkulturpolitik. Internationale Beziehungen und kultureller Austausch". In den folgenden Jahren erhielt er Lehraufträge (Politikwissenschaft) an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt und der Freien Universität Berlin. Seit 2009 ist er als Referent für Wirtschaft, Umwelt, Europa beim DGB-Bezirk Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt tätig.

2009 / Olaf Praetorius

Olaf Praetorius wurde 1983 in Ostfildern-Ruit geboren. Bereits während der Schulzeit musizierte er in mehreren Jugendorchestern und nahm erfolgreich bei "Jugend musiziert" teil. 2003 begann Olaf Praetorius das Schulmusikstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart, das er 2009 mit der Diplomarbeit "Musiklehre und -lernen auf der Spur kultureller Authentizität? Südkoreanische Musikstudentinnen und Musikstudenten im 'Ursprungsland der Musik'" abschloss. An der Universität Stuttgart beendete er 2012 sein Beifachstudium in Mathematik. Seit Anfang 2013 absolviert Olaf Praetorius, heute verheiratet Golomb, das Lehramtsreferendariat an einem Mannheimer Gymnasium.

2008 / Peter Ulrich Weiß

Dr. Peter Ulrich Weiß schloss 1987 sein Abitur ab und begann danach eine Berufsausbildung zum Kulissenmaler in den DEFA-Filmstudios Potsdam/Babelsberg. Von 1992 bis 2001 studierte er Geschichte und Romanistik an den Universitäten Potsdam, Paris und Bukarest. Zwischen 2001 und 2004 war er als wissenschaftliche Hilfskraft am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam tätig und war Promotionsstipendiat der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius mit dem Thema "Kulturarbeit als diplomatischer Zankapfel. Die kulturellen Auslandsbeziehungen im Dreiecksverhältnis der beiden deutschen Staaten und Rumäniens von 1950 bis 1972". Ab 2004 war er drei Jahre lang Lektor für Geschichte und Philosophie der Robert Bosch Stiftung an der Staatlichen Universität Kaliningrad. Vom Juli 2008 an war Peter Ulrich Weiß Postdoc-Stipendiat der Thyssen Stiftung am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. Seit März 2010 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Potsdam tätig.

2008 / Tobias Mosig

Tobias Mosig wurde 1977 in Dresden geboren, studierte Film- und Fernsehproduktion an der Hochschule für Film und Fernsehen "HFF Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg. Sein Studium beendete er mit der Diplomarbeit "Goethe-Institut e.V.: Weltvertrieb für deutsche Filme? – Das Goethe-Institut als kultureller Botschafter des deutschen Films im Ausland und dessen aktuelle Zusammenarbeit mit German Films und den deutschen Weltvertrieben", für die er mit dem Förderpreis 2008 ausgezeichnet wurde. Mosig ist Autor verschiedener Artikel und Bücher zu filmwirtschaftlichen Themen. Derzeit lebt er in Berlin und arbeitet freiberuflich in verschiedenen Positionen in der Film- und Fernsehwirtschaft. 

2007 / Isabel Schäfer

Dr. Isabel Schäfer absolvierte von 1987-1989 ein Studium der Pantomime an der École Internationale de Mimodrame Marcel Marceau und der École Mime Corporel Soum & Wasson in Paris. Von 1991 bis 1996 studierte sie Politikwissenschaft am Institut d’Etudes Politiques de Paris und am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Im Jahr 2006 promovierte sie zum Thema "Europa und das Mittelmeer. Die kulturelle Dimension der Euro-Mediterranen Partnerschaft: Konstruktion eines euro-mediterranen Kulturraums?". Seit 2008 ist Isabel Schäfer Koprojektleiterin des Volkswagen-Forschungsprojektes "Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle: Identitäts- und Abgrenzungsrituale von Menschen mit muslimischen Migrationshintergrund im deutsch-europäischen Innen- und Außenverhältnis".

2006 / Udo M. Metzinger

Dr. Udo. M. Metzinger studierte Politikwissenschaft, Germanistik und Geschichte in Köln. Sein Promotionsstudium absolvierte er in Köln und als Gastwissenschaftler in Washington D.C. zum Thema "Hegemonie und Kultur. Die Rolle kultureller 'soft-power' in der US-Außenpolitik". Er arbeitet als Dozent und Autor unter anderem im Netzwerk Politische Bildung in der Bundeswehr, an der Universität der Bundeswehr München, für das Bundesamt des Zivildienstes sowie an den Volkshochschulen Leipzig und München.

2006 / Matthias Bode

Dr. Matthias Bode wurde 1978 in Wolfenbüttel geboren und studierte Mittlere und Neuere Geschichte sowie Rechtswissenschaften an den Universitäten Göttingen und Newcastle upon Tyne (Großbritannien). An der juristischen Fakultät der Universität Göttingen promovierte er zum Thema "Auswärtige Kulturpolitik zwischen Demokratisierung und Internationalisierung. Die frühe Bundesrepublik als Partner der UNESCO".

2005 / Naika Foroutan

Dr. Naika Foroutan wurde 1971 geboren, studierte an der Universität Köln Politikwissenschaften, Romanistik und Islamwissenschaften. Sie promovierte bei Prof. Dr. Bassam Tibi an der Georg-August-Universität Göttingen zum Thema "Kulturdialoge zwischen dem Westen und der islamischen Welt. Eine Strategie zur Regulierung von Zivilisationskonflikten". Nach ihrer Promotion arbeitete sie als Lehrbeauftragte für Politikwissenschaft in Göttingen und Berlin. Seit 2009 forscht und lehrt Naika Foroutan am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin.

2003 / Ulrike Stoll

2002 / Robert Peise

Robert Peise wurde 1965 in Berlin-Wilmersdorf geboren. Von 1990-92 absolvierte er eine Ausbildung zum Verlagsbuchhändler in Hildesheim, bevor er 1993 dort das Studium der Kulturpädagogik aufnahm. Dieses schloss er 2002 als Kulturwissenschaftler mit der Diplomarbeit "Ein Kulturinstitut für Europa. Untersuchungen zur Institutionalisierung kultureller Zusammenarbeit" ab. Maßgeblich wirkte Peise im Jahr 2008 an dem von Prof. Wolfgang Schneider herausgegebenen Buch "Auswärtige Kulturpolitik" mit und nahm 2009 als Redner bei den Loccumer Gesprächen teil. Robert Peise arbeitet heute als freier Autor in Hildesheim.

2001 / Dirk Scholten-Akoun

Dr. Dirk Scholten-Akoun wurde 1963 geboren, studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen und schloss das Studium mit dem Magister Artium ab. Er promovierte bei Prof. Dr. Ulrich Ammon zum Thema "Sprachverbreitungspolitik des nationalsozialistischen Deutschlands".

 

 

2001 / Verena Andrei

Verena Andrei schloss ihr Magisterstudium der Politikwissenschaft und der Neueren deutschen Literatur an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen ab, und promovierte anschließend über "Die auswärtige Sprachpolitik der Bundesrepublik Deutschland gegenüber den Staaten Mittel- und Südosteuropas und in der Europäischen Union". Anschließend war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Momentan ist Verena Andrei als Referentin im Forschungsbereich der Baden-Württemberg Stiftung in Stuttgart tätig.

Der ifa-Forschungspreis Auswärtige Kulturpolitik wird jährlich neu ausgeschrieben. Mit ihm wird eine herausragende und die Forschung besonders weiterführende Masterarbeit oder Dissertation ausgezeichnet, die Themen an der Schnittstelle zwischen Kultur und Außenpolitik erforscht.
Der Preis ist mit € 3.000 dotiert. Über die Verleihung wird im Frühjahr entschieden.

Verfahren und Bedingungen

Verfahren und Bedingungen

  • Keine eigene Bewerbung, sondern Vorschlag einer deutschen Hochschullehrerin oder eines Hochschullehrers, verbunden mit zwei Gutachten, die im Rahmen des Prüfungsverfahrens erstellt worden sind.
  • Vorlage der Arbeit in zwei Exemplaren, die in der Bibliothek des Instituts für Auslandsbeziehungen verbleiben.
  • Die Arbeit muss zwischen dem 1. Januar und 31. Dezember des Vorjahres als Magister- oder Diplomarbeit eingereicht oder als Dissertation akzeptiert oder veröffentlicht worden sein.
  • Einreichungsfrist: 31. März des Vorschlagsjahres
  • Anschrift: Institut für Auslandsbeziehungen, Charlottenplatz 17, 70173 Stuttgart

    Institut für Auslandsbeziehungen
    ifa-Forschungspreis

    Charlottenplatz 17
    70173 Stuttgart
    Tel. +49.711.2225.148
    forschungspreis(at)ifa.de