CrossCulture Programm

Zwei Frauen sitzen sich bei der Veranstaltung "Lebendige Bibliothek" des CrossCulture Programms des Institut fürs Auslandsbeziehungen gegenüber; Foto: Wolfgang Kuhnle

CrossCulture Tour/“Die Lebendige Bibliothek“; Foto: Wolfgang Kuhnle

Über das Programm:
Seit mehr als zehn Jahren bietet das CrossCulture Programm (CCP) jungen Berufstätigen und freiwillig Engagierten die Möglichkeit, zwei bis drei Monate Berufserfahrung in einem anderen Kulturkreis zu sammeln. Jährlich nehmen etwa 80 Berufstätige und Ehrenamtliche aus mehr als 35 Ländern an dem Programm teil. Durch die Arbeit in Institutionen und Organisationen im Gastland sammeln sie internationale Erfahrungen und bauen interkulturelle Kompetenzen auf. Die im Ausland gesammelten Erfahrungen bringen sie in den Arbeitsalltag ihrer Heimatorganisation ein. Die Gastorganisationen profitieren vom Fachwissen, den regionalen Kenntnissen und Netzwerken der Stipendiatinnen und Stipendiaten. Über 650 Alumni bilden das stetig wachsende CCP-Netzwerk.

Wer kann sich bewerben?
Das CrossCulture Programm richtet sich an engagierte Menschen zwischen 23 und 45 Jahren, die in gesellschaftlich relevanten Institutionen und Organisationen tätig sind. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Programms kommen vorwiegend aus islamisch geprägten Ländern und aus Ländern der Östlichen Partnerschaft sowie Russland und arbeiten in einer Gastorganisation in Deutschland. Auch Interessierte aus Deutschland können sich bewerben, um in einer Organisation in einem der islamisch geprägten Länder oder einem Land aus der Östlichen Partnerschaft und Russland zu arbeiten. Voraussetzung für die Teilnahme sind gute Englischkenntnisse und die intensive Einbindung in eine Organisation des Heimatlandes.

Das CrossCulture Programm wird für folgende Länder angeboten:
Programm „Islamisch geprägte Länder“: Ägypten; Algerien; Bahrain; Bangladesch; Deutschland; Indonesien; Irak; Iran; Jordanien; Kasachstan; Katar; Kirgisistan; Kuwait; Libanon; Libyen; Malaysia; Marokko, Mauretanien; Oman; Pakistan; Palästinensische Autonomiegebiete; Saudi-Arabien; Sudan; Tadschikistan; Tunesien; Usbekistan; Vereinigte Arabische Emirate

Programm „Länder der Östlichen Partnerschaften und Russland“: Armenien; Aserbaidschan; Deutschland; Georgien; Republik Moldau; Russland; Ukraine; Weißrussland

Welche Arbeitsfelder deckt das Programm ab?
Arbeitsaufenthalte im Rahmen des CrossCulture Programms werden in den folgenden Arbeitsfeldern angeboten:

Programm „Islamisch geprägte Länder“:

  • Politik und Gesellschaft
  • Menschenrechte und Frieden
  • Nachhaltige Entwicklung
  • Medien und Kultur

Programm „Östliche Partnerschaft und Russland“:

  • Menschenrechte, Migration und Flüchtlinge
  • Politische Bildung und Jugendpartizipation
  • Wissensgesellschaft, interkultureller Dialog, Mediation und Aussöhnung
  • Medien

Wie kann ich mich bewerben?
Alle Informationen finden Sie in den FAQ.

Bewerbungsfristen

  • Interessierte an dem Programm „Islamisch geprägte Länder“ können sich voraussichtlich ab Oktober / November 2019 für das Jahr 2020 bewerben
  • Interessierte an dem Programm „Länder der Östlichen Partnerschaft und Russland“ können sich voraussichtlich im März 2019 für das Jahr 2019 bewerben
  • Weitere Informationen zu Bewerbungsfristen finden Sie zeitnah an dieser Stelle

Welche Dokumente werden für die Bewerbung benötigt?

Kontakt:
CrossCulture Programm
Institut für Auslandsbeziehungen
Charlottenplatz 17
D-70173 Stuttgart
Tel. +49.711.2225.107
crossculture(at)ifa.de