Jobs und Karriere

Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) engagiert sich weltweit für ein friedliches und bereicherndes Zusammenleben von Menschen und Kulturen. Seine Programme verfolgen fünf Kernthemen: Kunst- & Kulturaustausch, Dialog der Zivilgesellschaften, Flucht & Migration, Kultur & Konflikt und Europa. Das ifa fördert den Kunst- und Kulturaustausch in Ausstellungs-, Dialog- und Konferenzprogrammen und agiert als Kompetenzzentrum der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Es ist weltweit vernetzt und setzt auf langfristige, partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Assistentin/Assistent der Abteilungsleitung in Vollzeit

Die Abteilung Verwaltung in Stuttgart sucht zum nächstmöglichen Termin

eine Assistentin/einen Assistenten der Abteilungsleitung in Vollzeit

als Elternzeitvertretung befristet bis 20.09.2020

Aufgaben:

  • Administrative Unterstützung der Abteilungsleitung
  • Büroorganisation und Korrespondenz
  • Terminkoordination
  • Organisation von Veranstaltungen
  • Kontakt- und Netzwerkpflege

Bewerbungsprofil:

  • Abgeschlossene dreijährige kaufmännische Ausbildung oder vergleichbare Qualifikation
  • Erfahrungen in der Büroorganisation
  • Erfahrungen im Veranstaltungsmanagement
  • Sehr gute Kenntnisse in MS-Office
  • Freundliches und serviceorientiertes Auftreten
  • Selbständiger Arbeitsstil und Organisationstalent

Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen nach Entgeltgruppe E 5 TVöD Bund. Dienstort ist Stuttgart.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen – gebündelt in einer PDF-Datei – bis zum 27.07.2018 an: bewerbungen-abteilung-verwaltung(at)ifa.de.

Die Auswahlgespräche finden in der KW 33 statt.
Ihre Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt behandelt.

Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter für das Förderprogramm Humanitäre Hilfe in Vollzeit

Mit dem Förderprogramm Humanitäre Hilfe setzt sich das ifa als Partner des Auswärtigen Amtes für eine Zusammenarbeit von Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen im Bereich der Humanitären Hilfe ein. Im Auftrag des Auswärtigen Amtes vergibt das ifa Fördermittel an ausgewählte deutsche Hilfsorganisationen, die gemeinsam mit ihren lokalen Partnern bei humanitären Katastrophen im Einsatz sind.
Für den Standort in Berlin sucht die Abteilung Dialoge für das Förderprogramm Humanitäre Hilfe zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n

Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter in Vollzeit (100%)


Ausführliche Informationen in unserem Bewerbungsportal
Bewerbungsschluss: 12. August 2018

Ausschreibungen des ifa-Forschungsprogramms "Kultur und Außenpolitik"

Potenziale indonesisch-deutscher Kulturbeziehungen

Das ifa-Forschungsprogramm "Kultur und Außenpolitik" bietet Expertinnen und Experten die Möglichkeit, zu aktuellen Themen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) zu forschen und an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis zu arbeiten. Die Forschungsprojekte dauern in der Regel drei bis sechs Monate. In dieser Zeit werden aktuelle Erkenntnisse der Wissenschaft für die Akteure der Auswärtigen Kultur- und Bildungsarbeit knapp und präzise aufgearbeitet, Handlungsempfehlungen für künftige außenpolitische Maßnahmen formuliert sowie Expertengespräche und Diskussionsveranstaltungen initiiert.

Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) schreibt unter Vorbehalt der Mittelbewilligung folgendes Forschungsprojekt aus:

Potenziale indonesisch-deutscher Kulturbeziehungen

Mit einer Bevölkerung von 252 Millionen steht Indonesien an vierter Stelle der bevölkerungsreichsten Staaten und ist das Land mit der weltweit größten muslimischen Bevölkerung. Ende 2015 wurde dort eine viermonatige "Deutsche Saison" durchgeführt. Wie könnte an diese Maßnahme angeschlossen werden? Welche Bilder hat man voneinander, was sind zukünftige gemeinsame Themen? Mit welchen Partnern und Akteuren könnte die Zusammenarbeit begonnen oder vertieft werden? Könnte der Religionsdialog ein Thema sein? Wie könnte dieser gestaltet werden? Böte sich eine Spezifizierung auf Radikalisierungsprävention an?

Ausführliche Informationen (PDF)

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (in einem Dateianhang mit max. 3 MB) bis spätestens 31. Juli 2018 an: research(at)ifa.de
Die Auswahlgespräche finden voraussichtlich in KW 32 statt.

Kulturpolitik und Europa in der Welt

Das ifa-Forschungsprogramm "Kultur und Außenpolitik" bietet Expertinnen und Experten die Möglichkeit, zu aktuellen Themen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik zu forschen und an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis zu arbeiten.

Das ifa schreibt aktuell folgendes Forschungsprojekt aus:

Kulturpolitik und Europa in der Welt

Das politische Projekt Europa ist dem Leitgedanken von Rechtsstaatlichkeit und Multilateralität (inklusive Vertragsverbindlichkeit) verpflichtet. Dieses "Narrativ" sieht sich zunehmend in einem globalen Wettbewerb mit anderen Narrativen, unter anderem dem kompetitiven Narrativ des Rechts des Stärkeren. Im Zentrum dieses Projekts soll die Frage stehen, wie das europäische Narrativ im Außenverhältnis, rückwirkend aber auch im Innenverhältnis, mittels Auswärtiger Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) gestärkt werden kann. Welche Rolle spielt hierbei die Zivilgesellschaft als Ort, an dem Ideen entwickelt und Kritik formuliert werden können, die Gesellschaften voranbringen?

In Blick zu nehmen ist dabei auch, warum dieses Narrativ unter Stress geriet: Wo muss sich Europa auf seine Glaubwürdigkeit hin befragen lassen? Welchen Anteil hat die fortgeschrittene Digitalisierung der Kommunikation an einer Gefährdung des öffentlichen Raumes?

Mit Blick auf das vor uns liegende Jahrzehnt, das Pariser Klima-Abkommen sowie die 2030 SDG Agenda: Was muss AKBP leisten, um die Erreichung dieser Ziele zu unterstützen und damit Europas Rolle in der globalen Kooperation zu stärken? Welche Rolle kommt Kultur in der damit einhergehenden gesellschaftlichen Transformation zu? Welche kulturellen und politischen Paradigmen wären neu zu interpretieren? Wie sollte AKBP vor diesem Hintergrund konkret ausgestaltet werden?

Mit Blick auf die digitale Kommunikation: Welche Herausforderungen stehen durch digitale Technologie dem Freiheitsbegriff bevor und zwar sowohl durch die Instrumentalisierung digitaler Kommunikation als auch durch den Einsatz von Big Data? Wo steht hier Europa? Für welches Narrativ sollte Europa hier einstehen und werben? Was bedeutete dies konkret für die AKBP? 

Ausführliche Informationen (PDF)

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (in einem Dateianhang mit max. 3 MB) bis spätestens 24. Juli 2018 per E-Mail an: research(at)ifa.de. Die Auswahlgespräche finden voraussichtlich in KW 31 statt.

Initiativbewerbungen

Leider können wir mangels personeller Ausstattung Initiativbewerbungen generell nicht mehr vorhalten und berücksichtigen. Bitte bewerben Sie sich gezielt auf unsere Stellenangebote.