Martin Roth Symposium
What can culture do?

Andreas Görgen auf dem Martin Roth Symposium

Andreas Görgen und Sonja Zekri auf dem Martin Roth Symposium

Video | Für die Weiterentwicklung der auswärtigen Kulturbeziehungen gelte es, unsere Werte in Europa zu überprüfen und das damit verbundene Narrativ von Europa als einem Kontinent des Friedens und der Demokratie einer kritischen Reflexion zu unterziehen, resümierte Dr. Andreas Görgen im Gespräch mit Sonja Zekri im Schlusswort zum Martin Roth Symposium. 

Benita von Maltzahn vom Volkswagen Konzern im Interview

Kultur für möglichst viele Menschen erlebbar machen

Video | Benita von Maltzahn verantwortet das kulturelle und gesellschaftliche Engagement des Volkswagen Konzerns. Im Interview spricht sie über ihre Zusammenarbeit mit Martin Roth, über ihr Unternehmen als Kulturförderer und über das Ziel, Kultur so vielen Menschen wie möglich nahezubringen.

"Ein Nationalmuseum sollte ein internationaler Ort sein"

Interview | Bill Sherman, Direktor des Warburg Instituts in London, arbeitete mehrere Jahre mit Martin Roth zusammen. Für ihn ist Roth jemanden, der sich selbst dann für den kulturellen Dialog einsetzte, wenn die Beziehung von zwei Ländern bereits angegriffen war. Ein Gespräch über die internationale Ausrichtung der Museen der Zukunft.

Tim Reeve, Nick Mason, Martin Roth, Victoria Broackes und Michael Cohl bei der der Austellung "Pink Floyd: Their Mortal Remains"

Kunst kann mehr als sie denkt

Interview | Tim Reeve, Stellvertretender Direktor und leitender Geschäftsführer des Victoria and Albert Museum in London (V&A), arbeitete drei Jahre lang mit Martin Roth zusammen. Er versteht Roths Einfluss auf das V&A als wegweisend und ist davon überzeugt, dass Martin Roth Frankreichs Präsident Macron für dessen Kulturdiplomatie bewundert hätte.

Besucher in der Ausstellung "Someone 1917" in der Tretyakow-Galerie in Moskau

"Kreativität ist das, was am meisten gebraucht wird in der heutigen Welt"

Interview | Für Zelfira Tregulova, Generaldirektorin der Tretyakow-Galerie in Moskau, war der verstorbene Martin Roth einer der größten Museumsdirektoren des letzten Jahrzehnts. Ein Gespräch über sein Vermächtnis, die Bedeutung von Kultur und die Zukunft des Museums.

Leuchtende Glühbirnen hängen an einem Kabel im Grünen

Kulturelle Netzwerke für eine gemeinsame Zukunft

Interview | 5 Fragen an Dr. Odila Triebel, Leiterin Dialog und Forschung Kultur und Außenpolitik am ifa und Mitkuratorin des Symposions

Ein bunter VW-Bus steht vor dem Victoria and Albert Museum in London

Ein Museum für die ganze Welt

Interview | Im Herbst 2016 berichteten die Medien, dass Martin Roth das Victoria and Albert Museums verließe. Sein Grund: der Brexit. Bis zu seinem Tod engagierte er sich für ein geeintes Europa. In dem Interview, das im V&A Annual Review 2015–2016 erschien, kritisierte er die "Welle des neuen 'Nationalismus'" und erzählte, welche Ansprüche er an ein Museum habe.

Martin Roth Symposium

What can culture do?

Vom 22. bis 23. Juni treffen sich Menschen aus Kultur, Wissenschaft, Kunst und Politik in Berlin, um ihre Ideen und Zukunftszenarien rund um Martin Roths Arbeit und Überzeugung zu teilen.