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CCP-Modul "Östliche Partnerschaft & Russland"

Das Modul "Östliche Partnerschaft & Russland" des CrossCulture Programms (CCP) richtet sich an junge Berufstätige und ehrenamtlich Engagierte aus Deutschland, Russland und den sechs Ländern der Östlichen Partnerschaft: Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Republik Moldau und Ukraine. Ziel des Programms ist die Förderung der gesellschaftspolitischen Zusammenarbeit und die Stärkung der Zivilgesellschaft in den jeweiligen Ländern. 

Ziele des Moduls

Das CCP-Modul "Östliche Partnerschaft & Russland" ermöglicht Teilnehmerinnen und Teilnehmern, internationale Erfahrungen im Ausland zu sammeln und als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in ihren Heimatländern zu wirken. Neben der beruflichen und fachlichen Weiterbildung erhalten sie einen Überblick über gesellschaftliche und politische Strukturen im Gastland und knüpfen Kontakte, die sie nach der Rückkehr in ihre Heimat für die zukünftige Zusammenarbeit nutzen können. Dieser Austausch fördert den grenzübergreifenden Dialog zwischen Menschen, Staaten und Institutionen und stärkt somit nachhaltig die Netzwerke zwischen Organisationen in Deutschland und den beteiligten Ländern.

Zielgruppen

Das CCP-Modul "Östliche Partnerschaft & Russland" richtet sich an junge Berufstätige und Engagierte zwischen 23 und 45 Jahren. Sie arbeiten als Multiplikatorinnen und Multipliaktoren in unterschiedlichen Bereichen der Zivilgesellschaft, in denen interkulturelle Erfahrung eine Voraussetzung für den Arbeitserfolg darstellt (s. FAQ). Studierende können für das Programm leider nicht berücksichtigt werden.

Arbeitsfelder und teilnehmende Länder

  • Menschenrechte, Migration & Flüchtlinge
  • Politische Bildung & Jugendpartizipation
  • Wissensgesellschaft, Interkultureller Dialog, Mediation & Aussöhnung
  • Medien

Länder des CCP-Moduls "Östliche Partnerschaft und Russland"

  • Armenien
  • Aserbaidschan
  • Belarus
  • Deutschland
  • Georgien
  • Republik Moldau
  • Russland
  • Ukraine

Ablauf

Die Dauer des Programms beträgt acht Wochen. Die Gastorganisation wird durch das ifa in Abstimmung mit den ausgewählten Stipendiatinnen und Stipendiaten vermittelt. Berufs- bzw. fachspezifische Workshops, Seminare und Konferenzen ergänzen den Aufenthalt in Deutschland. CCP zeichnet sich dadurch aus, dass es inhaltlich und organisatorisch in hohem Maße an die Anforderungen und Wünsche der Stipendiatinnen und Stipendiaten angepasst werden kann. Mit einem individuell abgestimmten und bedarfsorientierten Konzept werden die Teilnehmer/-innen beim Erwerb fachlicher und gesellschaftspolitischer Kompetenz in ihrem speziellen Arbeitsbereich unterstützt.

Institut für Auslandsbeziehungen
CrossCulture Programm

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crossculture(at)ifa.de