Kontakt

Institut für Auslandsbeziehungen
CrossCulture Programm

Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart
Fax +49.711.2225.195
crossculture(at)ifa.de

Eva Sodeik-Zecha, Bereichsleiterin CCP, Foto:Siermann Fotodesign, © ifa

Dr. Eva Sodeik-Zecha

Bereichsleiterin
Tel. +49.711.2225.143
sodeik-zecha(at)ifa.de

Anne Marie Kruse, Bereichsleiterin CCP, Foto: ifa / Kuhnle

Anne Marie Kruse

Bereichsleiterin
Tel. +49.711.2225.143
kruse(at)ifa.de

Wolfgang Kuhnle, CCP Öffentlichkeits- und Alumniarbeit, Foto:Siermann Fotodesign, © ifa

Wolfgang Kuhnle

Öffentlichkeits- und Alumniarbeit
Tel. +49.711.2225.223
kuhnle(at)ifa.de

Rosalie Flachbart, Finanzen CCP Foto:Siermann Fotodesign, © ifa

Rosalie Flachbart

Finanzen
Tel. +49.711.2225.129
flachbart(at)ifa.de

Bärbel Wienkötter, CCP Zentralasien, Foto: ©ifa

Bärbel Wienkötter

Zentralasien und islamisch geprägte Welt
Tel. +49.711.2225.220
wienkoetter(at)ifa.de

Melanie Tews, CCP islamisch geprägte Welt Foto: ©ifa

Melanie Tews

Islamisch geprägte Welt
Tel. +49.711.2225.177
tews(at)ifa.de

Porträt Martine Brucker, CCP Südasien

Martine Brucker

Südasien
Tel. +49.711.2225.107
martine.brucker(at)ifa.de

©ifa

Larysa Kharchenko

Östliche Partnerschaft
Tel. +49.711.2225.217
kharchenko(at)ifa.de

CrossCulture Plus

Tim Hülquist, Bereichsleiter CrossCulture Plus, Foto:Siermann Fotodesign, © ifa

Tim Hülquist

Programmleiter
Tel. +49.711.2225.299
huelquist(at)ifa.de

Neda Pouryekta, CrossCulture Plus, Foto: ©ifa

Neda Pouryekta

Naher Osten, Nordafrika
Tel. +49.711.2225.297
pouryekta(at)ifa.de

Lena Fritsche, CrossCulture Plus, Foto: Siermann Fotodesign, © ifa

Lena Fritsche

Naher Osten, Nordafrika
Tel. +49.711.2225.296
fritsche(at)ifa.de

Porträt Sandra Hackert, CCP Plus Verwendungsnachweisprüfung

Sandra Hackert

Verwendungs-
nachweisprüfung
Tel. +49.711.2225.224
hackert(at)ifa.de

Das CrossCulture Programm (CCP) richtet sich an junge Berufstätige aus islamisch geprägten Ländern und den Ländern der Östlichen Partnerschaft sowie Russland. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer leben und lernen für zwei bis drei Monate in einem anderen kulturellen Umfeld und sind in vielen Tätigkeitsfeldern aktiv – beispielsweise in der politischen Bildung, den Medien oder im Umweltschutz. Im Anschluss an ihren Aufenthalt fördert das ifa Alumni, die eigene Projekte planen. Das ifa begleitet sie bei der Umsetzung der Projekte und qualifiziert sie weiter.
Das CrossCulture Programm steht auch Interessierten aus Deutschland offen.