CrossCulture Programm

(c) Saleh Lo

CCP-Stipendiat im Gespräch

"Painting helps to restore their dignity"

CCP Alumnus Saleh Lô im Gespräch über Sklaverei in Mauretanien.

ifa/Acharjee

CCP-Stipendiat im Gespräch

Die Armut unseres Geistes

Pradip Acharjee, Stipendiat 2018, im Gespräch mit Wolfgang Kuhnle und Marion Eder.

Foto: S. Dzardanova

Projekt gegen Brautraub in Kirgisistan

Für eine Braut, die keiner klaut

CCP-Alumna Svetlana Dzardanova im Kampf gegen eine vermeintliche Tradition Kirgisistans.

Foto: ifa/Kolle

CCP-Stipendiat im Gespräch

Religiöse Toleranz für ein friedliches Pakistan der Zukunft

Shahid Rehmat, CrossCulture Programm Stipendiat 2018, im Gespräch mit Lucie Meissner.

Foto: ifa/Kuhnle

CCP-Stipendiat im Porträt

Der lange Weg der Inklusion

Yassine Rihani engagiert sich für Menschen mit Behinderung

Seit mehr als zehn Jahren bietet das CrossCulture Programm (CCP) jungen Berufstätigen und freiwillig Engagierten die Möglichkeit, mehrmonatige Berufserfahrung in einem anderen Kulturkreis zu sammeln. Als Partner des Auswärtigen Amts setzt sich das ifa für den interkulturellen Dialog ein.

An wen richtet sich das CrossCulture Programm?

Das CrossCulture Programm (CCP) richtet sich an engagierte Menschen zwischen 23 und 45 Jahren, die in gesellschaftlich relevanten Institutionen und Organisationen tätig sind. Zwei bis drei Monate arbeiten, leben und lernen sie in einem anderen kulturellen Umfeld. Jährlich nehmen etwa 80 Berufstätige und Ehrenamtliche aus mehr als 35 Ländern am Programm teil. Sie kommen vorwiegend aus islamisch geprägten Ländern und aus Ländern der Östlichen Partnerschaft sowie Russland. Interessierte aus Deutschland können sich ebenso für das Programm bewerben.

Welche Arbeitsfelder deckt das Programm ab?

Arbeitsaufenthalte im Rahmen des CrossCulture Programm werden in den folgenden Arbeitsfeldern angeboten:

CCP-Modul "Islamisch geprägte Welt"

  • Politik & Gesellschaft
  • Menschenrechte & Frieden
  • nachhaltige Entwicklung
  • Medien & Kultur
 

CCP-Modul "Östliche Partnerschaft & Russland"

  • Menschenrechte, Migration & Flüchtlinge
  • Politische Bildung & Jugendpartizipation
  • Wissensgesellschaft, Interkultureller Dialog, Mediation & Aussöhnung
  • Medien
 

Warum sollte ich mich für das CrossCulture Programm bewerben?

Durch die Arbeit in Institutionen und Organisationen im Gastland sammeln die Teilnehmer/-innen internationale Erfahrungen und bauen interkulturelle Kompetenzen auf. Die Gastorganisationen profitieren vom Fachwissen, den regionalen Kenntnissen und Netzwerken der Stipendiatinnen und Stipendiaten. Aus der befristeten Zusammenarbeit erwachsen oft langfristige berufliche Bindungen und Freundschaften. Nach ihrer Zeit im Ausland engagieren sich CCP-Stipendiatinnen und Stipendiaten im Erfahrungs- und Wissensaustausch. Über 600 Alumni bilden das stetig wachsende CCP-Netzwerk. Die im Ausland gesammelten Erfahrungen bringen sie in den Arbeitsalltag ihrer Heimatorganisation ein.

Wie und wann kann ich mich bewerben?

Stipendien des CrossCulture Programms werden am Jahresende ausgeschrieben. Voraussetzung für die Teilnahme sind gute Englischkenntnisse und die intensive Einbindung in eine Organisation des Heimatlandes. Weitere Informationen finden Sie unter FAQ