Menschenrechte, Friedensarbeit und eine Hochzeit



Das CrossCulture Programm (CCP) des ifa feiert in diesem Jahr sein 15-jähriges Bestehen. Globale Entwicklungen, die auswärtige Kultur- und Bildungspolitik Deutschlands und die enge Zusammenarbeit mit Partnern aus einer wachsenden Vielzahl an Kontexten prägten das Programm seit seiner Gründung im Jahr 2005.

CCP-Stipendiaten in einem Workshop, Foto: Simone Schiffer, © ifa
CCP-Stipendiaten in einem Workshop, Foto: Simone Schiffer, © ifa

Im Jubiläumsjahr 2020 stellte die globale COVID-19-Pandemie das Programm vor neue Herausforderungen: die Aufenthalte vor Ort wurden durch digitale Fellowships mit den Gastorganisationen ersetzt, interkulturelle Trainings fanden virtuell statt und auch zur Jubiläumsfeier trafen sich die rund 200 Teilnehmenden aus aller Welt im Netz, inklusive Podiumsdiskussion, Filmvorführungen, Theater und DJ-Set.

Das Herz des CrossCulture Programms ist das wachsende Netzwerk aus mutigen, engagierten und vielseitigen Teilnehmenden aus mehr als 40 Ländern, von der MENA-Region über Südostasien, Deutschland, Russland und den Ländern der östlichen Partnerschaft bis zu Lateinamerika (seit 2020) und der Karibik (ab 2021 mit Kuba und Haiti). Mehr als 800 Alumni zählt CCP, das Programm wurde um CCP Synergy und die Alumnimobilität erweitert, um die nachhaltige zivilgesellschaftliche Vernetzung noch mehr zu fördern, und 34 Country Representatives vertreten CCP weltweit in ihren Ländern und Regionen. Das globale Netzwerk wächst stetig und das CrossCulture-Programm mit ihm.

Anlässlich seines Jubiläums schildern der ifa-Generalsekretär Ronald Grätz, ifa-Mitarbeiter*innen, CCP-Alumni und eine deutsche Gastorganisation, was das Programm ihnen bedeutet:

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Über das CrossCulture Programm:

Berufstätigen und freiwillig Engagierten ermöglicht das CrossCulture Programm (CCP) einen Blick über den kulturellen Tellerrand! Jedes Jahr sammeln rund 80 Stipendiatinnen und Stipendiaten in Gastorganisationen in Deutschland oder in einem der über 35 Partnerländer professionelle Erfahrungen im interkulturellen Netzwerk. Durch berufsbezogene Aufenthalte fördert und befähigt das Programm insbesondere Akteurinnen und Akteure aus Kultur, Bildung, Wissenschaft, Kunst und Medien, zusammen zu arbeiten. Ziel des CrossCulture Programms ist es, zivilgesellschaftliche Netzwerke zwischen Deutschland und der Welt nachhaltig zu stärken. Das Programm wurde 2005 ins Leben gerufen und zählt inzwischen rund 800 Alumni zum stetig wachsenden Netzwerk.

CrossCulture Programm