Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte

Zielsetzung/Aufgaben

Die Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte wurde als Institut der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft für die Erforschung der italienischen Kunst der Nachantike und insbesondere der Renaissance und des Barock in Rom gegründet. Diese beiden Perioden stehen bis heute im Mittelpunkt der Forschung und wurden bald durch einen dritten Schwerpunkt, die Kunst des italienischen Mittelalters, ergänzt.

Das Programm der Hertziana gilt der in Rom sowie in Mittel- und Süditalien entstandenen Kunst, da von ihr immer wieder entscheidende Anregungen für die gesamte europäische Kunstgeschichte ausgingen. Die römische Kunst verdankt ihren Rang nicht zuletzt der ständigen Konfrontation mit der antiken Kunst in all ihren Formen, die an keinem anderen Ort den Künstlern so präsent war wie in Rom.

Durch das Institut betreute Projekte/Forschung:

    Regelmäßige Workshops über die laufenden Arbeiten, monatliche Vorträge, Studienkurse für jüngere Kollegen aus deutschsprachigen Ländern sowie zahlreiche Symposien und Kongresse geben Gelegenheit zum wissenschaftlichen Austausch zwischen den Mitgliedern des Instituts und auswärtigen Gästen.

    Die Bestände der Bibliothek und Fotothek der Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, deren Schwerpunkt auf der Geschichte der italienischen Kunst vom Mittelalter bis zur Neuzeit liegt, sind über einen OPAC- bzw. Online-Katalog zugänglich.

    Periodische Publikationen

    Bibliotheca Hertziana - Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte

    Kontakt

    Bibliotheca Hertziana
    Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte
    Via Gregoriana 28
    00187 Roma
    Italien
    Fon: +39 06 69993 227
    Fax: +39 06 69993 333
    www.biblhertz.it
    institut(at)biblhertz.it