27. – 30. November 2017 | Berlin und Essen

Kulturelle Bildung und Digitalisierung

Deutsch-chinesisches Forum

Kulturelle Bildung zielt auf die Bildung der Persönlichkeit durch und mit Hilfe der Künste. Durch die Digitalisierung entstehen nicht nur radikal neue künstlerische Ausdrucksformen und Genres. Es folgen auch neue Aufgaben und Formen für die pädagogische Vermittlung in formalen und non-formalen Kontexten. Der deutsch-chinesische Austausch zum Thema „Kulturelle Bildung und Digitalisierung“ befasst sich mit der Frage nach der Bedeutung und den Folgen der Digitalisierung für die Kulturelle Bildung in Deutschland und China. Ermöglicht wird hierbei ein transkultureller Fachdialog zwischen Lehrerinnen und Lehrern, Fachkräften der außerschulischen Kinder – und Jugendarbeit sowie Akademikern der einschlägigen Fachrichtungen aus China und Deutschland. 

Das Projekt wird von der Stiftung Mercator gefördert und findet in Kooperation mit der China Soong Ching Ling Stiftung statt.

Mit: 
Johannes Bilstein, Kunstakademie Düsseldorf
Carsten Cremer, Kulturagent
Jutta Croll, Stiftung Digitale Chancen
Christian Esch, NRW Kultursekretariat
Florian Höllerer, Literarisches Colloquium Berlin; Rat für Kulturelle Bildung
Benjamin Jörissen, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Cordula Küppers, Ratsgymnasium Minden
Eckart Liebau, UNESCO-Chair in Arts and Culture in Education, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg; Rat für Kulturelle Bildung
Kang Liying, Capital Normal University, China
Barbara Meyer, Schlesische27, Berlin
Annika Niemann, Kulturagentin
Xie Peng, Medienzentrum des Kommunistischen Jugendverbands
Ivana Scharf, MUTIK
Lu Shizhen, China Youth University of Political Studies; Chinesisches Jungendforschungskomitees
Claudia Steigerwald, Doktorandin, Rat für Kulturelle Bildung
Lisa Unterberg, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Yang Weiwen, Lehrer, Jugendzentrums im Bezirk Haizhu, Guangzhou
Rolf Witte, Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung 
Li Xiangxian, Beijing TV
Zheng Xinrong, Beijing Normal University
Guo Zhiping, Fünfunddreißigste Mittelschule Beijing