02.02.2018, 16:30 - 18:30 Uhr | Kalkscheune, Berlin

20 Jahre Moskauer Deutsche Zeitung: Im Dialog zwischen Russland und Deutschland

Podiumsdiskussion

Kategorie: Berlin, Deutschland, intemed, Podiumsdiskussionen  
ifa-Bibliothek, Foto: Siermann Fotodesign

ifa-Bibliothek, Foto: Siermann Fotodesign

2018 begeht die Moskauer Deutsche Zeitung ihr zwanzigjähriges Jubiläum. Grund genug, um mit ehemaligen Redakteuren und Experten nicht nur auf die vergangenen 20 Jahre zurückzublicken, sondern auch einen Blick in die Zukunft zu wagen. Als deutschsprachiges Medium im Ausland leistet die MDZ seit 1998 einen Beitrag zur Verständigung zwischen Deutschland und Russland. In dieser Zeit hat sich der unabhängige Journalismus verändert. Das ist vor allem den Entwicklungen in der politischen, gesellschaftlichen und medialen Landschaft geschuldet. Was können "kleine" Medien in der Berichterstattung leisten, was "große" Medien versäumen? Stichwort Selbstorganisation – wie finanzieren sich Auslandszeitungen? Und zu guter Letzt: Wie hat sich das Russlandbild der ehemaligen MDZ-Redakteure verändert? 

Es diskutieren
Olga Silantieva, Chefredakteurin der MDZ 
Bojan Krstulovic, freier Journalist und ehemaliger Chefredakteur der MDZ 
Diana Laarz, freie Journalistin 

Moderation
Andreas Stopp, Redakteur beim Deutschlandfunk

Die Moskauer Gespräche wurden im Frühjahr 2011 durch die ehemalige ifa-Redakteurin Diana Laarz gemeinsam mit der Moskauer Deutschen Zeitung, dem Deutsch-Russischen Forum e. V. und dem Deutsch-Russischen Haus initiiert. Seitdem ist die Veranstaltungsreihe aktuellen Themen im bilateralen Kontext gewidmet. 

Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein Stehempfang statt.