100 Jahre Deutscher Werkbund 1907 | 2007

Die gute Form. Der Werkbund im Wiederaufbau 1945|1959

Wilhelm Wagenfeld: Deutsche Lufthansa Bordgeschirr, 1955; © Die Neue Sammlung, München; © VG Bild-Kunst, Bonn
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Hermann Gretsch, Kaffee- und Teeservice '1382', 1931; © Privatbesitz, München
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Wilhelm Wagenfeld, Salz- und Pfefferstreuer 'Max und Moritz', 1952/53; © Die Neue Sammlung, München; © VG Bild-Kunst, Bonn
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Max Bill: Wanduhr mit Batteriewerk 'Ato-Mat' Nr. 322/0389, 1957; © Die Neue Sammlung, München; © VG Bild-Kunst, Bonn
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Peter Raacke: Besteck 'mon-a', 1958; © Die Neue Sammlung, München
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Entschließung auf der Tagung der Werkbundgruppen in Rheydt, 1947 (Kopie 1)

"Es handelt sich nicht mehr um ästhetische Veredelung einer 'gesicherten Lebensform' sondern darum: Sinn und Gestalt des Daseins im heutigen Deutschland zu erkennen, zu wollen und zu bilden. Mitglied des Deutschen Werkbunds kann daher nur sein, wer dieser Aufgabe nicht ausweicht, sondern mit seiner Überzeugung und seinem ganzen Werk zu ihr steht. Nach diesem Grundsatz wählt der Werkbund seine Mitglieder. Diese Strenge gegen sich selbst gibt dem Werkbund das Recht, sein Werk und seinen Rat bei allen Stellen der Verwaltung und der Wirtschaft einzusetzen."

Bildnachweis

1 | Wilhelm Wagenfeld: Deutsche Lufthansa Bordgeschirr, 1955; © Die Neue Sammlung, München; © (Wilhelm Wagenfeld) VG Bild-Kunst Bonn, 2009
2 | Hermann Gretsch: Kaffee- und Teeservice '1382', 1931; © Privatbesitz, München
3 | Wilhelm Wagenfeld: Salz- und Pfefferstreuer 'Max und Moritz', 1952/53; © Die Neue Sammlung, München; © (Wilhelm Wagenfeld) VG Bild-Kunst Bonn, 2009
4 | Max Bill: Wanduhr mit Batteriewerk 'Ato-Mat' Nr. 322/0389, 1957; © Die Neue Sammlung, München; © (Max Bill) VG Bild-Kunst Bonn, 2009
5 | Peter Raacke: Besteck 'mon-a', 1958, © Die Neue Sammlung, München