Auslandsbeziehungen. Junge Architekten aus Deutschland

Bauten für Kultur und Bildung

GS_architekten, Perler und Scheurer Architekten – Ferry Porsche Congress Center Zell am See, 2006/2007

GS_architekten, Perler und Scheurer Architekten – Ferry Porsche Congress Center, Zell am See, Haupteingang; Foto: Werner Huthmacher
GS_architekten, Perler und Scheurer Architekten – Ferry Porsche Congress Center, Zell am See; Fotos: Werner Huthmacher
GS_architekten, Perler und Scheurer Architekten – Ferry Porsche Congress Center Zell am See, 2006/2007, Haupttreppe und Saal; Foto: Architekten
GS_architekten, Perler und Scheurer Architekten – Ferry Porsche Congress Center Zell am See, 2006/2007, Blick vom oberen in das untere Foyer; Foto: Architekten

Das multifunktionale Veranstaltungszentrum vermittelt durch seine gestaffelte Anlage zwischen der höher gelegenen Kernstadt und der Fußgängerzone in Bahnhofsnähe. Nahtlos fügt sich der puristische Neubau mit großzügig bemessenen Freiflächen in das traditionsreiche Stadtbild ein.

Leistungsphase 1–4 und Einrichtung: GS_architekten
Leistungsphase 5 und Projektleitung: Perler und Scheurer Architekten
Technische und künstlerische Oberleitung: Jens Giesecke und Gerold Perler
Mitarbeiter: Margarita Gomez Salas de Schetter, Thomas Hölker, Anne Lütkenhues, Gonzalo Navarro, Thomas Richter, Kirsten Salecker, Susann Selkmann, Frank Sudfeld, Carolina Vilar

Haberland Architekten – Erweiterung der Kantonsschulen Rychenberg und Im Lee, Winterthur, 2004–2007

Haberland Architekten – Erweiterung der Kantonsschulen Rychenberg und Im Lee, Winterthur, 2004–2007, Lesesaal der Mediothek; Foto: Andrea Helbling
Haberland Architekten – Erweiterung der Kantonsschulen Rychenberg und Im Lee, Winterthur, 2004–2007; Fotos: Andrea Helbling
Haberland Architekten – Erweiterung der Kantonsschulen Rychenberg und Im Lee, Winterthur, 2004–2007, Sporthalle unter der Mediothek; Foto: Andrea Helbling
Haberland Architekten – Erweiterung der Kantonsschulen Rychenberg und Im Lee, Winterthur, 2004–2007, Korridor im Klassenraumtrakt; Foto: Andrea Helbling

Die Schulhauserweiterung entstand in denkmalpflegerisch und landschaftlich sensibler Umgebung auf der Fläche vor dem Hauptgebäude und der Aula der Kantonsschule Rychenberg. Der langgestreckte Neubau aus einem Sockel und einem darauf platzierten Kubus bildet mit dem vorhandenen Architekturensemble eine zeitgenössische Landmarke, die nicht auftrumpft.

Architekt: Jost Haberland
Mitarbeiter: Doris Hönig (Projektleitung), Nina Gribat, Andreas Lokitek, Stephanie Dreyfuss, Boris Buzek

rheinflügel – Kunsthaus Zug mobil, 2002

rheinflügel – Kunsthaus Zug mobil, 2002; Peter Kogler im Riedhof, 2002; Foto: Guido Baselgia
Kunsthaus Zug mobil
oben: Peter Kogler im Riedhof, 2002
rechts oben: Peter Kogler in Zug, 2003
rechts unten: Stierenmarkt in Zug, 2004
Fotos: Guido Baselgia, Kunsthaus Zug
rheinflügel – Kunsthaus Zug mobil, Peter Kogler in Zug, 2003; Foto: Guido Baselgia
rheinflügel – Kunsthaus Zug mobil, Stierenmarkt in Zug, 2004; Foto: Kunsthaus Zug

Als weltweit wohl einziger transportabler Ausstellungsraum in Form eines Spezialcontainers ist dieses Minimuseum für künstlerische und soziokulturelle Projekte an unterschiedlichsten Orten im Einsatz. Die Stiftung der Freunde Kunsthaus Zug, die diese reisende Außenstelle ihres Stammhauses beauftragte, wünschte sich einen "Botschafter des Kunsthauses, der Gegenwartskunst zum Adressaten bringt".

Architekten: Christian Heuchel, Tilmann Klein

KUEHN MALVEZZI – Lauder Business School, Wien, 2004

KUEHN MALVEZZI – Lauder Business School, Wien, 2004, Pavillon und College; Foto: Armin Linke
KUEHN MALVEZZI – Lauder Business School, Wien, 2004; Fotos: Armin Linke
KUEHN MALVEZZI – Lauder Business School, Wien, 2004, College und Hörsaalpavillon mit Mensa; Foto: Armin Linke
KUEHN MALVEZZI – Lauder Business School, Wien, 2004, Auditorium; Foto: Ulrich Schwarz
KUEHN MALVEZZI – Lauder Business School, Wien, 2004, Flur; Foto: Ulrich Schwarz

Die internationale Wirtschaftsakademie mit integriertem College geht zurück auf eine Initiative des ehemaligen US-Botschafters Ronald S. Lauder und des Wiener Bürgermeisters Michael Häupl. Mit einem Pavillonneubau und der denkmalgerechten Umgestaltung der teilweise barocken Schlossanlage schufen die Architekten einen großzügig eleganten Campus.

Architekten: Johannes Kuehn, Wilfried Kuehn, Simona Malvezzi
Mitarbeiter: Karin Fendt (Projektleitung), Lilli Pschill, Thomas Güthler, Francesca Bocchini, Katharina Urban