Chinas Kulturdiplomatie

Kulturzensur, kulturelle Öffnung und kulturpolitische Beziehungen

Chinas wirtschaftliche Vormachtstellung ist hinlänglich bekannt. Nun steigen die Ausgaben im kulturellen Sektor – bis 2016 soll der Anteil der Kulturausgaben von 3% auf 5% des BIP wachsen. Die chinesische Regierung hat erkannt, dass sie mit Soft Power und Kulturdiplomatie das Vertrauen des Auslands gewinnen kann und ist weltweit präsent – 2012 in Deutschland mit dem "China-Kulturjahr" sowie in Europa durch das "Jahr des interkulturellen Dialogs EU/China". Getrübt wird das Bemühen durch Repressalien und Zensur gegenüber regimekritischen Künstlern und Schriftstellern wie Ai Weiwei und Liu Xiaobo.
Ein Stimmungsbild aus der deutsch- und englischsprachigen Presse stellen wir hier für Sie zusammen.

Chinas Panda-Propaganda

Geschenke aud dem Reich der Mitte

spiegel.de | 23.06.2017

Warum Deutschland bald nicht mehr Weltmeister wird

DFB kooperiert mit China

tagesspiegel.de | 22.06.2017

Karl-Marx-Statue: Trier hat über letzte Details entschieden

Ein Geschenk aus China sorgt für Gesprächsstoff

dw.com | 07.04.2017

Trier entscheidet über Karl Marx-Statue

Zum 200. Geburtstag möchte China der Stadt eine Statue schenken. 

dw.com | 13.03.2017

Schreiben Sie die „Gesamtwahrheit“!

Über den deutsch-chinesischen Mediendialog. 

faz.net | 24.01.2017

Unsere Zukunft hier sieht sehr düster aus

Interview mit dem chinesischen Buchhändler Daniel Lee.

faz.net | 20.12.2016

Delegierte aus aller Welt versammeln sich für Seidenstraßen-Kulturaustausch

Am 20. September beginnt die Silk Road International Cultural Expo.

wallstreet-online.de | 20.09.2016

Wann spielen chinesische TV-Serien ihre Rolle?

Über die Popularität südkoreanischer Serien und den Misserfolg chinesischer Produktionen

german.china.org | 26.04.2016

Chinesische Gegenwartskunst – Spiegelbild des Wandels

Im Kunstmuseum Bern wird die Ausstellung "Chinese Whispers" gezeigt.

swissinfo.ch | 26.04.2016

Kulturelle Einfalt steigert den Gewinn

Wie Chinas Zensoren die Filmemacher aus Hollywood beeinflussen.

faz.net | 23.03.2016