17 Orte – 17 Ideen

11.05.2017
Kategorie: Nachrichten, akbp  
Carolin Emcke diskutiert am 12. Mai 2017 bei der "Langen Nacht der Ideen" zum Thema "Die neue Unordnung – was Politik und Kultur leisten müssen"; Foto: Heinrich-Böll-Stiftung / Stephan Röhl (CC BY-SA 2.0), via Flickr.

Carolin Emcke diskutiert am 12. Mai 2017 bei der "Langen Nacht der Ideen" zum Thema "Die neue Unordnung – was Politik und Kultur leisten müssen"; Foto: Heinrich-Böll-Stiftung / Stephan Röhl (CC BY-SA 2.0), via Flickr.

Am 12. Mai findet in Berlin die "2. Lange Nacht der Ideen" statt. An 17 verschiedenen Orten wird die Bandbreite der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik sichtbar gemacht. Im Fokus steht dieses Jahr die soziale Kraft von Kultur und Bildung, durch die die Trennung von "Innen" und "Außen" überwunden werden kann. 

Im Humboldt Forum diskutieren die Autorin Carolin Emcke, der zukünftige Präsident des Instituts für Auslandsbeziehungen, Martin Roth, und die Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy über "Die neue Unordnung – was Politik und Kultur leisten müssen".

Auf dem Dach des Auswärtigen Amts spricht der deutsch-libanesische Künstler Said Baalbaki über seine Arbeiten, in denen er sich mit Identitätsfragen und Erinnerung auseinandersetzt. Baalbaki ist Stipendiat des AArtist in residence-Programm, bei dem Künstlerinnen und Künstler mit Auslandsbezug drei Monate lang das Dach-Atelier auf dem Auswärtigen Amt nutzen können.

Auch die Frankfurter Buchmesse beteiligt sich dieses Mal an dem Programm der "Langen Nacht der Ideen". Im Kulturkaufhaus Dussmann präsentiert sie ihre künftigen Gastländer: Frankreich im Jahr 2017, Georgien im Jahr 2018, Norwegen im Jahr 2019 und Kanada im Jahr 2020.