Grundlagen und Ziele

Adam, Jens Christian: Kontaktzonen des Nationalen. Auswärtige Kulturpolitik als Konfliktprävention.

Eine Ethnographie. – Berlin, [2015]. – 393 S.. – Berlin, Humboldt-Univ., Diss., 2015

Kategorie: akpb, Kultur und Konflikt, Deutschland, Neuerwerbung, Abschlussarbeiten  
Hauptthemen: Deutschland + Außenpolitik einzelner Staaten + Außenpolitische Ziele + Internationale Konfliktprävention + Stellenwert + Auswärtige Kulturpolitik + Konzeption + Bestimmungsfaktoren + Kulturvermittlung + Politikprozess + Image-Bildung + Deutschlandbild + Repräsentativität + Träger von Maßnahmen + Methodenansätze + Theorie + Praxis + Bosnien-Herzegowina + Palästinensische Selbstverwaltungsgebiete + Fallstudie
Unterthemen: Status und Rolle im internationalen System + Legitimation + Mittlerorganisation (Auswärtige Kulturpolitik) + Auswärtiges Amt (Deutschland) + Politische Entwicklung + Künstler + Forschungsergebnisse + Goethe-Institut (Ramallah) + Goethe-Institut (Sarajewo) + Handlungsspielraum von Institutionen / Organisationen + Kosmopolitismus + Lokal
Dokumentenart: Dissertation
c-009497294
ifa-Signatur: B 36/27

Kategorie: akpb, Abschlussarbeiten, Forschungspreis, Sprachbeziehungen  
Hauptthemen: Deutschland + Mittel- und osteuropäische Länder + Auswärtige Kulturpolitik + Instrumente und Verfahren der Außenpolitik + Sprachenpolitik + Förderung / Unterstützung + Deutsch + Fremdsprache + Relation + Anwendung + Theorie der internationalen Beziehungen + Politikwissenschaftliche Theorien + Außenpolitik einzelner Staaten
Unterthemen: Außenpolitische Verhaltenserwartung + Machtpolitik + Neorealismus + Neoliberalismus + Institutioneller Rahmen internationaler Beziehungen + Träger von Maßnahmen + Netzwerk (institutionell / sozial) + Goethe-Institut (München) + Nichtregierungsorganisation + Internationale Bildungszusammenarbeit + Internationaler Austausch von Personen + Lehrer + Wissenschaftliche Methoden + Vereinigung oder Wiedervereinigung von Staaten / Gebieten + Ost-West-Beziehungen + Neuorientierung
Abstract: Mit dem Ende des Ost-Westkonflikts änderten sich auch die Rahmenbedingungen für die deutsche Auswärtige Kulturpolitik in den Staaten Mittel- und Osteuropas. Besonders deutlich wurde dies am Beispiel der Sprachförderungspolitik, die durch umfangreiche Sonderprogramme der Bundesregierung lanciert wurde. Ziel der Arbeit ist es, deutsche Sprachförderungspolitik als außenpolitisches Verhalten zu analysieren und anhand der Theorieansätze des Neorealismus und des utilitaristischen Liberalismus zu erklären. Dies ist insoweit ein Novum als theoriegeleitete Analysen der deutschen Auswärtigen Sprachpolitik nicht existieren, wie es generell nur wenig wissenschaftliche Studien zur Auswärtgen Kulturpolitik im Bereich der Internationalen Beziehungen gibt. Anhand der variablen Lehrerentsendung und des Auf- bzw. Ausbaus von Goethe-Instituten wurde die Untersuchung durchgeführt. Die Autorin erhielt für ihre Magisterarbeit den Rave-Forschungspreis, der 2001 erstmals vom Institut für Auslandsbeziehungen vergeben wurde. (ifa)
c-00563270
ifa-Signatur: 4 B 21/34; 4 B 21/35

Balla, Tina: Kultur und Konflikt

Eine Untersuchung der Programmarbeit deutscher auswärtiger Kulturpolitik hinsichtlich ihrer Möglichkeiten zur Gewaltprävention. – Berlin, 2002. – 82 S. – Hildesheim, Univ., Diplomarb., 2002.

Kategorie: Kultur und Konflikt, Abschlussarbeiten, akpb  
Hauptthemen: Deutschland + Auswärtige Kulturpolitik + Beitrag (Leistung) + Instrumente und Verfahren der Außenpolitik + Internationale Konfliktprävention + Fallstudie + Goethe-Institut (Sarajewo) + Ziele und Programme von Institutionen / Organisationen + Projekt + Theater + Förderung/Unterstützung + Zivilgesellschaft + Konsequenz / Schlussfolgerung
Unterthemen: Stabilitätspakt für Südosteuropa (1999-06-10) + Demokratieförderung + Menschenrechte + Konfliktmanagement + Außenpolitische Ziele
Abstract: Über welche spezifischen Möglichkeiten zur Gewaltprävention verfügt die Auswärtige Kulturpolitik und welche Rolle kann die Kunst dabei spielen? Diese Frage steht im Zentrum der vorliegenden Diplomarbeit. Die Autorin geht aus von den außenpolitischen Zielsetzungen der BRD, ihrer Struktur und ihren Leitgedanken. Neben dem Konzept des Bundessicherheitsrates zur zivilen Konfliktprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung vom April 2000 stellt sie die Konzeption 2000 zur Auswärtigen Kulturpolitik und die aktuell gültigen Richtlinien des Goethe-Instituts vor. Sie untersucht den dynamischen und pluralistischen Charakter der Kultur, beschreibt das Verhältnis von Kultur und Nation, globale und lokale Interdependenzen sowie die Rolle der Kunst in einer pluralistischen Gesellschaft. Am Beispiel der Theater- und Filmgruppe Deblokado (dt.: Aufhebung der Belagerung), die in Sarajewo vom Goethe Institut gefördert wird, untersucht Tina Balla die Einsatzmöglichkeiten der Kunst zur Gewaltprävention: Neben den Maßnahmen des Stabilitätspaktes Südosteuropa und der Akteure und Projekte seines Arbeitstisches zu Demokratie und Menschenrechten, stellt sie die Zielsetzungen und Inhalte der künstlerischen Arbeit von Deblokado und deren Förderung durch das Goethe-Institut vor und setzt sich kritisch mit den Möglichkeiten und Grenzen kultureller Arbeit im Rahmen der Gewaltprävention auseinander.
Dokumentenart: Abschlussarbeit (Hochschulstudium)
D707427
ifa-Signatur: 4 B 23/88; 4 B 23/102; 4 B 24/51

Kategorie: akpb, Abschlussarbeiten  
Hauptthemen: Italien + Außenpolitik einzelner Staaten + Verhalten in den internationalen Beziehungen + Wechselbeziehungen Außenpolitik - Innenpolitik + Innerstaatliche Faktoren der Außenpolitik + Stellenwert + Nationale Identität + Fallstudie + Auswärtige Kulturpolitik + Konzeption + Wissenschaftliche Methoden + Methodenansätze + Konstruktivismus + Diskurstheorie
Unterthemen: Diaspora + Italiener + Außenwirtschaftliche Faktoren + Image-Bildung + Auslandsbild + Europapolitik
Abstract: Als Enfant terrible ohne europapolitisches Programm und langfristige außenpolitische Agenda – so wird Italien während der Mitte-Rechts-Koalition von 2001-2006 in der europäischen Forschungsliteratur charakterisiert. Nach langen Jahren außenpolitischer Kontinuität vollzog sich ab 2001 in Italien ein Wandel, der sich besonders gut am Beispiel der Auswärtigen Kulturpolitik verdeutlichen lässt. Zu dieser Zeit zeigte sich dort nicht nur ein neu erwachtes Interesse an den kulturellen Außenbeziehungen, sondern auch ein Trend hin zur stärkeren Instrumentalisierung der Auswärtigen Kulturpolitik zugunsten wirtschaftlicher Interessen. Deutlich wurde dies zum Beispiel an einer zunehmenden Unterstützung der italienischen Gemeinden im Ausland zu Lasten kultureller Kooperationen. Anke Bauer versucht in ihrer Arbeit, durch die historische Diskursanalyse das außenpolitische Verhalten Italiens anhand seiner nationalen Identität zu erklären. Eines der wichtigen wiederkehrenden Elemente, das den italienischen Regierungsdiskurs ab 2001 auszeichnete, war das Bild von Italien als bedrohtem Außenseiter. Aus diesem Diskurselement erklärt sich die große Bedeutung, die dem positiven Ansehen Italiens im Ausland beigemessen wurde. Dieses Ansehen, die "bella figura", sollte vor allem durch die Auswärtige Kulturpolitik gestärkt werden. Dominierend für den italienischen Diskurs zur Auswärtigen Kulturpolitik war daneben die Vorstellung vom italienischen Sonderweg und der Besonderheit Italiens im internationalen System. Die Angst vor einem drohenden Bedeutungsverlust erklärt die starke Betonung nationaler Interessen, die in der Instrumentalisierung der Auswärtigen Kulturpolitik Italiens zum Ausdruck kam. Anke Bauer zeigt, dass eine wirkliche Neuorientierung der Außenkulturpolitik in der Praxis jedoch nicht stattfand, umgesetzt wurde von allem nur wenig. (ifa)
Dokumentenart: Abschlussarbeit (Hochschulstudium)
D857890
ifa-Signatur: 4 B 28/177; 4 B 28/663

Binder, Helga-Ramona: Die französische und spanische auswärtige Kulturpolitik am Beispiel der "Instituts Français" und der "Institutos Cervantes"

Eine Gegenüberstellung – Freiburg/Breisgau, 2003. – 144 S., Lit. S. 120-126 – Freiburg/Br., Univ., Magisterarb., 2003.

Kategorie: akpb, Abschlussarbeiten  
Hauptthemen: Frankreich + Spanien + Auswärtige Kulturpolitik + Internationaler Vergleich / Ländervergleich + Historische Faktoren + Gegenwärtige Lage + Instrumente und Verfahren der Außenpolitik + Auslandskulturinstitut + Institut Français + Instituto Cervantes (Madrid) + Ziele und Programme von Institutionen / Organisationen + Außenpolitische Ziele + Sprachenpolitik + Spanisch + Französisch
Unterthemen: Kultur + Begriffsdefinition / Begriffsverständnis + Medienpolitik + Internet + Status und Rolle im internationalen System + Finanzierung + Kulturausgaben + Regionale internationale Beziehungen + Französischsprachige Länder + Spanischsprachige Länder
Abstract: Während die Bedeutung der französischen Sprache in der Welt abnimmt, verzeichnet das Spanische einen bemerkenswerten Aufschwung. Allein in den USA liegt der Anteil der hispanischen Bevölkerung bei über 40%. Während Frankreich über ein gut ausgebautes, umfangreiches Netz von Auslandskulturinstituten (151 Instituts und Centres Culturelles in 91 Ländern) verfügt, unterhält Spanien nur 41 Institutos und Aulas Cervantes. Das kleinere spanische Netz mit seiner dezentralen Struktur und seiner Mischfinanzierung hat sich nach Ansicht der Autorin in der Vergangenheit jedoch flexibler gezeigt als das zentralistische, rein staatlich finanzierte, französische. Die Ausgangspositionen und Strategien beider Staaten sind also recht unterschiedlich, obschon beide ähnliche Steuerungsinstrumente für ihre Auswärtige Kulturpolitik einsetzen. Die Autorin untersucht im Detail die historische Entwicklung der Auswärtigen Kulturpolitik in beiden Ländern. Sie fragt nach ihrem Stellenwert, den Akteuren und Instrumenten, den Motiven für ihre Maßnahmen und danach, wo sie in Spanien und Frankreich historisch angesiedelt war. Die aktuelle Auswärtige Kulturpolitik wird in ihren Zielen und ihrem Umgang mit den derzeitigen Herausforderungen beschrieben. Darüber hinaus stellt die Autorin ausführlich die Organisationsform, Finanzierung, Aufgabenstellung und Probleme der Institutsnetze im Ausland dar – mit Exkursen zur Arbeit beider Institute in Deutschland. In bezug auf Frankreich geht sie ausführlich auf den Schlüsselbegriff der exception culturelle ein und beschreibt das französische Vorgehen in den Bereichen Fernsehen, Radio und Internet sowie die Rolle der französischen Sprache, u.a. in internationalen Organisationen, sowie das "Image" Frankreichs in der Welt. Für Spanien beschreibt sie die Maßnahmen zur Kulturarbeit und zur Vermittlung der spanischen Sprache und die Bereitstellung von spanischen Inhalten im Internet sowie die Aufgaben des Centro Virtual Cervantes sowie der Oficina del Español en la Sociedad de la Información. Abschließend geht die Autorin noch auf die Frage eines europäischen Kulturinstituts ein. (ifa)
Dokumentenart: Abschlussarbeit (Hochschulstudium)
c-00520574
ifa-Signatur: 4 B 23/77

Bode, Matthias: Auswärtige Kulturpolitik zwischen Demokratisierung und Internationalisierung

Die frühe Bundesrepublik als Partner der UNESCO. – Göttingen, Univ. Magisterarbeit, 2005. – 152 S.

Kategorie: akpb, Abschlussarbeiten, Forschungspreis  
Hauptthemen: Bundesrepublik Deutschland (1949-1990) + Nachkriegssituation + Multilateralisierung internationaler Beziehungen + Instrumentalisierung + Auswärtige Kulturpolitik + Mitwirkung bei internationalem Akteur + United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization + Deutsche UNESCO-Kommission + Ziele und Programme von Institutionen / Organisationen + Außenpolitische Doktrin + Wechselwirkung von internationalen und nationalen Prozessen + Organisation / Reorganisatio + Wandel
Unterthemen: Westintegration + Kalter Krieg (Ost-West-Konflikt) + Ostpolitik (BRD) + Vergangenheitsbewältigung + Träger von Maßnahmen + Rivalität + Zuständigkeit + Auswärtiges Amt (Deutschland, BRD) + Ideologisch-kulturelle Faktoren der Außenpolitik + Stellenwert + Bildungspolitik + Bildungshilfe (Auslandshilfe) + Demokratisierung
Abstract: Wie war das Verhältnis der Auswärtigen Kulturpolitik (AKP) im Nachkriegsdeutschland zu der vom Kalten Krieg geprägten übrigen Außenpolitik? War sie „restaurativ“ oder ging sie den Reformen der späten 1960er Jahre voran? Diesen Fragen widmet sich der Göttinger Historiker Matthias Bode in seiner Studie. Am Beispiel des Verhältnisses zur UNESCO und Deutschen UNESCO-Kommission (DUK) erläutert Bode das anhaltende Ressentiment gegenüber den neuen multilateralen Foren, mit dem die bundesdeutsche Auswärtige Kulturpolitik gegenüber der „Amerikanisierung“ der Epoche geschützt werden sollte. Erst Mitte der 1960er Jahre unterstützen progressivere Abteilungsleiter und die große Koalition die UNESCO und DUK aktiv und ebnen den Weg für Öffnung und Reformen in der Auswärtigen Kulturpolitik. Bodes detailliert recherchierte Arbeit geht es um die Innenlogik der Akteure und Institutionen, aber auch um ihre öffentliche Wahrnehmung. Der Verfasser lässt die Dilemmata, Paradoxien und Konflikte der Auswärtige Kulturpolitik der 1950er und 1960er Jahre deutlich werden und zeigt, dass sich die „Ankunft im Westen“ in diesem Bereich deutlich verspätete. Die Magisterarbeit wurde mit dem Rave- Förderpreis Auswärtige Kulturpolitik 2006 des Instituts für Auslandsbeziehungen ausgezeichnet. (ifa)
c-00455915
ifa-Signatur: 4 B 26/87; 4 B 26/139; 4 B 26/151

Bode, Matthias: Die auswärtige Kulturverwaltung der frühen Bundesrepublik

Eine Untersuchung ihrer Etablierung zwischen Norminterpretation und Normgenese. – Tübingen: Mohr Siebeck, 2014. – XVI, 800 S. – (Studien und Beiträge zum öffentlichen Recht; 18). – Göttingen, Univ., Diss., 2012

Kategorie: akpb, Neuerwerbung, Abschlussarbeiten, Deutschland  
Hauptthemen: Bundesrepublik Deutschland (1949-1990) + Deutschland + Auswärtige Kulturpolitik + Zuständigkeit + Bundesregierung (Deutschland, BRD) + Verhältnis Zentralregierung - Region + Spannungsverhältnis im föderalen Aufbau + Föderalismus + Zentralisierung + Dezentralisierung + Relation + Öffentliche Verwaltung + Verwaltungsrecht + Verfassungsrechtliche Faktoren der Außenpolitik + Rechtsnormen
Unterthemen: Deutsches Reich + Weimarer Republik + Drittes Reich + Außenpolitik einzelner Staaten + Rechtliche Regelung + Auswärtiges Amt (Deutschland, BRD) + Bundesland / Bundesstaat + Auslandsschule + Wissenschaftliche Zusammenarbeit + Städtepartnerschaft + Verhältnis Kunst / Kultur – Politik / Gesellschaft + Internationales Kulturabkommen + Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland + Interministerielle Zuständigkeitsverteilung und Koordination + Wechselbeziehungen Außenpolitik – Innenpolitik + Deutsch-französischer Vertrag (1963-01-22) + Deutsch-französisches Kulturabkommen (1954-10-23) + Enquete-Kommission Auswärtige Kulturpolitik (Deutschland, BRD / Deutscher Bundestag)
Abstract: Thema der Dissertation ist das Verhältnis von Kultur, Verwaltung und Außenpolitik in Deutschland und die gemischte Zuständigkeit von Deutschem Reich bzw. Bund auf der einen und Einzelstaaten bzw. Ländern auf der anderen Seite für diese drei Bereiche. Die Studie ist chronologisch aufgebaut und in zehn Kapitel gegliedert. Kapitel 1 umfasst den Zeitraum von 1815 bis zum Beginn des Deutschen Kaiserreichs. Die folgenden Kapitel untersuchen die auswärtige Kulturverwaltung vor dem Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik sowie die Zentralisierungsversuche und Kulturpropaganda im Dritten Reich. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf den Fünfziger- bis Siebzigerjahren des 20. Jahrhunderts. Die Dissertation zeigt, wie politische Ideen und Konzepte Eingang in die Verfassung fanden, sie veränderten und juristisch legitimierten und am Beispiel der Lindauer Vereinbarung unter welchen Bedingungen werdendes Recht von unten nach oben entstehen und sich durchsetzen konnte. Der Autor macht deutlich, dass mit Ausnahme der Nationalsozialisten Verfassungsregimes seit dem Kaiserreich an der Weiterentwicklung einer nicht-zentralstaatlichen Auswärtigen Kulturpolitik gearbeitet haben. Das Recht des Bundes zur nationalen Repräsentation hat sich heute zwar durchgesetzt, aber angesichts Globalisierung, Internationalisierung, Digitalisierung und veränderten Kommunikationsgewohnheiten bleibt die Frage aktuell, ob das Recht zur nationalen Repräsentation allein beim Bund verbleiben sollte. Regionale Integrationsprozesse und zunehmende Verknüpfung von nationalem und internationalem Recht legen nahe, nochmals zu überdenken, ob das Recht zur nationalen Repräsentation auf Kommunen, einzelne Behörden und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien ausgedehnt werden sollte. (GC)
Dokumentenart: Dissertation
c-00924387
ifa-Signatur: 35/235

Burka, Alexander: Was blieb vom Fenster in den Westen?

Zur Auslandskulturpolitik Österreichs in Ostmitteleuropa seit 1945 am Beispiel Polens und der Tschechoslowakei/Tschechiens. – Frankfurt/M.: Lang, 2012. – 395 S. – (Politik und Demokratie; 23). – Berlin, Freie Univ., Diss., 2009

Kategorie: Abschlussarbeiten, akpb, länderübergreifend  
Hauptthemen: Österreich + Polen + Tschechoslowakei + Tschechien + Auswärtige Kulturpolitik + Konzeption + Bilaterale internationale Beziehungen + Historische Faktoren von Außenpolitik + Mitteleuropaidee + Kulturraum + Europa + Geschichtsbild + Instrumente und Verfahren der Außenpolitik + Internationaler Vergleich / Ländervergleich
Unterthemen: Kultur + Begriffsdefinition / Begriffsverständnis + Gründung von Institutionen / Vereinigungen + Auslandskulturinstitut + Bibliothek + Deutsch + Sprachenpolitik + Kulturaustausch + Zensur + Offizielle internationale Kontakte + Gesellschaftliche Opposition / Politische Opposition + Künstler + Ost West Konflikt + Nach Kalter Krieg Ära
Abstract: Welche Relevanz haben externe politische Faktoren für die Auswärtige Kulturpolitik? Gab es eine spezielle Konzeption österreichischer Auslandskulturpolitik gegenüber Polen und der Tschechoslowakei? Welche Rolle spielten die unterschiedlichen politischen Systeme und ihre Konkurrenz untereinander dabei? Diesen Forschungsfragen geht Alexander Burka in seiner Dissertation nach, die zugleich die erste Arbeit über österreichische Auslandskulturpolitik seit 1990 ist. Er kommt zu dem Ergebnis, dass sich keine einheitliche Auswärtige Kulturpolitik Österreichs gegenüber den kommunistischen Staaten ausmachen lässt, sondern dass es länderspezifische Besonderheiten gab: Während das Verhältnis von Österreich zur Tschechoslowakei wie eine "schlecht geschiedene Ehe" mit einer emotionalisierten und konfrontativen Kommunikation war, herrschte zu Polen dagegen stets ein positiver Grundton. Der Katholizismus in beiden Staaten war ein verbindendes Element und die räumliche Distanz hatte positive Effekte. In Polen gelang es Österreich sogar, sich gegenüber Deutschland mit seiner Sprachenpolitik ganz deutlich zu positionieren. (ifa)
Dokumentenart: Dissertation
c-00847981
ifa-Signatur: 32/72

Kategorie: akpb, Abschlussarbeiten  
Hauptthemen: Österreich + Polen + Tschechoslowakei + Tschechien + Auswärtige Kulturpolitik + Konzeption + Bilaterale internationale Beziehungen + Historische Faktoren von Außenpolitik + Mitteleuropaidee + Kulturraum + Europa + Geschichtsbild + Instrumente und Verfahren der Außenpolitik + Internationaler Vergleich / Ländervergleich
Unterthemen: Kultur + Begriffsdefinition / Begriffsverständnis + Gründung von Institutionen / Vereinigungen + Auslandskulturinstitut + Bibliothek + Deutsch + Sprachenpolitik + Kulturaustausch + Zensur + Offizielle internationale Kontakte + Gesellschaftliche Opposition/Politische Opposition + Künstler + Ost-West-Konflikt + Nach-Kalter-Krieg-Ära
Dokumentenart: Dissertation
D905335
ifa-Signatur: 4 B 30/157; 4 B 30/158

Byrne, Caitlin: Public diplomacy in an Australian context

A policy based framework to enhance understanding and practice. – Robina, 2009. – 361 S.

Kategorie: akpb, Neuerwerbung, Abschlussarbeiten  
Hauptthemen: Australien + Auswärtige Kulturpolitik + Public Diplomacy + Image Bildung + Auslandsbild + Stellenwert + Außenpolitische Strategie + Konzeption + Analyse + Träger von Maßnahmen + Instrumente und Verfahren der Außenpolitik + Wechselbeziehungen im Bereich der Außenpolitik + Bewertung kulturpolitischer Maßnahmen + Reformvorschlag
Unterthemen: Finanzierung + Kulturausgaben + Koordination nationaler Maßnahmen und Politiken + Innerstaatliche Diskussion internationaler Politik + Soft Power + Fallstudie + Indien + Pazifischer Raum + Regionale internationale Beziehungen + Prioritätensetzung + Zielgruppe + Medienpolitik
Dokumentenart: Dissertation

Cayón, Jesús Ferrer: La instrumentalización política de la cultura durante el primer franquismo

La Universidad Internacional Menéndez Pelayo (UIMP) y el Festival Internacional de Santander (FIS), 1945-1957. – Santander, 2011. – 525,56 S.

Kategorie: akpb, Neuerwerbung, Abschlussarbeiten  
Hauptthemen: Spanien + Autoritäre Herrschaft + Kulturpolitik + Auswärtige Kulturpolitik + Santander + Festspiele + Darstellende Kunst + Zusammenarbeit + Hochschule + Instrumentalisierung + Public Diplomacy + Image-Bildung + Auslandsbild + Verhältnis Kunst / Kultur – Politik / Gesellschaft + Wechselbeziehungen Außenpolitik – Innenpolitik + Internationale Faktoren der Innenpolitik
Unterthemen: Diktatur + Franco, Francisco + Theater + Musik + Tanz + Verhältnis Ideologie – Kultur + Tourismuspolitik
Dokumentenart: Dissertation
c-00941488
ifa-Signatur: 4 B 35/78

Chevet, Fabien: Quelle place pour les Alliances Françaises dans la politique étrangère de l'Union Européenne?

L'exemple de l'Alliance Française de Madras. – Aix-en-Provence ..., 2002. – 96 S. – (Promotion Bernard Petit)

Kategorie: akpb, Abschlussarbeiten  
Hauptthemen: Frankreich + Außenpolitik einzelner Staaten + Auswärtige Kulturpolitik + Internationale Bildungszusammenarbeit + Indien + Madras + Träger von Maßnahmen + Alliance Française + Relation + Fallstudie + Europäische Union + Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (EU) + Außenpolitik von Staatengruppen + Abgrenzung nationale Kompetenz - Bündniskompetenz
Unterthemen: Internationale Wirtschaftsbeziehungen + Auslandshilfepolitik einzelner Staaten + Auslandshilfepolitik von Staatengruppen / internationalen Organisationen + Bilaterale internationale Beziehungen
Dokumentenart: Abschlussarbeit (Hochschulstudium)
D686755
ifa-Signatur: Cb 24/396

Davydchyk, Maria: Transformation der Kulturpolitik

Kulturpolitische Veränderungen nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Systems in Mittel- und Osteuropa. – Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwiss., 2012. – 241 S. – (Kulturmanagement und Kulturwissenschaft). – Ludwigsburg, Pädag. Hochsch., Diss. 2011

Kategorie: akpb, Neuerwerbung, Abschlussarbeiten  
Hauptthemen: Mittel- und osteuropäische Länder + Russische Föderation + Ukraine + Polen + Deutschland + Neue Bundesländer + Systemtransformation + Sozialistische Länder + Kulturpolitik + Konzeption + Stellenwert + Ideologische Faktoren + Wandel + Bestimmungsfaktoren + Analyse + Internationaler Vergleich / Ländervergleich
Unterthemen: Politische Ziele + Ausgangslage + Sowjetunion + Ukraine (Sowjetrepublik 1922/23-1991) + Polen + Deutsche Demokratische Republik + Bestandsaufnahme + Neuorientierung + Gesetzgebung + Befragung + Wissenschaftliche Methoden + Fallstudie + Kraków + Weimar + St. Peterburg
Dokumentenart: Dissertation
c-00850420
ifa-Signatur: 32/180; 32/12

Denscheilmann, Heike: Das Deutschlandbild als Auftrag der Auswärtigen Kulturpolitik

Repräsentation und Kommunikation in der Ausstellungsarbeit des Goethe-Instituts und des Instituts für Auslandsbeziehungen 1990-2010. – Hildesheim, 2012. – 1-2. – Hildesheim, Univ., Diss., 2012

(Hauptbd.). – 2012. – 263 S.; Anh. – 2012. – 239 S.

Kategorie: akpb, Deutschland, Neuerwerbung, Abschlussarbeiten, Deutschlandbild, Deutschlandkommunikation  
Hauptthemen: Deutschland + Auswärtige Kulturpolitik + Public Diplomacy + Außenpolitische Ziele + Image-Bildung + Deutschlandbild + Fallstudie + Goethe-Institut (München) + Institut für Auslandsbeziehungen (Stuttgart) + Ziele und Programme von Institutionen / Organisationen + Aufgabenstellung + Analyse + Bildende Kunst + Ausstellung + Kunstwerk + Bestimmungsfaktoren + Bewertung kulturpolitischer Maßnahmen + Konsequenz / Schlussfolgerung
Unterthemen: Repräsentativität + Kommunikation + Kulturvermittlung + Stereotype + Verhältnis Kunst / Kultur – Politik / Gesellschaft + Kunstfreiheit + Interkulturelle Kommunikation + Kulturzugang + Auswärtige Kulturpolitik - Konzeption 2000
Dokumentenart: Dissertation + Mehrteiliges Werk
c-00876319
ifa-Signatur: 4 B 33/69

Denscheilmann, Heike: Deutschlandbilder

Ausstellungen im Auftrag Auswärtiger Kulturpolitik. – Hildesheim: Springer, 2013. – 320 S. (Auswärtige Kulturpolitik). – Hildesheim, Univ., Diss., 2012

Kategorie: Abschlussarbeiten, Deutschlandbild, akpb, Deutschlandkommunikation  
Hauptthemen: Deutschland + Auswärtige Kulturpolitik + Public Diplomacy + Außenpolitische Ziele + Image-Bildung + Deutschlandbild + Fallstudie + Goethe-Institut (München) + Institut für Auslandsbeziehungen (Stuttgart) + Ziele und Programme von Institutionen / Organisationen + Aufgabenstellung + Analyse + Bildende Kunst + Ausstellung + Kunstwerk + Bestimmungsfaktoren + Bewertung kulturpolitischer Maßnahmen + Konsequenz / Schlussfolgerung
Unterthemen: Repräsentativität + Kommunikation + Kulturvermittlung + Stereotype + Verhältnis Kunst / Kultur – Politik / Gesellschaft + Kunstfreiheit + Interkulturelle Kommunikation + Kulturzugang + Auswärtige Kulturpolitik - Konzeption 2000
Abstract: Die Kunst ist eins der zentralen Elemente der deutschen Außenkulturpolitik. Um mithilfe zeitgenössischer Kunst ein modernes Bild der deutschen Gesellschaft zu vermitteln, organisieren das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) und das Goethe-Institut in aller Welt regionale wie tournierende Ausstellungen. Doch inwiefern können die individuelle Positionen, die Künstler in ihren Werken zum Ausdruck bringen, zum Sprachrohr einer Nation werden? Für ihre Studie "Deutschlandbilder" untersuchte Heike Denscheilmann 178 international tournierende Ausstellungen der beiden Mittlerorganisationen, die zwischen 1990 und 2010 konzipiert wurden. Dabei arbeitete sie sieben Ausstellungstypen heraus, die beispielsweise an einzelnen Künstlerpersönlichkeiten, an Zukunftsvisionen oder am Kulturstandort Deutschland aufgehängt sind. Als zentrale Themen macht Denscheilmann die deutsche Teilung, die Internationalisierung oder das Projekt Europa aus. Die Auswärtige Kulturpolitik solle - so lautet es in den Leitbildern von ifa und Goethe-Institut – mit Kunstausstellungen Räume für den internationalen Dialog schaffen. Doch durch ihre künstlerischen Positionen beziehen die Ausstellungen in politischen Fragen Stellung und bergen somit ein gewisses Konfliktpotenzial. Die Frage, inwiefern die künstlerische Autonomie sich mit dem kommunikativen Anspruch der Außenkulturpolitik verträgt, ist noch nicht ausreichend beantwortet, urteilt die Autorin. (ifa)
Dokumentenart: Dissertation
c-00890831
ifa-Signatur: 33/635; 33/889

Dippe, Ben: Der Country-of-Origin-Effekt

Länderimage und internationale Markenführung; Determinanten, Potenziale und Wirkungen der interkulturellen Stabilität von Länderimages am Beispiel des Deutschlandbilds in Argentinien und Spanien. – Hamburg: Kovač, 2014. – 343 S. – (Innovative betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis; 408). – Jena, Univ., Diss., 2014

Kategorie: akpb, Abschlussarbeiten, Deutschlandbild  
Hauptthemen: Deutschland + Industrieprodukte + Werbung + Marktzugang + Ausland + Bedeutung / Rolle + Auslandsbild + Image-Bildung + Deutschlandbild + Modell (theoretisch) + Fallstudie + Spanien + Argentinien + Internationaler Vergleich / Ländervergleich + Empirische Analyse + Konsequenz / Schlussfolgerung + Marketing + Konzeption
Unterthemen: Theoriebildung + Kommunikationstheorie + Produktqualität + Absatzmarkt + Stereotype
Dokumentenart: Dissertation
c-00910739
ifa-Signatur: 34/526

Dolinskiy, Aleksey: British and US public diplomacy in Russia

Washington/D.C.: Public Diplomacy Council, 2008. – 48 S. – Medford, Mass., Tufts Univ., Hausarb., 2008

Kategorie: akpb, Abschlussarbeiten  
Hauptthemen: Vereinigtes Königreich + Vereinigte Staaten + Public Diplomacy + Russische Föderation + Sowjetunion + Konzeption + Internationaler Vergleich / Ländervergleich + Träger von Maßnahmen + Instrumente und Verfahren der Außenpolitik + Auslandsbild + Empirische Analyse + Bewertung kulturpolitischer Maßnahmen
Unterthemen: Medienpolitik + Auslandsrundfunk + British Broadcasting Corporation (London) + Voice of America (United States) + Kalter Krieg (Ost-West-Konflikt) + Kulturaustausch + Internationale Bildungszusammenarbeit + Wissenschaftliche Zusammenarbeit + Bilaterale internationale Beziehungen + Diplomatische Beziehungen + Wissenschaftliche Methoden + Analyse + Befragung
Dokumentenart: Hochschulschrift

Dönitz, Annette: Leonardo contra Goethe?

Präferenzen und Verhalten von nationalen Akteuren der auswärtigen Kulturpolitik. – Konstanz, 2004. – VI, 128 S. – Konstanz, Univ., Diplomarb., 2004

Kategorie: Abschlussarbeiten, akpb  
Hauptthemen: EU- / EG-Länder + Auswärtige Kulturpolitik + Konzeption + Träger von Maßnahmen + Verhalten in den internationalen Beziehungen + Mitwirkung bei internationalem Akteur + Bestimmungsfaktoren + Theorie + Hypothese + Empirische Analyse + Wissenschaftliche Methoden + Internationaler Vergleich / Ländervergleich
Unterthemen: Befragung + Ministerium + Botschaft + Auslandskulturinstitut + Mittlerorganisation (Auswärtige Kulturpolitik) + Kosten-Nutzen-Relation + Kulturausgaben + Finanzierung + Abgrenzung nationales Recht - Gemeinschaftsrecht + Zuständigkeit + Öffentliche Meinung + Integration + Europa + Innere Organisation von Institutionen / Organisationen + Kulturaustausch
Dokumentenart: Abschlussarbeit (Hochschulstudium)
D764738
ifa-Signatur: 4 B 25/21; 4 B 25/53

Kategorie: akpb, Abschlussarbeiten  
Hauptthemen: Global + Soft Power + Auswärtige Kulturpolitik + Public Diplomacy + Bedeutung / Rolle + Sport + Sportveranstaltung + Fußball + Olympic Games + Stellenwert + Image-Bildung + Auslandsbild + Wirkung / Auswirkung + Stand der Forschung + Beispielhafte Fälle
Unterthemen: Status und Rolle im internationalen System + Standortfaktoren + Wirtschaftliche Faktoren + Politische Faktoren + Kulturelle Faktoren + Glaubwürdigkeit + Legitimität + Australien + Olympic Games 27. (Sydney, 2000) + Volksrepublik China + Olympic Games 29. (Beijing, 2008) + Südafrikanische Republik + FIFA World Cup 2010 (South Africa, 2010-06-11/2010-07-11) + Kanada
Dokumentenart: Abschlussarbeit (Hochschulstudium)
c-00941816
ifa-Signatur: 4 B 35/82

Dyakonov, Severyan: Soviet cultural diplomacy in India: 1955-1963

Montreal, 2015. – 96 S. – Montreal, Concordia Univ., Masterarb., 2015

Kategorie: akpb, Abschlussarbeiten  
Hauptthemen: Sowjetunion + Indien + Auswärtige Kulturpolitik + Außenpolitische Strategie + Ideologisch-kulturelle Faktoren der Außenpolitik + Instrumente und Verfahren der Außenpolitik + Schüler- und Studentenaustausch + Medienpolitik + Film + Bewertung kulturpolitischer Maßnahmen + Kalter Krieg (Ost-West-Konflikt)
Unterthemen: Sozialistische Länder + Supermacht + Neutralität + Rivalität von Staaten + Vereinigte Staaten + Sprachenpolitik + Russisch + Fremdsprache + Sprachenlernen / Sprachunterricht + Tourismuspolitik
Dokumentenart: Abschlussarbeit (Hochschulstudium)
c-00941790
ifa-Signatur: Cb 35/220

Kontakt

Barbara Ammer
Tel. +49.711.2225.188
ammer(at)ifa.de