EU China Public Diplomacy Forum 2014
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Die Bedeutung der Städte in den internationalen Beziehungen

EU China Public Diplomacy Forum


31.10. – 01.11.2014 | Shanghai

Der Konsens von Shanghai beschreibt die Rolle der Städte in den internationalen Beziehungen. Beschlossen wurde er durch die Teilnehmer des EU China Public Diplomacy Forum und Vertreter von vier chinesischen und europäischen Instituten, unter ihnen auch das ifa.

Der Konsens von Shanghai ist eines der Ergebnisse des EU China Public Diplomacy Forum, der dritten Jahrestagung eines auf mehrere Jahre angelegten Projekts zu den außenkulturpolitischen Beziehungen zwischen China und der Europäischen Union. Die beteiligten Partnerorganisationen sind das niederländische Clingendael-Institut, von deutscher Seite das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) und die Robert Bosch Stiftung, die auch als Hauptförderer aus Europa agiert, sowie das Charhar-Institut, eine chinesische Nichtregierungsorganisation, die, als Thinktank für internationale Beziehungen, Forschende von Top-Universitäten zusammenbringt.

Die Konferenz des Jahres 2014, die am 31. Oktober und 1. November in Shanghai stattfand, thematisierte die wachsende Bedeutung von Städten in den chinesisch-europäischen Beziehungen. Zeitlich fiel die Konferenz mit den Feierlichkeiten des ersten UN-Weltstädtetags zusammen und wurde vor Ort von Seiten der Shanghai Public Diplomacy Association gesponsert. Aus diesem Anlass begrüßte Shanghais Bürgermeister Yang Xiong eine Reihe von Konferenzen in der chinesischen Megastadt (24 Millionen Einwohner).

Die Zusammenarbeit im Rahmen des Projekts wird weiterhin die Beziehungen zwischen China und der europäischen Union thematisieren und die Herausforderungen der internationalen Sicherheit in den Fokus nehmen. Die nächste Jahrestagung, geplant im Oktober 2015, wird die Frage nach globalen Gemeinschaftsgütern im Kontext der europäisch-chinesischen Beziehungen stellen. Unter der Leitung des ifa wird sie in den Berliner Räumlichkeiten der Robert Bosch Stiftung stattfinden.

Dr. Odila Triebel

Dr. Odila Triebel

Leiterin Dialog und For­schung Kultur und Außenpolitik

Tel. +49.711.2225.146
triebel(at)ifa.de