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Zeitschrift KULTURAUSTAUSCH
Ausgewählte Artikel KULTURAUSTAUSCH 1/2007 Nadim Oda: Totgepredigt Im Irak ist ein Kampf der Konfessionen um die Kultur ausgebrochen  KULTURAUSTAUSCH 1/2007 Alexander Demandt: Feindliche Übernahme Kulturen begegnen sich auch im Krieg. Früher lernten sie dabei wenigstens voneinander. Heute ist das anders  KULTURAUSTAUSCH 1/2007 "Vielleicht sterbe ich" Im Januar 2005 verabschiedete die Loja Dschirga in Afghanistan eine neue Verfassung. Darin ist eine Frauenquote von 25 Prozent verankert. Was das für Frauen bedeutet, erklärt die Parlamentarierin Shinkai Zahine Karokhail  KULTURAUSRAUSCH 1/2007 Gerald Asamoah: Wie man in Ghana um Verstorbene trauert  KULTURAUSTAUSCH 4/2006 Interview mit Nadine Gordimer: "Afrikaner im Vorstand" Die südafrikanische Nobelpreisträgerin Nadine Gordimer erklärt, weshalb Afrika für Europa so interessant ist und warum auch Afrikaner Chefs sein sollten. Mit der Autorin sprachen Valentina Heck und Nikola Richter  KULTURAUSTAUSCH 4/2006 Festung Europa Binyavanga Wainaina: "Was sollt ihr nur tun?"  Saskia Sassen: "Eine Mauer wird nicht funktionieren" KULTURAUSTAUSCH 4/2006 Ludovic Penda: Netzakademie Karge Bibliotheken und wenig Geld: Studenten aus ärmeren Ländern nutzen digitale Medien, um sich weiterzubilden und selbst zu organisieren. Ein Beispiel aus Kamerun  KULTURAUSTAUSCH 4/2006 "Emigration ist nicht die Lösung" Ein Gespräch mit dem marokkanischen Schriftsteller Tahar Ben Jelloun über seinen neuen Roman "Verlassen", die Massenflucht aus Nordafrika und das Verhältnis zwischen muslimischer und westlicher Kultur.  KULTURAUSTAUSCH 4/2006 "Sonst geht uns die Luft aus" Entwicklungshilfe für Energiehungrige: Wenn Deutschland sein grünes Wissen exportiert, profitiert auch die Wirtschaft. Mit Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul sprach Nikola Richter  KULTURAUSTAUSCH 3/2006 Mark Terkessidis: Am Stadtstrand Wie wir zu Touristen in der eigenen Stadt werden  KULTURAUSTAUSCH 3/2006 David Aradeon: Mythos Lagos Einst entdeckten westliche Intellektuelle Lagos als romantisches Modell der dezentralen Stadt. Wie läuft es wirklich in der unregierbaren Metropole?  KULTURAUSTAUSCH 3/2006 "Slums haben einen Zweck" Die indische Slum-Expertin Sheela Patel erklärt, warum Slums gut sind, was sich die Armen wünschen und warum es manchmal besser ist, keine Toilette im Haus zu haben  KULTURAUSTAUSCH 2/2006 Albert Chen. Menschenrechte made in China Warum der Konfuzianismus helfen könnte, China zu demokratisieren  KULTURAUSTAUSCH 1/2006 Marieke de Mooij: Gewohnheitstiere Die McDonaldisierung findet nicht statt: Warum Menschen ihre kulturellen Eigenheiten beibehalten  KULTURAUSTAUSCH 1/2006 William Kentridge: Eine Frage der Gewalt Was Mozarts "Zauberflöte" und der Deutsch-Herero-Krieg in Namibia 1904 gemeinsam haben – ein südafrikanischer Künstler erklärt sein Kunstwerk "Black Box/Chambre Noir"  ZfK: 3+4/2005 Vivienne Westwood: Eine für alle: Kann Massenkultur Kunst sein? "Nur Denken verändert die Welt"  ZfK: 3+4/2005 "Quadratisch, praktisch, gut" Der Architekt und Aga Khan Award-Gewinner Diébédo Francis Kéré über Schulen in Burkina Faso und Universitäten in Deutschland  ZfK 1/2005 "Starke Staaten" Die deutsche G8-Afrika-Beauftragte Uschi Eid über richtige Reformen.  ZfK 1/2005 Klaus Töpfer: Das Prinzip Verantwortung Wer kümmert sich um morgen?  ZfK 1/2005 Stefan Brüne: Kohärenz schaffen Für eine strategische Kultur europäischer Außenbeziehungen  ZfK 3/2004 Sabine Rosenbladt: Uncle Ben ist nicht Uncle Sam "Wie konnte es einem Mann in einer Höhle gelingen, die weltweit führende Informationsgesellschaft kommunikativ auszumanövrieren?", fragt sich nicht nur Richard Holbrooke angesichts der Sympathiewerte, die Osama Bin Laden in weiten Teilen der muslimischen Welt genießt. Nur allzu gerne würden die Vereinigten Staaten ihr traditionelles Selbstbild als Gottes auserwähltes Land auch weiterhin nach außen tragen. Aber die von Washington eingesetzten Werbefachleute zeigten sich angesichts dieser Herkules-Aufgabe bisher machtlos oder verließen gar fluchtartig das Feld.  ZfK 4/2002 Sigrun Matthiesen: Von Haute Couture zur Hochkultur? Von Allegra bis Vogue verkünden Frauen-, Mode- und Lifestylemagazine die neuesten Trends der Designer. Hintergrundberichte aus der Modebranche erfährt der deutsche Leser in der Regel nur aus dem Wirtschaftsteil der Zeitungen. Die kulturelle Dimension des Themas wird völlig vernachlässigt. Dabei zeigt ein Blick in amerikanische Tageszeitungen wie die New York Times: Mode ist mehr als Kaufrausch und Krawattenzwang.  ZfK 4/2002 Ingrid Loschek: United look of Fashion Markennamen und Logoprints sind globale Zeichen. Ihre Träger wollen sich durch das vereinheitlichte Aussehen Sicherheit verschaffen. Ein Totalitarismus der neuen Art?  ZfK 4/2002 Xu Xiaomin: Wertewandel sexy In Shanghai und Peking boomt der China-Chic. Junge Frauen bringen auf Partys chinesische Unterwäsche zur Geltung. Designer erinnern an die chinesische Mode der dreißiger Jahre. Dennoch lässt der internationale Durchbruch auf sich warten. Ein Blick hinter diese noch unbekannte Kulisse.  ZfK 4/2002 Nigel Barley: Schlachtfeld der Identitäten In Europa trägt man Tattoos und Piercing, im Gegenzug funktionieren nigerianische Stammesmänner Ölsardinenbüchsen zu Haarschmuck um. Wir verstehen den menschlichen Körper intuitiv als ein Schlachtfeld, auf dem wir die Kämpfe um unsere Identität austragen.  ZfK 2/2004 Sigbjørn Nedland: What have they done to my song? Urheberrecht in Afrika "Afrikanische Verhältnisse" befürchten immer mehr Beobachter für die westliche Musikindustrie. Das drohende Szenario: Auch hierzulande können Musiker angesichts von massenhafter Schwarzbrennerei und illegalen Downloads nicht mehr von den Rechten an ihrem Werk leben, sondern sind auf die Einkünfte angewiesen, die sie durch Liveauftritte erzielen. Warum Afrika längst erlebt, wovor der Westen noch zittert, und warum afrikanische Musiker die westlichen subventionieren.  ZfK 3/2003 Alois Graf von Waldburg-Zeil: Der unvergessene Kontinent Europa bedurfte Donald Rumsfelds, um sich seines Markennamens "Der alte Kontinent" zu entsinnen. Ähnliches brauchte George W. Bush bei seiner jüngsten Afrikareise nicht zu leisten. An den "Vergessenen Kontinent" erinnern bereits regelmäßig Konferenzen und Afrikatage. Des Kontinents gedacht wurde in vierzig Jahren reichlich, bewegt hat der Kampf gegen das Vergessen jedoch wenig. Zeit für einen Paradigmenwechsel.  ZfK 3/2003 Abdurahman Aden: Die Geister weckt der Muezzin Der islamische Glaube und traditionelle afrikanische Religionen sind in einigen Teilen Schwarzafrikas eine enge Symbiose eingegangen. Das Ausufern der Scharia im Sudan und in Nigeria, die Sympathie für Bin Laden und die mutmaßliche Finanzierung der Al-Qaida über den Diamantenhandel in Liberia lassen Afrika nicht nur in amerikanischen Regierungsplänen als Sicherheitsrisiko erscheinen. Wird Subsahara-Afrika zur Brutstätte islamistischen Terrors? Abdurahman Aden plädiert für den differenzierten Blick: Nicht die allgemeine Islamisierung Afrikas stellt eine Bedrohung dar, sondern die Verdrängung der afrikanischen Traditionen innerhalb des Islam.  ZfK 3/2003 Reimer Gronemeyer und Matthias Rompel: Schattenseiten der Globalisierung Dass Afrika weltweit am stärksten von Aids betroffen ist, ist bekannt und lässt viele Menschen verzweifeln. Bei all dem Trubel um die horrenden Ausmaße der Aids-Epidemie wird selten in Ruhe überlegt, wieso sich der Immunschwächevirus gerade in Afrika so schnell ausbreiten konnte und welche Auswirkungen das auf die Gesellschaft in den betroffenen Ländern hat. Ein Analyseversuch am Beispiel Namibias.  ZfK 3/2003 Jennifer Bakyawa und Donna Kabatesi: Hexer im Kittel Die "Perle Afrikas", so nannte Winston Churchill Uganda vor 100 Jahren. Zu Beginn der neunziger Jahre jedoch wurde das ostafrikanische Land am Victoriasee zum Synonym der rasanten Verbreitung von Aids in Afrika. Präsident Museveni schreckte damals durch Tests innerhalb der Armee auf, die belegten, dass jeder zweite Soldat HIV-positiv war. Museveni ahnte, dass diese Zahlen repräsentativ für sein Land sein könnten und steuerte gegen. Eine wichtige Rolle sowohl bei der Verbreitung als auch im Kampf gegen den Virus spielen die traditionellen Heiler.  ZfK 3/2003 Muritala Sule: Der afrikanische James Bond Der europäische Großkonzern Guinness sponsert den nigerianisch-südafrikanischen Actionfilm "Critical Assignment" und feiert sich als Förderer des ersten großen pan-afrikanischen Films. Nigeria als Testgebiet für eine neue Marketingstrategie?  ZfK 3/2003 Jay Rutledge: Turntables statt Tradition Senegals Musiker haben es nicht leicht: Raubkopien ihrer Kassetten, die überall zu haben sind, machen es ihnen unmöglich, vom senegalesischen Musikgeschäft zu profitieren. Ein neues Urheberrechtsgesetz soll nun helfen, sie stärker am Gewinn zu beteiligen. Vielleicht bliebe ihnen so in Zukunft auch der Umweg über den europäischen Musikmarkt erspart.  ZfK 3/2003 Stephan Mühr: Steife Gesten statt Versöhnung Die Europäer können sich nicht entscheiden. Geht es ihnen in Afrika um Entwicklungspolitik, um Selbstdarstellung und Dialog oder um Konfliktprävention? Den Afrikanern jedenfalls geht es um Respekt.  ZfK 3/2003 Erika von Wietersheim: Takt oder Taktik? Britische, deutsche und französische Kulturinstitute singen in Namibia das hohe Lied des Kulturaustauschs – und übertönen fast ihre Gastgeber. Dabei dominieren im europäischen Kulturkonzert nationale Klänge. Nur die Deutschen präsentieren sich politisch korrekt als Europäer.  ZfK 3/2003 Kiflemariam Gebre-wold: Kultur des Bettelns Alle Jahre wieder wenden sich die UN-Organisationen mit Aufrufen an die westliche Bevölkerung, den Hunger in Afrika zu bekämpfen – ohne, dass deutliche Fortschritte zu bemerken wären. Wie ist das möglich? Ist es die gut gemeinte Dampfwalze der Entwicklungsbürokratie, die jede Eigeninitiative im Keim erstickt?  ZfK 2/2002 Jochen Hippler: Ein Elefant namens Monica Wenn Dorfjungen in Sri Lanka ausgerechnet die berühmteste Praktikantin der Welt als Namenspatin ihres Reitelefanten wählen, bekommt die These von der Amerikanisierung der Weltkultur eine unvermutet heitere Note. Viel häufiger jedoch dient die amerikanische Kultur dazu, der Wut über politische und soziale Verwerfungen in der Welt einen Namen zu geben.  ZfK 2/2002 Nasr Hamid Abu Zaid: Schrei nach Gerechtigkeit Ende der Geschichte hin, Kampf der Kulturen her: Auf Gerechtigkeit als Prinzip des Zusammenlebens könnten sich alle Bewohner des globalen Dorfes einigen – wenn es nicht mit der Verständigung immer wieder hapern würde. So kommt für die einen Gerechtigkeit stets als Kulturkampf an. Die anderen verstehen immer nur Kolonialisierung, wenn von Demokratie die Rede ist.  ZfK 2/2002 Shalini Randeria: Schlagwörter zu Strategien Nichtregierungsorganisationen aus aller Welt sind sich einig, wenn es darum geht, die Kritik gegen globale Ungerechtigkeiten in Worte zu fassen. Doch der Einheitsjargon der Entwicklungsnetzwerke verschleiert mehr regionale Unterschiede, als dass er gemeinsame Ziele enthüllt.  ZfK 2/2002 Hugo C. Felipe Mansilla: Fremde im eigenen Land Die Indios Lateinamerikas gelten als Verlierer der Modernisierung. Doch ihre vermeintlich rückständige Lebensweise könnte zum Model werden, wie die gesellschaftlichen Folgen der Globalisierung besser in den Griff zu kriegen sind.  ZfK 2/2002 Monika Hoegen: Fremde Ideen und importierte Hühnchen Jahrzehntelang wurde Kultur in Ghana wie eine folkloristische Randerscheinung behandelt. Doch in dem westafrikanischen Land gelangen immer mehr Menschen zu der Überzeugung: Kultur und Entwicklung, das hängt unmittelbar zusammen.  Zfk 1/2002 Barthold C. Witte: Weltkultur oder Kulturkonflikt? Die Strahlkraft der europäisch-amerikanischen Kultur lässt nach Warum sollte im Falle des Islam falsch sein, was sich im Falle des Kommunismus als richtig erwiesen hat, fragte sich der Verfasser dieses Beitrags bereits vor acht Jahren. "Dialog" ist seit langem das bestimmende Stichwort in der Auswärtigen Kulturpolitik. "Die Theorie ist nicht neu, neu ist nur die Situation". Auch diese Feststellung ist nach wie vor von frappierender Aktualität.  ZfK 1/2002 Ludger Kühnhardt: Die Farbe der Menschenrechte. Der Universalismusgedanke Die in den vergangenen Jahren lebhaft geführte Debatte über die Frage nach den kulturellen Bedingungen der Menschenrechtsidee sieht sich nach dem 11. September erneut gefordert. Lässt sich nach den Terroranschlägen noch mit der Inkompatibilität unterschiedlicher Menschenrechtsbegriffe argumentieren oder sieht sich der Universalismusgedanke gestärkt?  ZfK 1/2002 Wolfgang Welsch: Netzdesign der Kulturen. Zur Transkulturalität Seit Huntingtons These zum Konflikt der Zivilisationen steht der Kulturbegriff wieder im Mittelpunkt des Interesses. Konzepte zur Interkulturalität oder Multikulturalität wurden vielerorts diskutiert. Was verbirgt sich hinter diesen Vorschlägen zum Umgang mit verschiedenen Kulturen? Müssen wir unsere Vorstellung vom Kulturbegriff überdenken?  ZfK 1/2000 Jürgen Kaube: Mit dem Commonwealth auf Augenhöhe Hätten die französischen Aristokraten nur mit ihren Bauern Cricket gespielt, so der große britische George Macauly Trevelyan, dann wären 1789 ihre Schlösser nicht niedergebrannt worden. Im Commenwealth gerieten Testspiele gegen England früh zu dramatischen Inszenierungen ethnopolitischer Spannungsverhältnisse. Hier, und nur hier, begegenete man sich auf gleicher Augenhöhe.  ZfK 1/2000 João Ubaldo Ribeiro: Aber der Ball gehört uns Die Unabhängigkeit errang Brasilien bereits im Jahre 1889. Doch der eigentliche nationale Gründungsakt, darin sind sich die meisten Brasilianer einig, ereignete sich am 29. Juni 1958: An diesem Tag schlug die brasilianische Fußballnationalmannschaft die gastgebende schwedische Auswahl mit 5:2 – und wurde erstmals Weltmeister.  ZfK 4/1999 Neville Alexander: Südafrika. Schwierige Versöhnung Im Oktober 1998 übergab Erzbischof Desmond Tutu dem damaligen südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela den 3500 Seiten starken Bericht der Wahrheits- und Versöhnungskommission, der die Verbrechen der Apartheid-Ära dokumentiert. Mit der Kommission verknüpfte man die Hoffnung, einen kollektiven Läuterungsprozess einzuleiten, der das Fundament für die künftige Gesellschaft am Kap sein könnte. Was ist daraus geworden?  ZfK 4/1998 Yang Lian: Heimkehr in die Fremde Das China, das der chinesische Schriftsteller Yang Lian nach zehnjährigem Exil bei seiner Rückkehr vorfindet, ist nicht mehr das China, wie er es kannte. Wertvorstellungen wie "Armut ist schön" sind unwiederbringlich dahin. Statt dessen schmücken Reklameschilder die Landschaft. Soll er dazu gratulieren, dass China so schnell "westlicher als der Westen" geworden ist?  ZfK 3/1998 Robert Levine: Fingerabdrücke der Zeit In weiten Teilen der Welt lebt man auch heute nicht nach der Uhr. Tatsächlich werden in vielen Kulturen die wichtigsten Ereignisse noch vom Rhythmus der Natur bestimmt. Doch werden die Menschen im Zuge von Globalisierung und technischen Neuerungen zusehends im gleichen Takt leben?  ZfK 3/1998 Günter Dux: Zusammenprall der Zeitverständnisse Bei den Maya war die Zeit eine von Gott geschaffene Zeit. Das moderne europäische Zeitverständnis bildete sich lange vor der Industrialisierung im 13. Jahrhundert heraus. Inwieweit verbergen sich hinter dem vielzitierten "Kampf der Kulturen" unterschiedliche Zeitwahrnehmungen? Ist der "clash of civilizations" im Grunde ein "clash of times"?  ZfK 3/1998 Suleyman Bachir Diagne: Ästhetik der Abschweifung Afrikanische Filmemacher nehmen sich in ihren Werken mehr Zeit als nervöse Hollywood-Regisseure. Gibt es eine kulturbezogene Zeitwahrnehmung, oder sind langsame Filme einfach nur künstlerisch schlecht? Eine Kritik an der kulturalistischen Voreingenommenheit in ethnologisch begründeten Zeitkonzeptionen.  ZfK 1/1998 Nikolaus Werz: Zwischen französischen Verhältnissen und amerikanischen Zuständen Globalisierung – des einen Verheißung ist des anderen Angst. Wird in einer künftigen "Weltgesellschaft" durch "Global Governance" für Kulturaustausch gesorgt sein?  ZfK 1/1998 Barthold C. Witte: Synthese gesucht Gelingt die vielbeschworene Synthese von kultureller Vielfalt und wirtschaftlicher Globalisierung? Und welchen Beitrag kann die Auswärtige Kulturpolitik dazu leisten? 
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