Raum für Experimente – Wo Menschen neue Ideen ausprobieren

03.07.2017
Kategorie: Pressemitteilungen  

Die neue Ausgabe der Zeitschrift KULTURAUSTAUSCH blickt auf zukunftsweisende Innovationen

Stuttgart/Berlin, 03.07.2017 – In Zeiten großer Krisen wächst die Sehnsucht nach echter Veränderung. Doch wo werden neue Ideen nicht nur gedacht, sondern auch umgesetzt? Die neue Ausgabe von „KULTURAUSTAUSCH – Zeitschrift für internationale Perspektiven“ stellt Experimente und Pilotprojekte aus Politik, Wirtschaft, Ökologie und Technik vor, die eine gute Zukunft schon jetzt erproben: einen Modellversuch zum bedingungslosen Grundeinkommen in Kenia, eine neuartige Trial-and-Error-Politik in Finnland, die Blockchain-Technologie für einen neuen Umgang mit Geld, das globale Bürgermeisterparlament oder ein Wegwerfverbot für Lebensmittel in Frankreichs Supermärkten. Im Interview erklärt der Philosoph Achille Mbembe, warum für ihn ganz Afrika das Labor der Zukunft ist.

 
Außerdem:
Die Schauspielerin Pegah Ferydoni beantwortet die Frage, ob man heute noch Ferien in der Türkei machen darf. Ulrike Guérot, Europa-Expertin, kommentiert Jean-Claude Junckers fünf Ideen für die EU. Der Schriftsteller Jack Urwin wirbt für ein zeitgemäßes Männerbild.

Passend zum Thema hat sich auch KULTURAUSTAUSCH in Inhalt, Layout und Format modernisiert. Das Heft erscheint in frischer Gestaltung und mit neuen Rubriken.

Über KULTURAUSTAUSCH – Zeitschrift für internationale Perspektiven
Seit 1951 erscheint "KULTURAUSTAUSCH – Zeitschrift für internationale Perspektiven" vierteljährlich. Sie wird vom ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) zusammen mit dem ConBrio-Verlag herausgegeben. 

KULTURAUSTAUSCH gibt es an ausgewählten Bahnhofs- und Flughafenkiosken. Ein kostenloses Rezensionsexemplar schicken wir auf Anfrage an presse(at)ifa.de gern an Ihre Redaktion.

Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen)
Das ifa ist die älteste deutsche Mittlerorganisation. Es engagiert sich weltweit für ein friedliches und bereicherndes Zusammenleben von Menschen und Kulturen. 2017 feiert das ifa sein 100-jähriges Bestehen. Im Mittelpunkt des Jubiläumsjahres steht das Thema „Kulturen des Wir“

Pressekontaktifa (Institut für Auslandsbeziehungen), Miriam Kahrmann, Charlottenplatz 17, 70173 Stuttgart, Tel. 0711.2225.105, Fax 0711.2264.346, presse(at)ifa.de

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Über das ifa

Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) feiert 2017 sein 100-jähriges Bestehen. Deutschlands älteste Mittlerorganisation für auswärtige Kulturbeziehungen wurde im Ersten Weltkrieg, am 10. Januar 1917, als "Werk des Friedens inmitten des Kriegs" gegründet.
Nach einer intensiven Aufbauphase in der Weimarer Republik, der Zweckentfremdung und Gleichschaltung während des Nationalsozialismus und der Neugründung in der jungen Bundesrepublik versteht sich das ifa heute als ein Kompetenzzentrum für internationale Kulturbeziehungen und künstlerische Diskurse. Das ifa bietet umfangreiche Aktivitäten zu Kulturaustausch und ziviler Konfliktbearbeitung an. Grundlage dieser internationalen Ausrichtung ist ein weitreichendes Netzwerk von Partnern im In- und Ausland. Das Leitthema des Jubiläumsjahrs 2017 lautet "Kulturen des Wir".