Nachfolgeregelung für Prof. Dr. Martin Roth

21.08.2017
Kategorie: Pressemitteilungen  

ifa-Präsidentschaft

Stuttgart, den 21.08.2017 | Die überwältigende Anteilnahme am Tod von Prof. Dr. Martin Roth hat uns sehr berührt. Martin Roth hinterlässt für seine Familie und Freunde, aber auch das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) sowie die Kultur in Deutschland und weltweit eine große Lücke.

Das Amt des Präsidenten des Institut für Auslandsbeziehungen spielt in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik und der Innenkulturpolitik Deutschlands eine bedeutende Rolle. Das Präsidium des ifa wird sich mit dem Verfahren zur Nachfolgeregelung auf seiner Sitzung am 18. Oktober 2017 befassen.

Bis zum Antritt einer neuen Präsidentin / eines neuen Präsidenten wird Dr. Bernt Graf zu Dohna als kommissarischer Präsident des ifa amtieren. Generalsekretär Ronald Grätz wird ihn hierbei unterstützen.

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Über das ifa

Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) feiert 2017 sein 100-jähriges Bestehen. Deutschlands älteste Mittlerorganisation für auswärtige Kulturbeziehungen wurde im Ersten Weltkrieg, am 10. Januar 1917, als "Werk des Friedens inmitten des Kriegs" gegründet.
Nach einer intensiven Aufbauphase in der Weimarer Republik, der Zweckentfremdung und Gleichschaltung während des Nationalsozialismus und der Neugründung in der jungen Bundesrepublik versteht sich das ifa heute als ein Kompetenzzentrum für internationale Kulturbeziehungen und künstlerische Diskurse. Das ifa bietet umfangreiche Aktivitäten zu Kulturaustausch und ziviler Konfliktbearbeitung an. Grundlage dieser internationalen Ausrichtung ist ein weitreichendes Netzwerk von Partnern im In- und Ausland. Das Leitthema des Jubiläumsjahrs 2017 lautet "Kulturen des Wir".