Das Team des Tehran Peace Museums; © Berghof
Das Team des Tehran Peace Museums; © Berghof
Die Ausstellung "Peace Counts: Die Erfolge der Friedensmacher" im Tehran Peace Museum; © Berghof
Die Ausstellung "Peace Counts: Die Erfolge der Friedensmacher" im Tehran Peace Museum; © Berghof
Teilnehmerin eines Workshops der Berghof Foundation im Museum; © Berghof
Teilnehmerin eines Workshops der Berghof Foundation im Museum; © Berghof
Ausstellungseröffnung durch hochrangige Vertreter aus Politik und Gesellschaft; © Berghof
Ausstellungseröffnung durch hochrangige Vertreter aus Politik und Gesellschaft; © Berghof
Ausstellungseröffnung mit Uli Jäger, Anne Kruck (Berghof Foundation) und Elaheh Pooyandeh (Peace Museum); © Berghof
Ausstellungseröffnung mit Uli Jäger, Anne Kruck (Berghof Foundation) und Elaheh Pooyandeh (Peace Museum); © Berghof

Friedenspädagogik

2017 | Iran

Die junge Generation freiwilliger Mitarbeiter im Tehran Peace Museum ist äußerst motiviert viel über die diversen Facetten der Friedenserziehung und -forschung zu lernen. Hierfür bietet das Museum Bildungs- und Austauschprogramme an, verbunden mit der Erwartung, dass die Freiwilligen auf den erworbenen Kenntnissen aufbauen und diese als Multiplikatoren im ganzen Land weitertragen.

Durch internationale Begegnungen und Erfahrungsaustausch, sowie durch Qualifizierung und die Arbeit an gemeinsamen Projekten von deutschen und iranischen Wissenschaftlern, Lehrkräften, Sozialarbeitern, Akteuren lokaler NRO, Studierenden und Vertretern von Stadtverwaltungen, unterstützt Berghof Foundation diesen Prozess. In Zusammenarbeit mit dem Tehran Peace Museum und iranischen Hochschulen wird eine Friedensakademie aufgebaut, die Räume für Dialog- und Versöhnungsarbeit bietet. Weiterhin werden diese zivilgesellschaftlichen Akteure durch Qualifizierungsprogramme und die gemeinsame Entwicklung von Lehrplänen und Lernmaterialien in der Friedensarbeit gefördert.

Das Projekt verfolgt somit das Ziel, durch die Entwicklung einer Kultur des Dialogs und des Friedens, Toleranz, Diversität und Partizipation als Prinzipien einer Gesellschaft zu fördern, um einen wichtigen Beitrag zu einem gewaltfreien Transformationsprozess zu leisten.