
Projektmonitoring und Evaluation Jedes Projekt durchläuft einen Zyklus: Es wird geplant, durchgeführt, bewertet und kann zur Grundlage eines neuen Projektes werden. Mit der Frage nach der Wirkung von Projekten der zivilen Konfliktbearbeitung und Friedensförderung entwickelte zivik für seinen Arbeitsbereich Leitfäden, die das Verständnis und die Herangehensweise zur Bewertung von Projekten vermitteln. Monitoring von Wirkungen - movie Manual Die Frage nach der angestrebten Wirkung und damit Relevanz von Projekten stellt sich schon in der Planungsphase. Hier sollten erste Wirkungsannahmen geplanter Projektaktivitäten und ihre kontinuierliche Überprüfung erstellt werden. Die dabei entwickelten Eckpunkte der Projektdurchführung dienen der Orientierung und späteren Bewertung. zivik verfolgt den Ansatz, Projekte in ihrem Prozessablauf zu begleiten und dabei den Konfliktkontext zusammen mit den einflussreichen Akteuren in den Vordergrund zu stellen. Das aus dieser Motivation heraus entwickelte Manual zum Monitoring von Wirkungen (movie) in Projekten der zivilen Konfliktbearbeitung ist Grundlage für die Förderpraxis von zivik.  Projektevaluation Im Mittelpunkt einer Projektdurchführung steht die systematische Bewertung des veränderten Verhaltens der einflussreichen Akteure und des Projektkontextes, um daraus Rückschlüsse für weitere Planungen ziehen zu können. Es gibt eine große Bandbreite an Methoden, wie die Durchführung und der Abschluss eines Projekts bewertet werden können. zivik nutzt diesbezüglich ein eigens entwickeltes Rahmenkonzept und darauf aufbauende Dokumente zur Planung und Durchführung von Projektevaluationen.  Expertenpool zivik pflegt einen Pool an Expertinnen und Experten, auf den im Fall von geplanten Evaluationen zurückgegriffen werden kann. 
|
 |


Oxfam Deutschland "Community-based Reconciliation" DR Kongo 2006 © Foto: Oxfam 
PeaceWomen Across the Globe "Koordinatorinnentreffen" Schweiz 2005 © Foto: PWAG
|