Stay Connected

Gedenken und Umgang mit Geschichte, Konfliktbearbeitung, Jugendbegegnungen und die Aktivierung junger zivilgesellschaftlicher Akteure – diese Themen standen im Mittelpunkt einer dreitägigen Netzwerkveranstaltung im Oktober 2017 in Berlin. Unter dem Motto "Stay Connected" trafen sich auf Einladung des ifa 43 Filmemacherinnen, Menschenrechtler, Umweltschützer, Expertinnen im Kulturbereich und andere, die Projekte im Rahmen des Programms "Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland" des Auswärtigen Amts umsetzen. Obwohl die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Ländern, wie Deutschland, Russland, Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Ukraine und der Republik Moldau, kamen, verband sie eine Vision: eine starke und aktive Zivilgesellschaft in ihren Heimatländern. Diese Vision spiegelt sich auch in den Porträts wider, die während "Stay connected" entstanden sind.

Mit den Projekten in den Ländern der Östlichen Partnerschaft (Ukraine, Republik Moldau, Georgien, Belarus, Armenien und Aserbaidschan) stärkt das ifa zivilgesellschaftliche Strukturen vor Ort und unterstützt die Zusammenarbeit  der  Länder der Östlichen Partnerschaft untereinander und mit Russland. Es trägt zur politischen Stabilisierung der Länder und ihrer internationalen Einbettung bei. Für die Durchführung arbeitet das ifa mit Kooperationspartnern der politischen Bildung, der außerschulischen Jugendbildung, der zivilen Konfliktprävention und der Medienförderung aus Deutschland zusammen. Die Projekte werden vom Auswärtigen Amt gefördert.