Gemeinnützige Hertie-Stiftung (GHS)

Zielsetzung/Aufgaben

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung (GHS) gehört zu den größten privaten Stiftungen Deutschlands. Ihr Ziel ist es, auf dem Gebiet ihrer Förderbereiche neue Lösungen aufzuspüren und zu deren praktischer Umsetzung beizutragen. Die Stiftung will ihr Privileg nutzen, abseits politischer Interessen sinnvollen Neuerungen zum Durchbruch zu verhelfen. Aus Gründen der gesellschaftlichen Wirksamkeit fördert die GHS bevorzugt Projekte mit Modellcharakter.

Ihre Förderbereiche sind:

  • Neurowissenschaften mit den Themenbereichen: Neue Forschungsfelder und –strukturen, Multiple Sklerose sowie Dialog zwischen Forschung und Öffentlichkeit
  • Europäische Integration mit den Themenbereichen: Wissenschaft in Europa, Bürger und Verwaltung sowie Öffentlichkeit und Begegnung
  • Erziehung zur Demokratie mit den Themenbereichen: Integration von Zuwanderern, sprachliche Bildung und Sprachkultur sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die GHS vergibt einen Großteil ihrer Stipendienprogramme an Studenten, Postgraduierte und Nachwuchswissenschaftler aus den mittel- und osteuropäischen Ländern, deren Aus- und Fortbildung vor allem in Deutschland gefördert wird. Der Integration von jungen Zuwanderern in Deutschland dient das Programm START für begabte und engagierte Schüler auf dem Weg zum Abitur. Mit dem Stipendienprogramm Horizonte fördert die Stiftung Lehramtsstudierende mit Migrationshintergrund und will damit begabte und engagierte Abiturienten speziell für den Lehrerberuf gewinnen. Um exzellente Neurowissenschaftler mit Aussicht auf eine Professur in Deutschland zu halten, betreibt die Hertie-Stiftung seit 2003 zudem ein Exzellenzprogramm Neurowissenschaften.

Periodische Veröffentlichungen

Jahresbericht

Gemeinnützige Hertie-Stiftung (GHS)

Kontakt

Gemeinnützige Hertie-Stiftung
Grüneburgweg 105
60323 Frankfurt am Main
Deutschland
Fon: +49 (0)69 66 07 56 181
Fax: +49 (0)69 66 07 56 306
www.ghst.de
infopr(at)ghst.de