Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)

Zielsetzung/Aufgaben

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ist die regierungsunabhängige Dachorganisation des deutschen Sports, entstanden am 20. Mai 2006 durch den Zusammenschluss des Deutschen Sportbundes und des Nationalen Olympischen Komitees für Deutschland.
Der DOSB vertritt die Interessen seiner Mitgliedsorganisationen gegenüber den Institutionen der Europäischen Union, Bund, Ländern und Gemeinden, den Kirchen und in allen gesellschaftspolitischen und kulturellen Bereichen.
Vom Breitensport bis zum Spitzensport ist die deutsche Sportbewegung eingebettet in europäische und internationale Zusammenhänge. Der DOSB pflegt Kontakt zu vielen Ländern der Welt. Die Interessen des deutschen Sports in der Europäischen Union vertritt ein EU-Beauftragter mit Sitz in Brüssel.
Seit Anfang der 60er Jahre fördern der DOSB und seine Sportfachorganisationen die Entwicklung des Sports in Ländern der Dritten Welt. Dabei wurden bislang weltweit mehr als 1.300 Langzeit- und Kurzzeitmaßnahmen in mehr als 100 Ländern durchgeführt. Ermöglicht wird diese Arbeit durch die umfangreiche Unterstützung des Bundestages, insbesondere des Auswärtigen Amtes.
Der DOSB kooperiert mit internationalen und zwischenstaatlichen Gremien, der Europäischen Sportkonferenz (ESK), European Non Governmental Sports Organisations (ENGSO), arbeitet im Zwischenstaatlichen Sportausschuss der UNESCO (CIGEPS) mit und ist korrespondierendes Mitglied der Deutschen UNESCO-Kommission.


Periodische Veröffentlichungen

Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)

Kontakt

Deutscher Olympischer Sportbund e.V.
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60528 Frankfurt/Main
Deutschland
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Fax: +49 (0)69 67 49 06
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