Erasmus+ quo vadis?

30.05.2017
Kategorie: Nachrichten  
Logo zum Jubiläum "30 Jahre Erasmus"

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Während der Erasmus+ Jahrestagung, die am 1. und 2. Juni an der Universität Heidelberg stattfindet, soll unter anderem darüber diskutiert werden, was das Programm zukünftig leisten und auf welche Weise es zur Stiftung einer europäischen Identität beitragen kann. Zu den Teilnehmern der Veranstaltung gehören Programmverantwortliche, Vertreter von Hochschulen und Wegbegleiter.

Zu den wesentlichen Kernaufgaben des Programms gehört die interkulturelle Verständigung. So betont DAAD-Präsidentin Prof. Margret Wintermantel: „Auslandsaufenthalte von Studierenden und Hochschulmitarbeitern ebenso wie internationale Hochschulkooperationen tragen dazu bei, aus jungen Menschen verantwortungsbewusste und weltoffene Mitglieder der Gesellschaft zu machen. Die Hochschulen leisten durch die Teilnahme an Erasmus+ einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Europaverständnisses.“

Das Programm ermöglicht seit 30 Jahren Studierenden, Dozenten und Universitätsmitarbeitern mit einer Förderung der EU akademische und persönliche Erfahrungen in anderen europäischen Staaten zu sammeln und deren Studien- bzw. Praktikaangebote sprachlich, kulturell und fachlich zu nutzen.