CCP-Alumni auf der Bühne der Frankfurter Buchmesse

Photo: Wolfgang Kuhnle
Die Diskussionsteilnehmer (v.l.n.r.): Moez Dhari, Angie Balata, Sonia Nakad, Moderatorin Amira El Ahl, Husam Hilali. (Foto: Wolfgang Kuhnle)

Während globale Herausforderungen auf übergreifende Lösungen warten, konzentriert sich Europa zunehmend auf sich selbst. Was geschieht angesichts von Krisen, Flucht und Migration auf dem afrikanischen Kontinent? Welches Bild von Europa entsteht aktuell? Darüber debattierten am 23. Oktober 2016 zwei ehemalige Progammteilnehmer des CrossCulture Praktika Programms (CCP) gemeinsam mit zwei Alumni des Goethe-Instituts. Auf der Bühne des 'Weltempfangs' der Buchmesse in Frankfurt teilten die vier Teilnehmer ihre persönlichen Geschichten mit rund 150 interessierten Zuschauern.

Moez Dhahri aus Tunesien arbeitet als Trainer für Debatten und Diskussionen bei 'Young Arab Voices'. Im Sommer 2015 absolvierte er sein CCP-Praktikum in Deutschland bei der Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit in Berlin.

Sonia Nakad kam 2012 für drei Monate aus Beirut in das beschauliche Tübingen am Neckar. Dort arbeitete sie ihm Rahmen ihres ifa-Stipendiums bei der Berghof Foundation Operations GmBH / dem Institut für Friedenspädagogik. Im Libanon arbeitet sie als freiberufliche Trainerin im Bereich der Friedenspädagogik.

Angie Balata und Husam Hilali nahmen bei der Kulturakademie NANO des Goethe-Instituts im Jahr 2015 teil.