Hunan am Jangste, 2007
© Kunstsammlung Dresden
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The Fifth Garden, Shenzhen, 2005
© Kunstsammlung Dresden
China in Dresden in China – unter dieses Leitmotiv haben die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden das Jahr 2008 gestellt. Vom 28. Juni bis zum 31. Oktober widmet sich eine Sonderausstellung dem chinesischen Landschaftsgarten. Die Ausstellung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist in Kooperation mit dem National Art Museum of China (NAMOC), Peking, entstanden und zeigt den Umgang zeitgenössischer chinesischer Künstler mit der traditionsreichen Gartenbaukunst. Designer und Architekten, Maler und Fotografen setzen sich mit der Philosophie chinesischer Gärten auseinander und präsentieren in raffinierten Werken ihren modernen Blick. Diese Auseinandersetzung mit China hat gerade in Dresden Tradition. Denn die Residenzstadt und der sächsisch-polnische Hof waren im 18. Jahrhundert ein Zentrum der europäischen China-Mode und stehen beispielhaft für das große europäische Interesse am damaligen Kaiserreich China, an dessen Künsten und Philosophie. Bis heute finden sich in Dresden vielfältige Zeugnisse jener Begeisterung: Etwa die in chinesischem Stil erbauten Schlösser in Pillnitz, oder die Porzellansammlung, welche die größte Sammlung chinesischen Porzellans der Kangxi-Periode außerhalb Chinas besitzt.
Chinese Gardens for Living – Illusion into Reality 28. Juni – 31. Oktober 2008 Schloss Pillnitz, Dresden www.skd-dresden.de
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