Künstler
Bamiyan, 2005
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Weißes Haus, 2005
Lida Abdul 1973 in Kabul, Afghanistan geboren; lebt in Los Angeles, USA.
In "Weißes Haus" streicht Lida Abdul Ruinen in ihrer Heimatstadt Kabul weiß an: "Ich wollte eine Art Skulptur schaffen, die eine Antwort an jene sein sollte, die nur Zerstörung sehen, und die auch die Möglichkeit der Lösung weitaus schwierigerer Probleme andeuten könnte. Gleichzeitig wollte ich diese Ruinen für die Zukunft erhalten. Einfach nur als Ruinen. Nicht als Monumente."
In "Bamiyan" stehen zwanzig schwarz gekleidete Männer vor den Resten einer der von den Taliban im Jahr 2001 zerstörten Buddhastatuen und schlagen Steine aneinander – "ein Zeichen dafür, dass etwas verlorengegangen ist, und das Einzige, was übrig bleibt, ist die Erinnerung daran."
www.lidaabdul.com www.universes-in-universe.de/~
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